Mann schießt vor Kirche in New York um sich
In New York hat ein Mann vor der Kirche St. John the Divine das Feuer eröffnet, er wurde von der Polizei erschossen. Kirchenbesucher wurden offenbar nicht verletzt.
In New York hat ein Mann vor der Kirche St. John the Divine das Feuer eröffnet, er wurde von der Polizei erschossen. Kirchenbesucher wurden offenbar nicht verletzt.
In Kürze soll in den Vereinigten Staaten eine bislang beispiellose Massenimmunisierung der Bevölkerung gegen das Coronavirus starten. Für den Erfolg der Kampagne ist nicht nur eine reibungslose Logistik erforderlich.
In New York hat eine Frau ihr Auto in eine Gruppe von Demonstranten gesteuert. Augenzeugen gehen davon aus, dass sie mit Absicht handelte.
In New York ist eine Autofahrerin in eine Gruppe von Demonstranten gefahren und hat nach Angaben von Augenzeugen mindestens sechs Menschen verletzt.
Am 14. Dezember sollen Amerikas Wahlleute Joe Biden zum Präsidenten wählen. Viele Amerikaner sehen das „Electoral College“ kritisch und wollen die Direktwahl. Doch eine Reform scheitert an den Mehrheitsverhältnissen.
„Wir konnten einfach nicht aufhören, Songs zu schreiben“: Nur fünf Monate nach ihrem Erfolgsalbum „Folklore“ kündigt der Popstar überraschend das nächste Album an. „Evermore“ soll in der Nacht zum Freitag erscheinen.
Alitalia hat auf der Strecke von New York nach Rom alle Passagiere vor und nach dem Flug einem Covid-19-Test unterzogen.
Computerprogramme erschweren echten Verbrauchern, online an begehrte Waren zu kommen. Oder niedrigere Preise zu zahlen.
Der frühere New Yorker Bürgermeister und heutige Anwalt des amerikanischen Präsidenten hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte Donald Trump mit.
Nach einem illegalen Rennen nimmt die Polizei in Suffolk ein Dutzend Männern fest. Hunderte Sportwagen hatten an dem Event teilgenommen – das nur dank monatelangen Undercover-Ermittlungen entdeckt werden konnte.
Die Middle Collegiate Church gehört einer der ältesten protestantischen Gemeinden Amerikas. Ein gewaltiges Feuer hat das Gebäude im New Yorker East Village zerstört.
Die Vereinten Nationen rechnen Corona-bedingt mit einem drastischen Anstieg extremer Armut. Besonders betroffen seien Syrien, Jemen, Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo und Äthiopien.
Hongkong liegt von New York aus gesehen gleich nebenan: Bei Christie’s wird der Hammer von da nach dort gereicht. Phillips und Sotheby’s trumpfen mit starken Angeboten auf.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: New York in den Vierzigern.
Es ist nicht lange her, da nannte man die beiden Städte in einem Atemzug: Was hat das derzeit gebeutelte Hildburghausen mit der amerikanischen Metropole zu tun?
Ein wichtiger iranischer Atomphysiker wird ermordet. Teheran zeigt auf den Erzfeind Israel. Der UN-Generalsekretär warnt vor Spannungen in der Region.
Wer in Corona-Zeiten Sport im Fernsehen schaut, blickt auf leere Stadien. Doch ist das so schlimm? Ist es nicht, im Gegenteil.
Die deutsche Politik will die Innenstädte mit Kultur beatmen, die Bürgermeisterin von Paris baut die Metropole zum Öko-Dorf um. Ist das wirklich die Zukunft des urbanen Lebens?
Die Stadt New York darf Teilnehmerzahlen in Gotteshäusern vorerst nicht beschränken, entscheiden Amerikas höchste Richter. Früher hatte das Gericht ähnliche Regeln noch erlaubt. Doch seitdem gibt es eine neue Richterin.
Unter merkwürdigen Umständen soll 1950 in Krefeld ein Stapel von Gemälden Piet Mondrians gefunden worden sein. Jetzt fordern die Erben des Malers die Bilder aus dem Museum zurück. Die Stadt wehrt sich.
Als Präsident genießt Donald Trump weitreichende Immunität. Wenn er nicht mehr im Weißen Haus ist, drohen ihm Verfahren an vielen Fronten. Oder will Joe Biden das verhindern?
Was struppige Weihnachtsbäume angeht, hat Frankfurt einen Ruf zu verteidigen. Mit der Fichte „Bertl“ ist das wieder bravourös gelungen. „Bäumsche-Gate“ stellt sogar New York in den Schatten.
Als Teil einer Kooperation erwirbt der amerikanische Medienkonzern das Nachrichtenportal „Huffpost“. Verkäufer Verizon behält Anteile – und soll auch in Zukunft von dem Deal profitieren.
Tote werden in Kühlwagen gelagert, Patienten in Zelten versorgt, Verstorbene von Gefängnisinsassen in die Leichenhallen gebracht: In der texanischen Stadt El Paso gerät die Corona-Situation außer Kontrolle.
Die Corona-Krise hat Amerikas Opernhäuser lahmgelegt. Auf Staatshilfe ist nicht zu hoffen, und in New York wird über Gehälter gestritten. Da gibt manch ein Musiker seinen Beruf auf.
„Ein Symbol der Hoffnung und Widerstandsfähigkeit“: Am Rockefeller Center im Herzen New Yorks wurde der traditionelle Weihnachtsbaum aufgestellt.
Im Dezember sollen die ersten Amerikaner geimpft werden, kündigt der Präsident an. Im April könnte der Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen. Ohne die Präsidentenwahl zu nennen sagt Trump: Die Zukunft werde zeigen, wer künftig regieren werde.
Fünf Jahre lang hat Bill Buford in Lyon als Koch geschuftet. Seine kulinarischen Abenteuer hat er im Buch „Dreck“ festgehalten. Im Gespräch verrät er, was ihn antreibt und warum er Europa bewundert.
Der Vatikan hat die Untaten des früheren Kardinals McCarrick untersucht. Die Schuld für Versäumnisse bei der Aufklärung lägen beim früheren Papst Johannes Paul II. Papst Franziskus habe entschlossen gehandelt, heißt es aus Rom.
Ein Vorbild für alle Mädchen in Amerika, das will die gewählte amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris sein. Doch Feministinnen bezweifeln, dass es durch ihre Wahl mit der Frauenbewegung wirklich aufwärts geht.
Klaus Kleinfeld lebt seit Jahren in Amerika. Hier schildert der ehemalige Siemens- und Alcoa-Chef, wie er die Präsidentenwahl erlebt.
Susi Callahan aus Rhinebeck im Staat New York unterstützt die Demokraten. Sie erzählt, wie sie den Wahlkampf und die Wahlnacht erlebte. Eine Begegnung mit Trump-Anhängern hat sie tief verstört.
Vier Abgeordnete der Demokraten wollen ihre Partei nach links rücken und verlangen das auch von Joe Biden. Sie machen viel Lärm und bewegen wenig.
Mit der Eilmeldung vom Sieg Joe Bidens begann in den liberalen Großstädten Amerikas die Party. Die Straßen von New York bis Los Angeles füllten sich trotz Pandemie mit Tausenden Feiernden. Doch nicht alle machten mit.
Wenn Kulturinstitutionen relevant sein und für eine Gesellschaft stehen wollen, die mit vielen Stimmen spricht, müssen sie ihre Struktur ändern: Der Fall des Guggenheim-Museums in New York ist dafür beispielhaft.
Sie waren Freunde und Weggefährten, doch jetzt ziehen sie nicht mehr an einem Strang. Was ist los zwischen dem Medien-Mogul Rupert Murdoch und Donald Trump?