Mia san hier
Im Cruiser-Markt hat sich BMW lange nicht blicken lassen. Mit der monumentalen R 18 ändert sich das schlagartig.
Im Cruiser-Markt hat sich BMW lange nicht blicken lassen. Mit der monumentalen R 18 ändert sich das schlagartig.
Am 40. Jahrestag des Oktoberfest-Attentats mit 13 Todesopfern hat Bundespräsident Steinmeier einen härteren Umgang mit Rechtsextremismus gefordert.
Der Schrecken rechten Terrors sei nach dem Mord an Walter Lübcke und den Taten von Halle und Hanau wieder nah, sagt der Bundespräsident zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats. Bayerns Ministerpräsident entschuldigt sich für damalige Fehler bei der Aufklärung.
Die Ermittler legten sich rasch fest: Ein lebensmüder Einzeltäter hat den Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 verübt. Erst vier Jahrzehnte später wird anerkannt, was es wirklich war.
1980 gab es eine rechte Terrorwelle mit 20 Toten und mehr als 200 Verletzten. Sie ist im gesellschaftlichen Bewusstsein kaum verankert. Daran haben die Sicherheitsbehörden erheblichen Anteil.
Zwölf Menschen kamen bei dem Oktoberfest-Attentat von 1980 ums Leben – weit über zweihundert wurden zum Teil schwer verletzt. Unter ihnen ist auch Robert Höckmayr, damals 12 Jahre alt. Er verlor zwei seiner vier Geschwister bei dem Anschlag.
München erlässt eine Maskenpflicht in der Fußgängerzone und die EU-Kommission will Kryptowährungen regulieren. Was sonst noch wichtig ist, erfahren Sie im Newsletter für Deutschland.
Die Journalisten Ulrich Chaussy und Daniel Harrich werfen die Frage auf, warum das Oktoberfestattentat von 1980 und ein Doppelmord in Erlangen von Ermittlern nicht als das erkannt wurden, was sie waren: Rechtsterror.
In Bayern steigen die Infektionszahlen, München feiert seine „Wirtshaus-Wiesn“. Doch der Ministerpräsident vertraut seiner Strategie.
Angesichts der steigenden Infektionszahlen hat die Stadt München schärfere Maßnahmen veranlasst. Sollte der Warnwert von Neuinfektionen auf hohem Niveau bleiben, gilt von Donnerstag an eine Maskenpflicht auf bestimmten öffentlichen Plätzen. Auch das private Leben wird stark eingeschränkt.
Der frühere Münchner Oberbürgermeister Christian Ude hat im Schillerbräu im Bahnhofsviertel angestochen. Das Fass fasst aber nur 20 Liter. Oberbürgermeister Dieter Reiter feiert am Samstag nicht – und hat stattdessen eine Bitte.
Ein paar Unerbittliche, ein paar Polizisten – sonst ist die Bavaria allein auf der Theresienwiese, wo an diesem Samstag das Münchner Oktoberfest hätte eröffnet werden sollen. Vieles rauscht ihr durch den Kopf.
Die Serie „Oktoberfest 1900“ soll erkennbar das Pendant zu „Babylon Berlin“ sein. Ein großes Spektakel, das sich international verkauft. Damit verhebt sich die ARD allerdings gewaltig.
Christian Greiner führt das Kult-Modehaus Ludwig Beck in München und rettete die Textilkette Wöhrl. Die Stimmung leidet, aber er weiß, wie er die Krise anpackt – und noch viel mehr auf die Beine stellt.
Zum Siebzigsten von Iris Berben zeigt das ZDF Nina Grosses Thriller „Nicht tot zu kriegen“ nach dem Roman „Ein Schlag ins Gesicht“. Unser Autor war beim Dreh dabei und hat genau hingesehen.
Wegen der Absagen durch die Pandemie haben viele Schausteller in diesem Jahr nicht einen Euro umgesetzt. Nun hoffen sie im Herbst auf Bremen und Hamburg.
In der ostchinesischen Stadt Qingdao hat trotz Coronavirus-Pandemie das größte Bierfest des Landes planmäßig begonnen. Zwar müssen Besucher auch hier mit Einschränkungen rechnen – doch zum Auftakt kamen mehr Gäste als im Jahr zuvor.
In München ist Jahrmarkt - und das ganz ohne Oktoberfest. Weil das größte Volksfest der Welt in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ausfallen muss, hat sich die Stadt etwas einfallen lassen.
Der Anschlag auf das Oktoberfest vor 40 Jahren war die Tat eines rechtsextremen Einzeltäters. Heute wird hingeschaut. Das System funktioniert.
13 Tote, mehr als 200 Verletzte: Das Oktoberfestattentat ist der größte rechtsextreme Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Bundesanwaltschaft nahm Ende 2014 die Ermittlungen neu auf – und stellt sie nun wieder ein.
München lädt die Automobilbranche zur Premiere im September 2021 ein. Dann rüstet sich die bayerische Landeshauptstadt ohnehin für einen jährlichen Höhepunkt: Nur wenige Tage später beginnt das Oktoberfest.
Die CSU schanzt den Gastwirten ein Steuergeschenk in Milliardenhöhe zu – so wie den Hoteliers vor zehn Jahren. Sie versucht das nicht mal zu tarnen.
Deutschland bereitet sich auf weitere Monate mit großen Einschränkungen vor. Auch im Sommer dürfte es heißen: daheim bleiben. Welche Freiheiten werden noch möglich sein?
Aus Sicht der Wirtschaft reicht die Corona-Hilfe noch lange nicht aus. Die Verbände treten in Berlin sehr selbstbewusst auf. Kann sich die Politik all der Wünsche erwehren?
Dass wegen der Corona-Krise auch noch das Oktoberfest abgesagt wurde, trifft die gesamte Herstellungskette der Bier-Branche hart. Vom Hopfenbauern bis zu den Brauern stemmen sich alle gegen die Pandemie-bedingten Einschnitte.
Die Absage des Oktoberfests ist ein Menetekel. Aber hatte sich nicht in den vergangenen Wochen schon Selbstgefälligkeit breit gemacht? Ein Weckruf war nötig.
Das Oktoberfest findet dieses Jahr nicht statt. Das Risiko, dass das größte aller Volksfeste zur Corona-Schleuder wird, ist viel zu hoch.
Nach mehr als 70 Jahren fällt erstmals wieder das Oktoberfest aus. Zuletzt konnten nur Weltkriege und die Cholera das größte Volksfest der Welt stoppen. Für die betroffenen Betriebe wird die Corona-Krise immer bedrohlicher.
Das Münchner Oktoberfest findet in diesem Jahr wegen der Corona-Krise nicht statt. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte in München, er sei mit dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) übereingekommen, dass das Risiko zur Durchführung der Wiesn in diesem Jahr „schlicht und einfach zu groß ist“.
Das größte Volksfest der Welt wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Das teilten der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter mit.
Bayern will den Spielraum, den die Einigung den einzelnen Ländern zugesteht, ausschöpfen. So sollen etwa die Geschäfte erst eine Woche später öffnen. Dafür wird das Kontaktverbot gelockert.
Krieg, Cholera, Inflation und nun die Corona-Pandemie: Seit die Wiesn 1810 das erste Mal stattfanden, ist sie bereits über zwanzig Mal ausgefallen. In diesem Jahr könnte das weltgrößte Volksfest ein weiteres Mal abgesagt werden.
Die bayerische Landeshauptstadt soll die IAA künftig austragen. Dabei bietet München auf den ersten Blick nicht die besten Voraussetzungen.
Soll die Polizei die Nationalität von mutmaßlichen Straftätern nennen? Der Münchner Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins spricht im Interview über eine Entscheidung seiner Behörde, penetrante Nachfragen und Täterbeschreibungen.
Schalke 04 beginnt souverän. Doch im Gefühl des sicheren Sieges lassen die „Knappen“ Bielefeld noch einmal zurück ins Spiel. Am Ende ist der Sieg nach einer 3:0-Führung glücklich.
Die Pilatus PC-24 hat ungewöhnliche Talente. Der Zweistrahler darf als einziger Businessjet auf Pisten mit Sand, Schotter oder Gras starten und landen.