Weinstein wird wegen Handys verwarnt
Im Weinstein-Prozess hat der langwierige Prozess der Jury-Findung begonnen. Der Filmproduzent zeigte sich derweil eher sorglos im Gerichtssaal und griff – trotz Verwarnung – wiederholt zum Handy.
Im Weinstein-Prozess hat der langwierige Prozess der Jury-Findung begonnen. Der Filmproduzent zeigte sich derweil eher sorglos im Gerichtssaal und griff – trotz Verwarnung – wiederholt zum Handy.
Nur wenige Tage nachdem die Türkei militärische Kräfte zur Unterstützung seiner Gegner entsandte, erobert der libysche General Haftar die Stadt Sirte. Für die internationalen Vermittler ist das eine schlechte Nachricht.
Stuart Vevers hat Coach, die Taschenmarke aus New York, erneuert. Nun wird sie auch modisch ernst genommen und braucht sich im Wettbewerb mit Tommy Hilfiger, Ralph Lauren oder Tory Burch nicht mehr zu verstecken.
Während in New York der Prozess gegen Harvey Weinstein begonnen hat, erhebt nun auch ein Gericht in Kalifornien Anklage gegen den früheren Filmproduzenten. Weinsteins Auftritt zum Prozessauftakt sorgte für Aufregung.
Begleitet von einem gewaltigen Medieninteresse hat in New York der Prozess gegen den früheren Filmproduzenten Harvey Weinstein wegen Sexualverbrechen begonnen. Der 67-Jährige erschien gestützt auf eine Gehhilfe im Gericht in Manhattan.
An diesem Montag beginnt in New York der Prozess gegen den mutmaßlichen Sexualstraftäter und einstigen Filmmogul Harvey Weinstein. Doch auch seinen mutmaßlichen Opfern droht ein Spießrutenlauf.
Zwischen Iran und Amerika eskaliert die Situation immer weiter. In New York wird Harvey Weinstein der Prozess gemacht. Und FDP und CSU habe Einiges zu bereden. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Helmut Jahn prägte mit dem Frankfurter Messeturm, dem Sony Center in Berlin oder dem Post-Hochhaus in Bonn die Silhouetten unserer Großstädte nachhaltig. Heute wird der Architekt achtzig.
Frankfurt hat eine neue Adresse für Beauty-Produkte: Philokalist. Den Inhaberinnen Asita Morgan und Katharina Hartwich kam die Idee dazu in New York.
Feuerwerkszauber von Berlin bis New York, von Paris bis Pjöngjang: Mit großen Partys haben Menschen überall auf der Welt das Jahr 2020 begrüßt. In Hongkong kam es zu neuen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Sydney feuerte trotz der verheerenden Buschbrände ein gigantisches Feuerwerk ab.
Der syrisch-libanesische Dichter Adonis zählt zu den wichtigsten Stimmen aus der arabischen Welt. Häufig wurde er für seine Haltung zum Bürgerkrieg in Syrien kritisiert. Heute wird er neunzig Jahre alt.
Von Samoa über Australien und Hongkong, von Moskau über London bis Rio de Janeiro: Überall auf der Welt begrüßen die Menschen das neue Jahr ausgelassen. Die größte Party Deutschlands steigt in Berlin.
Bei dem Stichwaffenangriff im Haus eines Rabbiners im amerikanischen Bundesstaat New York mit fünf Verletzten hat es sich nach Angaben des Gouverneurs Andrew Cuomo um einen Terrorakt von „einheimischen Terroristen“ gehandelt. Zwei der Verletzten schweben angeblich in Lebensgefahr.
Einheimische Täter versuchten, Angst zu verbreiten, sagt Andrew Cuomo nach dem Stichwaffenangriff im Haus eines Rabbis. Israel wolle mit den örtlichen Behörden kooperieren, um diesem Phänomen ein Ende zu setzen, kündigt Ministerpräsident Netanjahu an.
Im Ort Monsey im Bundesstaat New York ist ein Angreifer in das Haus eines Rabbis eingedrungen und hat auf die dort anwesenden Gäste eingestochen.
Eckhaus Latta macht sich daran, die Modewelt zu revolutionieren. Das Label will für nichts stehen – und erfindet sich dabei pausenlos neu. Das Ziel: Fashion dekonstruieren. Das neueste Projekt: Ugg Boots.
Ein Mann dringt in das Haus eines Rabbiners ein, attackiert jüdische Feiernde und verletzt mindestens fünf von ihnen. Er kann fliehen, wird aber gefasst.
Die ARD wartet mit einem deutsch-amerikanischen Auswandererepos auf: „Der Club der singenden Metzger“ erzählt von Heimat und Heimatlosigkeit.
Nach der Ausstrahlung der Weihnachtskomödie "Kevin - Allein in New York" von 1992 ohne den Kurzauftritt des Immobilienmoguls verteidigt sich CBC: Die Szene sei schon vor der Präsidentenwahl entfernt worden.
Sie gelten als besonders brutal: Den amerikanischen Behörden sind in zwei Jahren 230 Mitglieder der berüchtigten Gang MS-13 ins Netz gegangen. Zahlreiche Morde gehen auf ihr Konto.
Der Deutsche Andreas Fibig führt den amerikanischen Aroma- und Duftstoffhersteller IFF. Erst im vergangenen Jahr holte man den israelischen Wettbewerber Frutarom ins Boot. Nun steht die nächste Großfusion an.
Der Hollywoodmogul hat Entschädigungszahlungen in Höhe von 25 Millionen Dollar an Frauen zugestimmt. Willigen die mehr als 30 Frauen ein, sind die Zivilklagen vom Tisch. Die erste Klägerin hat sich nun gegen den Deal entschieden.
In New York hat das Auktionshaus Sotheby’s ein historisches Manifest unter den Hammer gebracht. Nie zuvor wurde so viel Geld für ein Stück Sportgeschichte gezahlt.
Eine Flugbegleiterin schreibt über ihre beiden Lieblingspassagiere Jack und Violet, die auf dem Flug nach New York einfach die Plätze tauschten.
Ein 60-jährige Passantin ist am Dienstag in New York gestorben, weil sie von einem Gebäudeteil getroffen wurde.
Ein beim UN-Sicherheitsrat eingebrachter Entwurf sieht vor, Nordkoreas Export-Verbot von Kohle, Eisen und Textilien aufzuheben. Peking und Moskau wollen eine Eskalation zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea verhindern.
In der umkämpften Schönheitsbranche ist sie zu einer eigenen Marke geworden, Hollywood sei Dank. Aber Barbara Sturms Geschichte spielt auch in Deutschland.
Der Stadtplaner Jan Knikker kommt aus Bad Soden und arbeitet in einem Architektenbüro in Holland. Er wirbt für die „kompakte Stadt“, sprich: mit möglichst viel Grün in die Höhe bauen. In Frankfurt sei kein Leben, wenn im Bankenviertel die Büros schließen, findet er.
Edward Norton ist einer der besten und eigenwilligsten Filmschauspieler unserer Zeit. In eigener Regie spielt er nun eine Hauptrolle in der Jonathan-Lethem-Verfilmung „Motherless Brooklyn“.
Beim Klimagipfel in Madrid trifft Protest auf Politik, ehrgeizig wollen alle sein. Doch im Inneren der Messehalle sind selbst kleine Kompromisse mühsam – vielversprechend klingt nur der „Green Deal.“
Francisco Costa war lange Designer bei Calvin Klein. Dann wurde ihm die Modebranche zu turbulent – er brauchte eine Auszeit. Jetzt sucht er in der Blütezeit der Wellnessbewegung eine neue Heimat.
Hin- und hergerissen zwischen religiöser Prinzipientreue und jugendlicher Lebensbegierde: Die pointierte Sitcom „Ramy“ spießt die Lebensrealität junger Muslime in Amerika mit Geist, Witz und Würde auf.
Nach der Schießerei in New Jersey mit sechs Toten wird ein weiterer Mord mit den Tätern in Verbindung gebracht. Derweil weisen die Ermittlungen immer mehr auf einen antisemitischen Hintergrund hin.
Der Angriff auf einen koscheren Laden in Jersey City zeigt: Antisemitismus hat Konjunktur. In unseren Demokratien darf dafür kein Platz sein.
Über Stunden lieferten sich Polizei und Angreifer in einem jüdischen Geschäft bei New York eine schwere Schießerei. Einer der Verdächtigen soll zuvor antisemitische Parolen in den sozialen Netzwerken veröffentlicht haben.
Die dänische Regisseurin Lone Scherfig hat ihren neuen Film in New York gedreht: „The Kindness of Strangers“ verbindet die Geschichten von vier Menschen, die in der großen Stadt nach Wärme suchen. Aber der Film findet keine Bodenhaftung.