Wir leben nicht von Sonne und Wind allein
Fachleute halten die bisherige Energiepolitik für unrealistisch und warnen: Sollte die Ampel auf ihrem Kurs beharren, gefährde sie die Wirtschaft. Und am Ende sogar das Klima.
Fachleute halten die bisherige Energiepolitik für unrealistisch und warnen: Sollte die Ampel auf ihrem Kurs beharren, gefährde sie die Wirtschaft. Und am Ende sogar das Klima.
Durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 wird anders als angekündigt weiter kein Gas fließen, wie der russische Staatskonzern Gazprom mitteilte. Doch Deutschland sei auf einen Ausfall vorbereitet, sagen Behörden und Regierung.
Nach dem Willen der G7 sollen Dienstleistungen rund um russische Öllieferungen nur noch erlaubt sein, wenn ein bestimmtes Preisniveau für das Öl nicht überschritten wird. Unterdessen droht Russland mit weiteren Lieferunterbrechungen.
Lange ist auf den Besuch der internationalen Atomexperten in der Ukraine gewartet worden. Nun stellt sich die Frage, wie lange sie überhaupt bleiben sollen – und dürfen. Unabhängige Reporter können den Einsatz nicht begleiten. Der Überblick
Mitten im Krieg beginnt in der Ukraine das neue Schuljahr. Die USA setzen den Luxusjet einer russischen Energiefirma fest. An diesem Donnerstag sollen die Atomexperten im AKW Saporischschja ankommen. Die Nacht im Überblick
Die Katastrophen an Oder, Erft und Ahr zeigen: Flüsse müssen wieder zu Flüssen werden. Nur renaturiert können sie dem Klimawandel standhalten und ihre Artenvielfalt wiederherstellen
Bundesumweltministerin Steffi Lemke stellt das 4 Milliarden Euro schwere Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz vor.
Die Gasverknappung nach Europa beschert dem russischen Energiekonzern einen Rekordgewinn. Doch für die Aufgabe seines bisher wichtigsten Absatzmarkts zahlt das Unternehmen einen hohen Preis.
Krywyj Rih, das war immer Eisen und Maloche. Jetzt hat Putin die Ukraine überfallen, und alle treffen sich am See.
Die internationalen Atomexperten machen sich auf den gefährlichen letzten Streckenabschnitt zum AKW Saporischschja. Die Mission soll nur ganz kurz dauern. Über die ukrainische Offensive im Süden gibt es kaum Informationen. Der Überblick.
Der physische Gasfluss von Russland nach Deutschland über die Ostsee-Pipeline fiel über Nacht auf Null. Gazprom hatte zuvor angekündigt, dass die Pipeline vom 31. August bis zum 2. September wegen Wartungsarbeiten geschlossen würde.
BGH-Urteile zur Stornierung von Reisen in der Corona-Zeit.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder will Schwerin bei der Genehmigung von Flüssiggasterminals helfen – und damit auch sich selbst.
Zu Besuch am Energiestandort Lubmin an der Ostseeküste – hier soll bis Dezember ein LNG-Terminal entstehen, dass auch den Süden Deutschlands mit Gas versorgt.
Der Energiekonzern Uniper leidet unter steigenden Gaspreisen. Der Staat hat mit Kreditlinien in Höhe von neun Milliarden Euro geholfen. Doch die Mittel sind mittlerweile ausgegeben.
Der ukrainische Präsident beschwört weiter Geschlossenheit im Kampf gegen die „Tyrannei“ Russlands. Und die deutsche Außenministerin Baerbock versichert dauerhafte Hilfe – „so lange es nötig ist“.
Die Bauern haben abermals weniger geerntet als in den vergangen Jahren. Agrarminister Cem Özdemir spricht im Interview über das Interesse des Vegetariers an der Kuh, die Dürre in Deutschland – und warum die Kichererbse nicht der neue Weizen wird.
Außenministerin Annalena Baerbock besiegelt eine stärkere Kooperation mit Kopenhagen. Es geht um Mobilität, Entwicklungshilfe und Wasserstoff.
Der Kanzler besucht ukrainische Soldaten, die in Norddeutschland für den Krieg gegen Russland an Flugabwehrkanonenpanzern ausgebildet werden. Von dem, was er sieht, zeigt er sich beeindruckt.
Der BGH entscheidet über mehrere Revisionen im Fall Lübcke, Bundespräsident Steinmeier erinnert an die fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Rostock vor 30 Jahren und in Istanbul wird die Gruppenphase der Champions League ausgelost.
„Tschaplyne ist heute unser Schmerz“, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj nach dem tödlichen russischen Angriff auf einen Zug. Die USA versprechen der Ukraine weitere drei Milliarden US-Dollar. Der Überblick
David Bowie zeigte Sinn für Familie und Wegbegleiter und hatte das Finanzielle nach seinem Ableben sorgsam geregelt – und eine eigenwillige Form für seine Bestattung bestimmt.
Die Hoffnungen in Osteuropa waren groß, als China 2012 die „16+1-Initiative“ startete. Zehn Jahre später geben die ersten auf. Das hat auch mit Russland zu tun.
Der Ex-Skiprofi Felix Neureuther über sein Verhältnis zu den Bergen, sein Engagement für Bus und Bahn und warum Sportler auf Werbeverträge angewiesen sind.
Der Rapper Marteria stammt aus Rostock. Er erinnert sich, wie vor 30 Jahren in Lichtenhagen der Mob tobte. Doch er sagt auch: Wir hielten dagegen.
Am Sonntagmorgen ist im Urlaubsort Bad Doberan ein Auto in eine Menschengruppe gefahren und hat vier Menschen schwer verletzt. Die Polizei geht von einem Unfall aus.
Der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki hat schon viele Kontroversen ausgelöst, jetzt setzt er sich für Nord Stream 2 ein. FDP-Chef Lindner widerspricht ihm. Von der AfD kommt Zustimmung.
Die EU-Mitgliedsstaaten sollen ihren Gasverbrauch senken – auch um das deutsche Energieproblem zu lösen. Nicht überall ist die Begeisterung groß.
Durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 fließt seit Wochen nur ein Fünftel so viel Gas wie eigentlich könnte. Nun soll für drei Tage gar kein Gas mehr fließen – der Konzern begründet dies mit Wartungsarbeiten an einer Turbine.
FDP-Vize Kubicki spricht sich dafür aus, Nord Stream 2 „schnellstmöglich“ in Betrieb zu nehmen. Mit dieser Forderung steht er ziemlich alleine da – auch in seiner eigenen Partei.
Viele Seen und eine lange Küste, aber nur wenige Schwimmbäder: In Litauen ertrinken jedes Jahr deutlich mehr Menschen als in westeuropäischen Ländern.
Die überaus erfolgreiche Heim-Europameisterschaft in München ist für die deutschen Bahnradfahrer abgehakt. Für die anstehende WM sieht der Verband noch Luft nach oben.
Der Frankfurter Zoo bietet neue Workshops in den Ferien an. Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren lernen viel über Tiere und ihre Lebensräume. Dabei stehen jedoch nicht nur lustige Programmpunkte auf dem Plan.
Der Energiekonzern macht 12 Milliarden Verlust – und wird wohl frühestens 2024 die Verlustzone wieder verlassen. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Noch immer ist unklar, was das Fischsterben in der Oder verursacht hat. Naturschützer tun, was sie können. Anwohner sind irritiert – und die Verunsicherung wächst.
200 Jahre nach der Geburtsstunde des Galoppsports in Deutschland ist er in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage – doch es gibt Hoffnung.