Der Winter dauert an
In einigen Teilen Deutschlands werden Temperaturen von minus 20 Grad gemessen. Russisch-orthodoxe Gläubige springen bei minus 15 Grad in eiskalte Gewässer. Und für andere Länder hat die extreme Kälte verheerende Folgen.
In einigen Teilen Deutschlands werden Temperaturen von minus 20 Grad gemessen. Russisch-orthodoxe Gläubige springen bei minus 15 Grad in eiskalte Gewässer. Und für andere Länder hat die extreme Kälte verheerende Folgen.
Raus aus Beirut, eine Reise in die Meta-Zone: Erkennt man den Nahost-Konflikt draußen auf dem Mittelmeer vor der libanesischen Küste besser? Ein Lagebild an Bord eines deutschen Schnellboots.
Am Wochenende wird der Schnee im Norden und Osten Deutschlands voraussichtlich schmelzen. Noch liegt er in einigen Regionen Deutschlands fast 20 Zentimeter hoch. Unterdessen fliehen Tausende Vögel, die bisher in Deutschland überwintert hatten, in den Süden.
Iran hat Masse, Saudi-Arabien aber Technologie. In einem konventionellen Krieg wäre Iran dem Rivalen unterlegen. Das könnte es durch einen asymmetrischen Krieg wettmachen.
2015 war das Jahr des Flüchtlings, des Terrors – aber auch der vorsichtigen Hoffnung für Griechenland. Wir zeigen eine Auswahl der stärksten Bilder von der ersten Seite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und wagen zu den großen Themen eine Prognose für das kommende Jahr.
Heliskifahren auf Kamtschatka - das ist so ziemlich das Absurdeste und Großartigste, was ein Wintersportler erleben kann. Der einzige Spielverderber: das Wetter
Der europäische Winter ist bislang viel zu warm. Währenddessen schwingt sich im südlichen Pazifik „El Niño“ zu nie gesehener Stärke auf. Hängt das eine mit dem anderen zusammen?
Tornados, Überflutungen, Schneestürme - die Vereinigten Staaten werden von heftigen Unwettern heimgesucht. Millionen sind betroffen, es gibt mehr als 40 Tote. Ganz im Südwesten ruft ein Bundesstaat den Schneenotstand aus.
Das extreme Wetter über die Feiertage werden viele Amerikaner in schlechter Erinnerung behalten: Tödliche Tornados im Süden, Hitzerekorde im Osten, viel Schnee im Nordwesten, und in Kalifornien wütet ein Buschbrand.
Auf einen Weihnachtsspaziergang im knisternden Schnee wird man in Deutschland dieses Jahr wohl verzichten müssen. So mild wie das Wetter derzeit ist, soll es auch an den Feiertagen werden.
Die Adventswochen sollen Zeit zur Besinnung bieten. Zeit, in sich hineinzuhören – solche Momente braucht der Mensch. Drei Protokolle, die zeigen, wie Seelsorge in der Weihnachtszeit auch aussehen kann.
Sonne, milde Temperaturen und ab und zu Nebel – bislang ist ein Wintereinbruch mit Schnee und klirrender Kälte nicht in Sicht. Könnte sich das bis zum Fest noch ändern?
Schweden hat sich gerne als humanitäre Supermacht gesehen, die alle Fremden mit offenen Armen empfängt. Die Flüchtlingskrise hat die Grenzen aufgezeigt. Das Land steht unter Spannung, und die extremen Kräfte werden stärker.
Vail ist mehr als ein Skiort. Es ist ein Versprechen. In guten Wintern stapelt sich hier der Pulverschnee meterhoch. In mittelguten fasziniert immer noch die Weite, die Ruhe und die Lässigkeit.
Die Opec hat den Ölpreis seit 2014 tief gedrückt. Sie steht kurz davor, die amerikanische Fracking-Konkurrenz in die Knie zu zwingen. Jetzt beginnt die Front immer stärker zu bröckeln. Der Ölpreis steigt vorsichtig.
António Guterres, Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, spricht über die Ursache der Flüchtlingsbewegung, die Rolle der internationalen Gemeinschaft und Deutschlands Aufnahmekapazität.
Das Undurchsichtige und Unvorhersehbare ist zum ständigen Begleiter Angela Merkels geworden. Manchmal hat sie es selbst geschaffen, manchmal ist es auf sie zugekommen. Ein multimedialer Rückblick.
Die Konkurrenz um Wasser wird zunehmen. Schon heute bauen Länder Staudämme um die Wette. Immer öfter werden die Vereinten Nationen gebeten, Wasser zu einem Kernanliegen in punkto Sicherheit zu machen.
Motorrad-Superstar Valentino Rossi hat im Netz 16 Millionen Fans - mehr als Formel-1-Champion Lewis Hamilton. Mit 36 Jahren ist der Italiener noch immer ein Meister des Kampfes auf der Piste. Jetzt kann er seinen zehnten WM-Titel gewinnen.
Das schwäbische Tübingen gilt als Mekka der Ökospießer. Wohnraum ist rar und die Bewohner müssen sich selbst helfen. Studenten und Baugruppen prägen das Stadtbild.
Berlin und Leipzig haben im Vergleich zu Frankfurt die besseren wirtschaftlichen Zukunftsperspektiven. Besagt eine neue Studie. Wann waren die Statistiker das letzte Mal im Osten?
Die Terrormiliz IS behauptet, das russische Passagierflugzeug über Ägypten abgeschossen zu haben. Russland hält das für unwahrscheinlich. Die Lufthansa, Air France und Emirates aber umfliegen nun die Sinai-Halbinsel.
Am Bahnhof von Kabul brechen Tausende nach Deutschland auf, sie sehen keine Zukunft in ihrem Land. Terror und Perspektivlosigkeit treibt die Afghanen zur Flucht - doch viele schaffen es nur bis Iran.
Wer ein Haus vor den Toren der Stadt baut, will meistens mehr Platz. Dass es auch anders geht, zeigt ein Paar aus Berlin. Herausgekommen ist dabei viel Komfort auf wenig Fläche.
Der Krieg in Syrien ist der größte Treibsatz der Völkerwanderung aus dem Nahen Osten. Deshalb muss die EU in der Flüchtlingskrise eng mit der Türkei zusammenarbeiten. Die dürfte dafür freilich einen Preis verlangen.
Die Geschichte der Hassia-Mineralquellen ist auch eine kleine Einheitsgeschichte: Nach der Wende schickte Dirk Hinkels Vater den heutigen Hassia-Chef ins tiefste Sachsen, um sprudelnde Quellen auszumachen - mit nachhaltigem Erfolg.
Barbara Klemm ist die Foto-Chronistin der deutschen Einheit. Mit ihrem Gespür für den richtigen Augenblick hat sie Bilder geschaffen, die bleiben. Eine Galerie.
Die großen Stromversorger bauen Stellen ab - mancher Ingenieur muss auf den Bereich der erneuerbaren Energien umschulen. Denn hier gibt es jede Menge Perspektiven. Nicht nur bei den großen Energieversorgern.
Vor zweitausend Jahren sank ein Frachtschiff im Mittelmeer. Vor hundert Jahren wurde es zufällig gefunden. Seine Ladung besteht zum großen Teil aus Kunstwerken. Für wen waren sie bestimmt?
Wenn die EU ein Thema wie das Asyl vergemeinschaftet, wird es der nationalen Demokratie entzogen. Doch der politische Resonanzraum schwenkt darauf nicht ein.
Der Rücktritt des Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge kann die Opposition nicht bremsen – das Ziel ihrer Kritik ist ohnehin vor allem der Innenminister. Dem will seit einigen Monaten nicht mehr viel glücken.
Angesichts der geopolitischen Umwälzungen ist Deutschland heute deutlich offener und risikobereiter als viele andere Staaten. Doch ohne Grenzen und Begrenzbarkeit entfällt eine zentrale Voraussetzung des offenen Verfassungsstaates. Ein Gastbeitrag.
Schwere Unwetter haben in Teilen Deutschlands die Hitze abgelöst und viel Regen mit sich gebracht. Für das Wochenende gibt es wenig Aussicht auf Besserung.
Mensch, Tier und Natur sind ausgedörrt, viele sehnen sich nach einer Abkühlung. Zum Wochenende wird sie kommen. Doch mit dem Regen kommen auch Hagel und Sturm.
Die Berliner CDU hat in einer Befragung gegen die Homo-Ehe gestimmt. Das Votum schmälert ihre Chancen auf bessere Wahlergebnisse in urbanen Milieus deutlich. Eine Analyse.
Mit der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn vom Mai 1915 erwächst eine neue, bedrohliche Front in Südeuropa. Das Grenzgebiet am Fluss Isonzo entwickelt sich dabei zum Hauptkampffeld. Über die bisherige Entwicklung berichtet die Frankfurter Zeitung am 30. Juli 1915.