Die Angst vor dem Jahrtausendsommer
Nicht nur Europa, die gesamte nördliche Hemisphäre stöhnt unter einer heftigen Hitzewelle. Es kann allerdings noch schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Nicht nur Europa, die gesamte nördliche Hemisphäre stöhnt unter einer heftigen Hitzewelle. Es kann allerdings noch schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Urlaub und hohe Temperaturen lassen viele Spender-Liegen leer bleiben. Damit es keine Engpässe gibt, bieten einige Anbieter nun neue Lockmittel an.
Ein großer Sommer, eine magere Ernte. Die Ähren sind klein, die Würmer tot, die Bauern hilflos. Wie können sie besser mit Dürren umgehen? Ein Feldversuch am Boden.
Berlin schafft die Kita-Gebühren ab, wegen des trockenen Klimas gibt es weniger Mücken und die Arbeitslosigkeit bleibt weiter auf Rekordtief: Das sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Das Wetter spielt verrückt. Im April blühen die Rosen, im Juli zeigt der Holunder sein dunkles Septembergesicht. So geht es mit der Hitze nicht mehr weiter.
Von wegen, da gibt es nichts als Nebel und Regen: Auf der North Coast 500 sieht man von Schottlands Highlands, Lochs und Küsten viel mehr als erwartet. Nur die Pubs sollte man meiden.
Angebot und Nachfrage waren gestern: Im Internet kann sich der Preis eines Produkts binnen Sekunden ändern. Dahinter stecken raffinierte Algorithmen. Wie können sie kontrolliert werden?
Was der russische und der amerikanische Präsident wirklich verhandelt haben, wird wohl nie jemand erfahren. Doch die Bewertung des Treffens in Helsinki ist fast einmütig. Ein Blick in die nationale und internationale Presse.
Spannungen mit Flüchtlingen, Rücktritt des Theaterintendanten, Wutausbrüche des Generalmusikdirektors – die Stadt Cottbus will dies alles in einer Walzernacht abschütteln.
Mirko Schuster züchtet neue Kirschsorten. Mit der „Prinzessin unter den Obstarten“ kennt sich der Agraringenieur aus.
Zur Wochenmitte kehrt der Sommer nach Hessen zurück. Nach einem bewölkten Start in die Woche steigen die Temperaturen auf bis zu 27 Grad.
Hoch Christof sorgt für heißes Wetter in der kommenden Woche. An einem Tag sollen die Temperaturen sogar auf mehr als 30 Grad klettern.
Treffen sich ein Amerikaner und ein Nordkoreaner: Ist die gemeinsame Erklärung von Trump und Kim Jong-un ein Witz? In Europa denkt man das.
Im Süden Deutschlands und in Österreich haben Unwetter gewütet – zwei Personen starben. In Bayern bleiben die Aussichten vorerst schlecht.
Der Granatapfel stammt nicht von hier. Seine Spur lässt sich trotzdem in Potsdam und Berlin verfolgen: von der Orangerie zum Pergamonmuseum – und noch weiter.
Mit welcher Strategie kann die Union die AfD zurückdrängen? Auch acht Monate nach der Bundestagswahl haben CDU und CSU noch keine rettende Idee gefunden.
Nirgends ist Frankfurt so amerikanisch wie an der Neuen Mainzer Straße. Zwischen den anderen Hochhäusern wächst der Omniturm. Wenn er fertig ist, soll er der Wahrnehmung einen Streich spielen.
Die gute Nachricht: Es bleibt schön warm in Hessen. Die schlechte Nachricht: Es bleibt schwül. Was das heißt, dürfte klar sein. Besser wird es erst, wenn „Wilma“ sich verzieht.
Schwere Regenfälle haben am Dienstagabend in Teilen Deutschlands vollgelaufene Keller und überflutete Straßen verursacht. Am Mittwoch gehen die Aufräumarbeiten weiter – neue Gewitter sind schon wieder angesagt.
Erfrischung für die Ohren und kein Wort über die Ost-West-Konkurrenz: „Arminio“ bei den Händel-Festspielen in Göttingen und „Berenice“ in Halle.
Tief „Wilma“ sorgt am Wochenende für Temperaturen von bis zu 31 Grad. Nächste Woche soll es sogar noch heißer werden – wer zum Baden geht, sollte aber auf eines achten.
Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. Wo die Sonne brennt, steigt auch die Waldbrandgefahr.
Schon der Name dieser Insel ist besonders: Juist. Nur mit Glück hat unser Autor diesen Ort für sich entdeckt – und besucht für uns die Insel seiner Kindheitsabenteuer.
Glaubenssätze wanken, Allianzen bröckeln: Kann es sein, dass das apokalyptische Weltgefühl von heute viel mit der Unheilserwartung im Dreißigjährigen Krieg zu tun hat? Es begann vor 400 Jahren.
Große Elektro-DJs wissen längst, wo Budva liegt: Die globalen Geldströme lassen in der montenegrinischen Stadt eine Art neue Côte d’Azur entstehen. Der Aufbruch gefällt nicht nur Millionären.
Für trittsichere Wanderer, die den nächsten Schritt wagen wollen: eine Tour zum Gipfel des Großvenedigers in Osttirol – und zu den Dreitausendern um ihn herum.
Oh daddy! Es war so schön – und ausgerechnet zum Vatertag ist es mit dem guten Wetter vorbei. Stattdessen müssen die Männer ihren Bollerwagen in diesem Jahr vielerorts durch Schauer und teils kräftige Gewitter ziehen.
Hessen kann sich über ein traumhaftes Wochenende freuen. Metereologen sagen sommerliche Temperaturen voraus.
Den Alltag tauschen gegen Traumstrände: Eine Familie gibt für ein Jahr Beruf und Schule auf und reist um die Welt. Eine Zeit intensiver Eindrücke – und ein Balanceakt.
Die europapolitische Rhetorik wirkt fade. Frankreichs Präsident wirbt für neue Initiativen, wird aber von der Bundesregierung ausgebremst, obwohl im Koalitionsvertrag anderes steht. Deutsche Selbstgefälligkeit zeigte sich auch in der Talkrunde.
Das Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue ist das größte in Hessen. Ein Ausflug lohnt sich. Denn dort finden Tiere einen Lebensraum, den es anderswo nicht mehr gibt.
Warm anziehen: Der April verabschiedet sich im Westen des Landes mit heftigen Gewittern. In Nordrhein-Westfalen drohen Starkregen und Sturmböen.
Der April präsentiert sich als verfrühter Sommer. Doch schon ab Sonntagnachmittag macht er seinem Ruf als launischer Monat wieder alle Ehre.
Durch welch seltsam gleichförmige Gegenden wird gelenkt, wer Smartphone und Navi zu Hause lässt und einfach der eigenen Nase und den Wegweisern des Radverkehrs folgt.
Die neue Woche startet wechselhaft. Zwischen Odenwald und Werra sind einzelne Gewitter möglich. Mitte der Woche steigen die Temperaturen dann auf Werte zwischen 23 und 26 Grad.
Den Militärs dürfte es zu verdanken sein, dass der Vergeltungsschlag kühl kalkuliert ausgeführt wurde. Das Pentagon ist in der Trump-Administration zur letzten Bastion der Vernunft geworden.