Grenzerfahrung Europa
Früher gehörten langwierige Kontrollen genauso zum Reisen durch Europa wie Geldscheine mit vielen Nullen drauf und die Angst, bei irgendwas Verbotenem erwischt zu werden. Ein Reisespezial.
Früher gehörten langwierige Kontrollen genauso zum Reisen durch Europa wie Geldscheine mit vielen Nullen drauf und die Angst, bei irgendwas Verbotenem erwischt zu werden. Ein Reisespezial.
Montagsdemonstrationen, Putinversteher und die Medien als Gegenpart – in Deutschland ist eine festgefahrene Dichotomie entstanden. Die polare Weltsicht ist nicht hilfreich.
Die Preise für alle Agrarrohstoffe sind dieses Jahr gestiegen. Zudem droht nun das Wetterphänomen El Niño. Mancherorts wird die Ernte sinken.
Die steigenden Immobilienpreise geben der Stadt ein neues Gesicht: Hunderte Wohntürme sollen gebaut werden. Der Widerstand wächst - vor allem weil die Wohnungsnot sich dadurch kaum verringern wird.
Das Weltklima könnte im Laufe der kommenden Monate aus den Fugen geraten. Ein El-Nino, eine starke Klimaanomalie, kündigt sich im Pazifik an. Vielleicht sogar ein Super-El-Nino? Das verheißt nichts Gutes, auch nicht für Europa.
Die Eisheiligen kommen nun schon seit Jahrzehnten ohne Eis daher. Feste Regeln zu ihrem Auftreten und Wirken gibt es nicht. Und der April macht auch nicht mehr, was er will.
Seit der Prenzlauer Berg in Berlin zur westdeutschen Vorstadtidylle mit umhäkelten Bäumen verkommt, wächst die Sehnsucht der Stadtplaner, Feuilletonisten und Architekten, auf dem in Sichtweite gelegenen Alexanderplatz endlich ihre Land- und Duftmarken zu setzen.
Zwischen Russland und der Ukraine schwanken die Grenzen gewaltig. Eines eint beide Völker: Von Europa sehen sie sich in die Rolle kleinkrämerischer Konsumenten gedrängt. Eine Inspektionsreise.
Eine Reise durch den Osten der Ukraine. Unterwegs entsteht nicht Angst oder Empörung, sondern Verwunderung. Es regnet, und die meisten Menschen halten sich heraus aus dem Spiel.
Als das Hafenviertel im Osten Londons nicht mehr genutzt werden konnte, erschien der Niedergang des Eastend unaufhaltsam. Nun entwickelt sich die ehemals verwahrloste Gegend zur begehrten Wohnlage - trotz bereits hoher Preise.
Auch die allerlangweiligsten nationalen Ereignisse werden neuerdings zu TV-Events verarbeitet. Und weil hierzulande ja genug langweilige Dinge passieren: Anregungen für weitere 90-Minüter, mitsamt Besetzungsvorschlägen (spielen ja eh immer dieselben).
Zwanzigtausend Seelen hat die Ortschaft Schilowo südöstlich von Moskau. Bei den Osterfeierlichkeiten schwingt wie überall im Land auch hier die Sorge um die weitere Entwicklung des Ukraine-Konflikts mit.
Fallschirmspringer brechen Ostern in Finnland zu einem Sprung auf. Doch der Ausflug endet tragisch. Ihre Maschine stürzt ab. Einige Insassen können sich retten.
Ein Gefängnis als Ausflugsziel, eine Seilbahn als Sozialprojekt, dazu eines der sieben „Weltwunder der Natur“: Die philippinische Insel Palawan versammelt eine Reihe ungewöhnlicher Attraktionen. Und trotz Taifun Yolanda nimmt die Zahl der Besucher zu.
In vielen Städten war die Feinstaub-Belastung in den vergangenen Wochen sehr hoch. Trockenheit, Blütenpollen und Saharastaub seien schuld, heißt es.
Das Jahr 2013: »Des einen Freud ist des anderen Leid«. So könnte man die ¬Situation zwischen Aktien- und Rohstoffinvestoren bezeichnen. Während Anleger, die im Jahr 2013 in Aktien investiert waren, auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken konnten, hatten Rohstoffinvestoren nur sehr wenig Grund zur Freude. Denn bis auf wenige Ausnahmen hat die Assetklasse Rohstoffe herbe Verluste einfahren müssen. So haben beispielsweise Industriemetalle durch die Bank an Wert verloren und bei den Edelmetallen haben vor allem Gold und Silber deutlich an Wert eingebüßt. Einzig positiver Performanceträger war Palladium. Im Energiesektor waren die Ergebnisse nicht ganz so düster. Während Erdgas deutlich an Wert zulegen konnte, gab es beim Erdöl (Brent und WTI) ebenfalls Preissteigerungen, wenn auch in einem deutlich geringeren Ausmaß. Nach einem derart turbulenten Jahr fragen sich Rohstoffinvestoren zu Recht, was sie von 2014 erwarten dürfen. Die Aussichten für das kommende Jahr sind gemischt. Um Sie bei der Ausrichtung und Auswahl Ihrer Rohstoffinvestments zu unterstützen, geben Ihnen unsere Rohstoffanalysten in der aktuellen Ausgabe einen Ausblick auf das Rohstoffjahr 2014. Erfahren Sie mehr über die Faktoren, die in 2014 die Rohstoffmärkte bewegen und wie die Analysten der Commerzbank die Preisentwicklungen einzelner Rohstoffe einschätzen.
Deutschlands Innenstädte haben Umweltzonen eingerichtet, um die Feinstaub-Belastung zu senken. Wegen des Wetters ist sie in diesem Jahr offenbar dennoch zu hoch.
Teile der deutschen Wirtschaft möchten nach der Krim-Annexion durch Russland zur Tagesordnung übergehen. Ihnen liest Außenminister Steinmeier die Leviten - zwischen preußischen Kanonenrohren und bei weißrussischem Wodka.
Patagonien ist ein wildes Land, sturmumtost, abweisend, radikal - und nirgendwo ist es wilder als zwischen den Gletschern und schroffen Wänden des Nationalparks Torres del Paine.
In Deutschland scheint alles ganz gut. Die Bundesregierung betreibt Konjunkturoptimismus. Doch die Rente mit 63 liegt vielen im Magen. International eskaliert die Lage in der Ukraine.
Wetten dass...gibt’s bald nicht mehr. Dafür bleibt das Gezänk in der Groko und der Konflikt in der Ukraine erhalten. Und Viktor Orbáns große Mehrheit in Ungarn.
Die Ukraine besitzt die fruchtbarsten Böden der Welt, die Schwarzerde sorgt für ertragreiche Ernten. Doch der für das Land so wichtige Getreideexport könnte durch die politische Krise bedroht sein.
Die Telekom und Merck steigern den gewinn, Klöco will das 2014 wieder tun. Die deutsche Wirtschaft warnt vor einer Sanktions-Spirale mit Russland.
Dieser Winter ist ein Witz. Aber er passt in das Bild, das die Forscher von der allmählichen Veränderung des Klimas zeichnen: Auch in Frankfurt wird es immer wärmer.
Beim Absturz eines Militärflugzeugs sind in Algerien etwa einhundert Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine transportierte Soldaten und deren Angehörige.
Daressalam lernt man am besten auf den drei Rädern eines Bajaji kennen. Im knatternden Taxi des kleinen Mannes wird die Fahrt durch die größte Stadt Tansanias zum Abenteuer.
Als die Luftpost vor 80 Jahren fliegen lernt: Vom Schiff wird das Flugboot katapultiert. Katapultführer und Flugkapitän Alisch schreibt an seine Eltern und nimmt uns mit ins Abenteuer.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit sterbenden Pinguinen, Eisendünger im Pazifik, Risiken für Olympia und der Rekordkältewelle.
Mit 17 Grad unter Null war die Nacht zum Samstag die kälteste des Winters in Deutschland. Anfang der Woche soll es etwas wärmer werden – und vielerorts kräftig schneien.
Als erstes Nationalteam trainiert Jürgen Klinsmann mit den Amerikanern in Brasilien. Der Deutsche gibt sich vor der WM unverwüstlich zuversichtlich. Im Kampf um die Herzen der Einheimischen haben die „US Boys“ einen Vorsprung.
Die politischen Kämpfe um die richtige Landwirtschaft sehen oft so aus, als seien „Bio“ und die „Agrarindustrie“ Gegensätze. Dabei spricht vieles dafür, dass in Zukunft beide einander ähnlicher werden.
Er brach als erster Deutscher zu einer Einhandweltumsegelung auf. Jetzt veröffentlicht Wilfried Erdmann seine Memoiren. Vorab veröffentlichen wir ein Kapitel über seine erste Atlantiküberquerung im Jahr 1966 in gekürzter Form.
Wo kann man sehen, wie eine gute Nachrichtensendung gemacht wird? Im Kinderkanal Kika. „logo!“ macht Abstraktes verständlich und wird auch von Erwachsenen gern gesehen. Seit fünfundzwanzig Jahren.
Nichts hat Europa in den vergangenen Jahren so sehr gespalten wie das ständige Gerede von der europäischen Integration. Dabei hat nicht Eurozentrismus, sondern die Vielfalt den Kontinent nach vorne gebracht.
Die vergangenen Wochen in Deutschland trugen durchweg frühlingshafte Züge. Aus meteorologischer Sicht ist im Jahr 2013 einiges durcheinander geraten.
Die Strände sind weiß und überall ertönt Salsa-Musik. Doch nach über zwanzig Jahren der Krise kann der Tourismus allein Kuba nicht retten. Reise in ein Land, das mit sich selbst nicht glücklich werden kann.