Die Angst vor den Neumillionären
Uber, Lyft, Pinterest: Prominente Start-Ups aus San Francisco gehen an die Börse. Das dürfte viele ihrer Mitarbeiter reich machen. Und weckt die Sorge, dass die Stadt noch teurer wird als ohnehin schon.
Uber, Lyft, Pinterest: Prominente Start-Ups aus San Francisco gehen an die Börse. Das dürfte viele ihrer Mitarbeiter reich machen. Und weckt die Sorge, dass die Stadt noch teurer wird als ohnehin schon.
Die Streitkräfte bringen bereits erste Einsatzmittel in Stellung. Nach Schätzungen der UN sind drei Millionen Menschen von der Krise betroffen, Helfer berichten von desolater Hygiene und Versorgung.
Im November wollte der junge Hanauer Alptug Sözen in Frankfurt einen auf die Gleise gefallenen Mann vor einer nahenden S-Bahn retten. Diese Hilfsaktion bezahlte er mit dem Leben. Nun ehrt ihn die Stadt.
Bibiana Amon stand nicht nur für Romanfiguren von Robert Musil und Franz Werfel Modell, sondern auch für den Maler Egon Schiele. Ein Recherche-Zickzack zwischen Fakten und Fiktion.
Mehr als eine Woche nach Zyklon „Idai“ haben Nothelfer die Lage noch nicht im Griff. Das schiere Ausmaß der Katastrophe überwältigt sie. Jetzt rollt mehr Hilfe an. Das THW sorgt für Trinkwasser.
Heute vor 75 Jahren traf Frankfurt der schwerste Luftangriff des Zweiten Weltkriegs. Danach existierte die Altstadt nicht mehr. Bilder erinnern an den Bombenkrieg.
Der Sturm hatte für die schlimmsten Überschwemmungen im südlichen Afrika seit 20 Jahren gesorgt. Das Welternährungsprogramm sprach von einem kilometerweiten inländischen Ozean. Hunderttausende Menschen wurden obdachlos.
Experten warnen in Moçambique vor weiter steigenden Flusspegeln. Die Überschwemmungen könnten Millionen Menschen betreffen. Bei Flügen über das Katastrophengebiet zeigte sich ein erschreckendes Bild.
Der Zyklon „Idai“ hat in Zimbabwe und Mosambik schwere Schäden angerichtet. Mehr als 150 Menschen kamen ums Leben. Die Versorgung der Überlebenden gestaltet sich aufgrund der Überschwemmungen schwierig.
Seit einigen Jahren spielt das Klima im Süden Afrikas verrückt, lange Trockenzeiten wechseln sich mit schweren Regenfällen ab. Nun ist ein Zyklon über die Region gezogen – mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung.
Als Leiter der Staatsschutzabteilung der Frankfurter Polizei ist Wolfgang Trusheim ein Mann für extreme Fälle. Früher hielten ihn kurdische Gewalttäter in Atem, inzwischen hat er vor allem potentielle islamistische Terroristen im Blick. Ende März geht er in den Ruhestand.
Der Internationale Frauentag könnte bald auch in Hessen ein Feiertag sein – mit Blick auf die Frauenquote des Rhein-Main-Gebiets eine Überlegung wert? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Ort der kollektiven Überforderung: In „New Amsterdam“, der neuen Arzt-Serie auf Vox, soll ein marodes Krankenhaus ausgerechnet von einem Mann aufpoliert werden, der im eigenen Leben nur Zaungast ist.
Nachdem er zwei Obdachlose mit Benzin übergossen und angezündet hatte, ist ein Mann nun zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Eines der Opfer starb später an seinen schweren Verletzungen.
Immer häufiger sollen sozialpolitische Forderungen die Legitimationsverluste politischer Parteien kompensieren. Auch bei Anne Will. Es ist ein fast närrisches Treiben.
Der österreichische Autor Clemens J. Setz stellt im Frankfurter Literaturhaus seinen neuen Erzählungsband „Der Trost runder Dinge“ vor. Dessen Figuren sind alle geplagt von Ängsten, Wahnvorstellungen oder Einsamkeit.
Nachhilferufe: Die Serie „Deadly Class“ erzählt die Geschichte einer Schule für junge Assassinen. Rick Remender, Schöpfer der Comic-Vorlage, hatte es mit der Umsetzung jedoch nicht leicht.
Obdachlos, elternlos, hungrig: In Venezuelas Hauptstadt kämpfen Hunderte von Kindern ums Überleben. Die Heranwachsenden sind meist ganz auf sich allein gestellt.
Mary Boone, die einst mächtigste Galeristin New Yorks, muss ins Gefängnis. In was für einer Welt lebt die eigentlich? Über die moralische Ökonomie der Kunst.
Ein Hilfsprojekt in Los Angeles versucht, Drogenabhängige mit Schnelltests vor einer Überdosis Fentanyl zu bewahren. Die Arbeit wird ihnen jedoch nicht leicht gemacht – sie bewegen sich in einer juristischen Grauzone.
Rund 15.000 Menschen in Deutschland sind über 100 Jahre alt. Es werden immer mehr – und sie sind immer fitter. Ein Fotograf hat Hundertjährige in aller Welt getroffen.
Ein junger Brasilianer lebt seit Tagen im alten Wasserturm im Gallus. Er will auf diese Weise auf die Situation Obdachloser aufmerksam machen. Aber eigentlich findet er, dass die Stadt gut für die Menschen sorgt.
Für Obdachlose wie Herbert sind die Wintermonate die härteste Zeit. Jetzt kommt es in einer Stadt wie Hamburg auf die Hilfen an. Aber zunehmend kämpft er um Platz und Ressourcen. Wir haben ihn eine Nacht und einen Tag begleitet.
Das Leben eines Obdachlosen nachempfinden oder einer bedrohten Pflanze beim Wachsen zusehen: Mit Hilfe virtueller Realität soll Empathie ausgelöst werden. Aber was passiert, wenn Technik zum moralischen Konzept umgedeutet wird?
Mit der Gründung der Orthodoxen Kirche der Ukraine müssen sich Millionen Gläubige entscheiden, ob sie die kirchliche Bande nach Russland lösen wollen. Die ersten Konflikte gab es bereits.
Die Polizisten Hajo Lehr und Joachim Engel überbringen seit vielen Jahren Menschen die Nachricht vom Tod ihrer Angehörigen. Wie macht man das? Und was macht das mit einem selbst?
In der famosen Serie „Matrjoschka“ durchlebt eine junge Frau ihre Geburtstagsparty – wieder und wieder. Das Murmeltier lässt grüßen.
Eine Kältewelle hat Amerika fest im Griff. Präsident Trump nimmt das zum Anlass, um die Erderwärmung zu leugnen. Dabei sind ausgerechnet seine Hochburgen besonders vom Klimawandel bedroht, zeigt eine neue Studie.
Eiskalte Nächte im Freien können lebensgefährlich sein. Trotz eines guten Hilfesystems sind in Deutschland diesen Winter bereits mehrere Menschen erfroren.
Während die meisten Menschen in Deutschland im Winter die Heizung aufdrehen können, verbringen andere Tag und Nacht im Freien.
Trumps früherer Stabschef John Kelly warnt den Präsidenten. Und er ist nicht der Einzige. Doch der hält weiter an seinen Mauerplänen fest.
Für bis zu 150 Obdachlose ist die neue Notübernachtung am Eschenheimer Tor in Frankfurt eigentlich gedacht. Die Eiseskälte bringt die Einrichtung derzeit an ihre Grenze.
In Offenbach ist der S-Bahn-Verkehr ins Stocken geraten. Grund dafür waren Obdachlose, die sich warme Schlafplätze im Tunnel gesucht haben.
Damit Zeugen von Konflikten oder Straftaten richtig eingreifen und nicht selbst zu Opfern werden, gibt es spezielle Kurse. Diese zeigen: Auch Helfen will gelernt sein - ist aber einfacher, als viele denken.
Nachdem die Polizei in Berlin ein Camp von Obdachlosen geräumt hat, fühlt sich ein Linken-Politiker an das berüchtigte Gefangenenlager Guantanamo erinnert. Aussagen des grünen Bezirksbürgermeisters zeigen ein anderes Bild.
Binnen 24 Stunden hat es in einem Wohnhochhaus in Bad Hersfeld gebrannt. Nachdem beim ersten Male dutzende Bewohner gerettet werden mussten, gab es nun fünf Rauchgas-Opfer.