In Stille versunken
So grau und leise ist selbst Dänemark selten: Tobias Lindholms Serie „The Investigation“ rekonstruiert den Mord an der schwedischen Journalistin Kim Wall – ohne der Darstellung des Täters zu viel Raum zu geben.
Wo befindet sich der Buckelwal, der am Wochenende in die Nordsee gebracht wurde? Lebt das Tier überhaupt noch? Nach der Aktion ist vieles unklar – Kritik gibt es unter anderem am Umgang mit dem Tracker.
So grau und leise ist selbst Dänemark selten: Tobias Lindholms Serie „The Investigation“ rekonstruiert den Mord an der schwedischen Journalistin Kim Wall – ohne der Darstellung des Täters zu viel Raum zu geben.
Nach seinem Gefängnisausbruch glaubt die Polizei, dass Peter Madsen womöglich Hilfe hatte. Der mittlerweile wieder inhaftierte U-Boot-Bauer streitet dies ab. Als Grund für seinen Fluchtversuch nennt er strenge Besuchsregeln.
Der U-Boot-Bauer Peter Madsen sitzt wegen der grausamen Ermordung der Journalistin Kim Wall im Gefängnis. Nun scheiterte ein Fluchtversuch, bei dem er offenbar auch mit einer Bombe drohte.
Der dänische U-Boot-Bauer und verurteilte Mörder Peter Madsen scheitert mit einem spektakulären Fluchtversuch. Die Polizei kann ihn rechtzeitig festnehmen, als er versucht, aus dem Gefängnis von Alberstlund bei Kopenhagen zu entkommen.
Wegen des Mordes an der Journalistin Kim Wall ist der U-Boot-Bauer Peter Madsen schon zu lebenslanger Haft verurteilt worden. In der Dokumentation „Die heimlichen Aufzeichnungen mit Peter Madsen“ hat er die Tat gestanden.
Im April 2018 war der dänische Erfinder Peter Madsen wegen des Mordes an der schwedischen Journalistin Kim Wall zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nun hat der 49-Jährige erstmals den Mord an der jungen Frau gestanden.
Im August 2017 hat Peter Madsen die Journalistin Kim Wall in seinem U-Boot getötet. Eine Regisseurin begleitete ihn vor und nach dem Verbrechen. Jetzt nimmt Netflix davon Abstand, „Into the deep“ noch in diesem Jahr zu streamen.
Drei Monate nachdem der U-Bootbauer Peter Madsen für den Mord an der schwedischen Journalistin Kim Wall schuldig gesprochen wurde, ist nun das U-Boot zerstört worden. Der Däne Madsen wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.
Peter Madsen will die Höhe seiner Strafe nicht vor dem Obersten Gericht anfechten. Mit seiner ersten Berufung war er Ende September gescheitert. Wegen des Mordes an Kim Wall muss der U-Boot-Bauer lebenslang ins Gefängnis.
Im April war Peter Madsen wegen Mordes an der Journalistin Kim Wall zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Er ging in Berufung, seine Anwältin forderte 14 bis 16 Jahre Haft – ohne Erfolg.
Peter Madsen akzeptiert die Verurteilung wegen Mordes. Bisher hatte er stets behauptet, Kim Wall sei durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Eine mildere Strafe will er aber immer noch.
Vom ersten Prozesstag an tat sich Peter Madsen vor allem selbst leid. Einsicht, ein Geständnis gar, waren nicht zu erwarten. Wie überzeugte der Staatsanwalt das Gericht trotzdem davon, dass der Erfinder ein brutaler Mörder ist?
Die Richter sehen es als erwiesen an, dass der 47-jährige Erfinder die schwedische Journalistin Kim Wall sexuell missbraucht, ermordet und zerstückelt hat. Madsen gab jedoch nur ein Teilgeständnis ab.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Peter Madsen Gewalt und Schmerzen sexuell erregten. Bei der Bewertung des Mordes an der Journalistin Kim Wall gebe es keine mildernden, sondern nur verschärfende Umstände.
Vor Gericht gibt U-Boot-Bauer Peter Madsen zu, auf die Journalistin Kim Wall eingestochen zu haben. Doch da sei sie bereits tot gewesen. Einen Grund für die Tat gibt er auch an.
Vor Gericht erklärt Erfinder Peter Madsen den Tod von Kim Wall. Die Staatsanwaltschaft glaubt ihm nicht – und präsentiert zu Beginn des Mordprozesses viele Indizien.
Zu Beginn des spektakulären U-Boot-Prozesses in Kopenhagen wird die letzte SMS von Kim Wall gezeigt. Peter Madsen bekennt sich nur in zwei Punkten schuldig.
Der dänische Erfinder Peter Madsen soll die Journalistin Kim Wall misshandelt und gefoltert haben, bevor er sie tötete. Das geht aus der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft hervor.
Es liest sich wie ein grausamer skandinavischer Krimi – und ist doch Realität: Die Anklage ist überzeugt, dass U-Boot-Bauer Peter Madsen den Mord an der Journalistin Kim Wall kaltblütig plante.
Die Polizei wirft dem U-Boot-Tüftler Peter Madsen vor, die Leiche von Kim Wall sexuell geschändet haben. Die Anwältin des Verdächtigen sagt, ihr Mandant wisse nicht, wie die Journalistin zu Tode gekommen sei.
Der mordverdächtige dänische U-Boot-Bauer Peter Madsen hat wieder eine neue Version präsentiert, wie die Journalistin Kim Wall ums Leben gekommen sein soll. Gegen seine erste Erklärung hatten die Spuren gesprochen.
Im U-Boot-Fall Madsen hat die dänische Polizei den Kopf der vermissten schwedischen Journalistin Kim Wall in Dänemark gefunden. Sie war am 10. August das letzte Mal gesehen worden.
Der dänische Tüftler Peter Madsen wird beschuldigt, die schwedische Journalistin Kim Wall an Bord seines U-Bootes getötet zu haben. Videodateien auf seiner Festplatte dürften ihn jetzt in neue Erklärungsnöte bringen.
Erst hatte Madsen ausgesagt, er habe die schwedische Journalistin auf einer Insel abgesetzt. Dann wurde ihr Torso gefunden. Jetzt präsentierte der unter Mordverdacht stehende Tüftler vor Gericht eine andere Version.
Bisher wurde dem Dänen Peter Madsen fahrlässige Tötung vorgeworfen. Jetzt legt ihm die Staatsanwaltschaft zur Last, die Journalistin Kim Wall ermordet zu haben. Die Polizei sucht unterdessen weiter nach Leichenteilen.
Der Tod der Journalistin Kim Wall an Bord eines privaten U-Boots stellt die dänischen Ermittler vor Rätsel. Nur Teile ihrer Leiche wurden bisher gefunden.
Peter Thompson aus Kiel hat das vermutlich letzte Bild von Kim Wall und Peter Madsen geschossen. Er war mit seiner Frau gerade auf Hochzeitsreise auf einem Kreuzfahrtschiff, als er plötzlich ein kleines U-Boot entdeckte.
Die Eltern der vermissten Schwedin Kim Wall haben nun Gewissheit: Ihre Tochter starb bei einem Interview auf dem U-Boot des Erfinders Peter Madsen. Doch was geschah, bleibt vorerst ein Rätsel.
Ein gesunkenes U-Boot, ein schillernder Erfinder und eine bewusst zerstückelte Frauenleiche – was wie ein Krimi klingt, ist für die dänische Polizei ein realer Fall. Das Ende ist immer noch offen.
In dem Rätsel um das gesunkene U-Boot in Dänemark haben Taucher nun eine Frauenleiche geborgen. Ob es sich um die vermisste Journalistin handelt, ist unklar. Dem Besitzer des Bootes droht eine schwere Strafe.
Eine schwedische Journalistin war für eine Geschichte an Bord eines selbstgebauten U-Bootes gegangen. Seitdem wurde sie vermisst. Nun sagt der verdächtige Kapitän aus.
Es ist ein Fall wie ein skandinavischer Krimi: Eine junge Journalistin begleitet einen Ingenieur auf dessen Privat-U-Boot. Sie verschwindet spurlos. Nun sagen die Ermittler: Wir suchen eine Tote.
Nachdem ein U-Boot sinkt, taucht dessen Kapitän zwar wieder auf, eine Journalistin ist jedoch weiterhin verschwunden. Auch nach der Bergung des Bootes fehlt von der Frau jede Spur.
Ein Däne entwarf ein U-Boot und nahm eine schwedische Journalistin mit auf Probefahrt. Das Boot sank, die Frau ist seitdem verschwunden.