In Amerika werden Arm und Reich gleicher
Die Schere zwischen Reichen und Armen in den Vereinigten Staaten wird immer größer. Das weiß doch jeder. Oder? Tatsächlich verringert sich der Abstand zwischen den höchsten und den niedrigsten Löhnen.
Die Schere zwischen Reichen und Armen in den Vereinigten Staaten wird immer größer. Das weiß doch jeder. Oder? Tatsächlich verringert sich der Abstand zwischen den höchsten und den niedrigsten Löhnen.
Die Feuerwehr hat die meisten Brandherde in der chilenischen Hafenstadt Valparaíso eingedämmt. Nun hoffen alle darauf, dass der Wind nachlässt und die Flammen nicht neu entfacht.
Das verheerende Feuer in Valparaíso ist noch nicht unter Kontrolle, starker Wind peitscht die Flammen immer wieder auf. Die Ermittler haben unterdessen Brandstiftung als Ursache ausgeschlossen - und gehen einer skurrilen Theorie nach.
Die Flüchtlinge haben den Oranienplatz verlassen - und etwas hinterlassen: Einen Eindruck von einfallslosen Berliner Politikern, die sich wieder einmal lächerlich gemacht haben.
Avignon ist eine der ärmsten Städte Frankreichs. Nun hat ein Kandidat des Front National bei der ersten Runde der Kommunalwahl ein Drittel der Stimmen erhalten. Viele sehen mit Sorge der Stichwahl am Sonntag entgegen.
Die Franzosen wählen am 23. und 30. März in ihren Kommunen. Zwei Frauen wollen Bürgermeisterin in der Hauptstadt werden. Schöner als das prachtvolle Rathaus ist nur der Elysée-Palast.
Der Mindestlohns macht Hartz IV nicht überflüssig. Japans Exporte steigen weniger stark als erwartet und Oracle schafft noch immer keine Kehrtwende.
Die Dänen und die Schweden rücken an. Und sie haben die Pest an Bord: Im ZDF setzt die zweite Staffel der Serie „Die Brücke“ ein. Ist sie so gut wie die erste?
Seit mehreren Monaten leben auf dem Grundstück zehn bis 15 Rumänen gerade notdürftig. Nun hat der Eigentümer der Industriebrache gewechselt, er möchte das Areal im Gutleutviertel räumen lassen.
Der behinderte Laienschauspieler Tolga Tekin ist am glücklichsten im Theater, vor allem auf der Bühne. Der Weg dorthin war lang.
Die einen räumen ihr Winterquartier, die anderen Flüchtlinge befestigen die Zelte auf dem Oranienplatz. Der Hauch von Idyll ist längst verweht. Und die Politik zeigt organisierte Ohnmacht.
„Wegen der vielen Fliegen, muss man nicht hungern“: Drei Wochen hat ein deutscher Wanderer im australischen Outback überlebt. Anschließend entschuldigte er sich für die Suchaktion, die er ausgelöst hatte. Und kündigte an, bald weiterzuwandern.
Die Anmahnung, die Amtsschläfer im Bundeskabinett sollten sich eine eigene Wohnung anmieten, ist nicht richtig angedacht. Anmerkungen zu einer Anmache.
Ein Spaziergang mit dem Hund hat einem kalifornischen Paar eine unerwartete Entdeckung beschert: Es fand gleich mehrere Behälter mit historischen Münzen im Wert von 10 Millionen Dollar.
„Et hätt noch emmer joot jejange“ - dieses Kölner Grundgesetz gilt seit dem Einsturz des Stadtarchivs vor fünf Jahren nicht mehr. Der letzte Beweis für die wahrscheinliche Schadensursache steht noch aus.
Ein schlafender Obdachloser ist im Frankfurter Hauptbahnhof mit einer Flasche grundlos krankenhausreif geschlagen worden. Die Polizei erwischte den mutmaßlichen Täter und brachte ihn in eine Psychiatrie.
Der Belgier Stromae ist eine ungewöhnliche Figur des Pop. Er singt von Krisen, Armut und Schulden. Dass er keine Videos mit Limousinen und Champus macht, hat einen Grund.
Die Frankfurter Kleingärtner sind besorgt, denn noch nie wurden so viele Lauben aufgebrochen wie in jüngster Zeit. Viele haben mittlerweile Alarmanlagen gegen die Diebe installiert.
Giulia Lombardo Pijola studiert an der exklusiven Slow-Food-Uni im Piemont. Auf dem Stundenplan stehen Exkursionen nach Japan und Schokolade-Essen. Doch das Beste? Sind die Kommilitonen
Die Plätze unserer Städte sind oft trist, die Wohnungen zu teuer. Nun hat Rem Koolhaas in Rotterdam etwas Neues versucht: ein Haus, das die Stadt neu belebt.
Picasso, Van Gogh, Toulouse-Lautrec und Suzanne Valadon: Die Ausstellung „Esprit Montmartre“ in der Frankfurter Schirn Kunsthalle zeigt uns die Bohème auf dem Montmartre.
Bei einem Hausbrand in Hamburg sind eine Mutter und ihre beiden Söhne ums Leben gekommen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, Brandherd könnte ein Kinderwagen im Hausflur gewesen sein.
Krieg, Krebs, Mord und Vergebung - die Härte des Lebens ist vielen Studenten fremd. Die Hochschule EBS bringt Betroffene in den Hörsaal. Ein Seminar wird zum Begegnungsraum.
Gegen die Lüge von der digitalen Freiheit: Mit „Disconnect“ erreicht die politische Kritik an der Internet-Ideologie das Hollywood-Kino. Der Film zeigt, wie der Verbindungswahn das Gemeinwesen belastet.
Der Internet-Milliardär Tom Perkins klagt über den Protest gegen Amerikas Reiche. Woher kommt der Hass der Bevölkerung? Das erklärt die Geschichte vom Google-Bus.
Zwischen Treuhand und treudoof: In „Die letzte Instanz“ tanzt Jan Josef Liefers als Rechtsanwalt Vernau am Abgrund, fällt aber nicht hinunter. Das Ganze ist mal knufflig und mal wild, mal charmant und mal auch nur betulich.
Im Gutleutviertel leben rumänische Einwanderer unter schlimmsten Umständen auf einem brachliegenden Gelände. Der Eigentümer will dem bald ein Ende setzen. Sozialarbeiter können ihnen kaum helfen, Polizei und Ordnungsamt schauen fast tatenlos zu.
Europas fleißige Nomaden: Dass bei der Einwanderung etwas schief läuft, liegt an den Behörden. Wer die Zahl ehrlich schuftender Rumänen und Bulgaren kennt, sieht, wie verlogen die Debatte ist.
Nur langsam schiebt sich der Polarwirbel über Nordamerika hinweg. In allen 50 Bundesstaaten wurden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gemessen. 16 Menschen kamen bisher durch die Kälte ums Leben.
Wenn es um Armut und Einwanderung geht, setzt bei uns die Verweigerung der Realität ein. Das hat auch institutionelle Gründe: Alles spricht über Europa, den Bund und die Länder. Aber die Musik spielt in den Kommunen. Ein Kommentar.
Deutschlands Großstädte wappnen sich für den verstärkten Zuzug von Rumänen und Bulgaren. Die Kommunen verlangen Hilfe zur Integration. Das Arbeitsministerium will abwarten.
These: Grübler sind die besseren Kommissare und Psychopathen die besseren Täter. Gelingt dem jüngsten Borowski-Tatort aus Kiel der Beweis?
Nach der Karstadt-Übernahme wurde er als Messias gehandelt und als Altruist hingestellt. Nicolas Berggruen hat uns alle verführt, aber kein einziges Versprechen gehalten. Jetzt ist der Jammer groß. Wie konnte es dazu kommen?
Immer mehr Rumänen und Bulgaren leben auf Frankfurts Straßen. In der B-Ebene der Hauptwache schlafen fast nur noch Südosteuropäer. Viele deutsche Obdachlose müssen sich neue Plätze suchen. Nun reagiert die Stadt.
Sat.1 zeigt „Pastewkas Weihnachtsgeschichte“, in der es kein bisschen besinnlich zugeht. So weit, so vorhersehbar. Eine Riege von Gaststars aber macht aus der Allerweltsgeschichte einen vergnüglichen Spätabend.
Der Fall einer 87 Jahre alten Frau, die kurz vor Weihnachten als mutmaßliche Schwarzfahrerin in Untersuchungshaft kam, bewegt die Gemüter. Nun ist die alte Dame vorerst frei.