Musentempel für die ganze Community
9000 Werke schwarzer Künstler aus zweihundert Jahren: Das New Yorker Studio Museum hat glanzvoll neu eröffnet.
9000 Werke schwarzer Künstler aus zweihundert Jahren: Das New Yorker Studio Museum hat glanzvoll neu eröffnet.
Der Erfolg von Zohran Mamdani in New York inspiriert Deutschlands linkes Lager. Doch die Hoffnung auf eine linke Welle ist trügerisch.
Die Wahl von Zohran Mamdani zum Bürgermeister von New York regt nicht nur Donald Trump auf. Unweigerlich denkt man an einen der prägenden Romane der vergangenen Jahre: Michel Houellebecqs „Unterwerfung“.
Die frühere Außenministerin ist nun Präsidentin der UN-Vollversammlung. Im Interview erklärt Annalena Baerbock, warum der „Sicherheitsrat aus der Zeit gefallen ist“ – und ihre Auftritte mit Highheels und Bagels in New York.
Ein Leben als Kunst: Louise Nevelson hat auf Streifzügen durch New York Fundstücke für ihr Werk gesammelt. Eine Ausstellung im Museum Wiesbaden zeigt ihre Welt.
Zölle, Handelsstreit, Unsicherheit: Amerika steckt unter Präsident Donald Trump im Wandel. Das zeigt sich an den Aktienkursen, im Alltag und am Warten auf Kipppunkte.
Brechen in Amerika goldene Zeiten an? Bei den großen New Yorker Herbstauktionen nimmt Sotheby’s Cattelans Edelmetall-WC und damit eine wohlkalkulierte Provokation ins Programm.
Rama Duwaji ist die neue First Lady von New York. Sie setzt auf eigene Wege statt klassischer First-Lady-Rolle. Auch diesseits des Atlantiks sind Medienleute deshalb einigermaßen durcheinander.
Die neurechte Avantgarde, die keine war: Vor wenigen Jahren machte Dimes Square weltweit Schlagzeilen. Ausgerechnet im liberalen New York hatte sich eine antiwoke Avantgarde gefunden. Was ist daraus geworden – und was bleibt?
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani wird dafür angefeindet, dass er sich einen demokratischen Sozialisten nennt. Dabei hat das, was Amerikaner oft Sozialismus nennen, in der Stadt eine lange Tradition.
Der selbst erklärte Sozialist Zohran Mamdani wird neuer Bürgermeister von New York. Die Wirtschaftswelt muss sich jetzt mit einem ihrer Kritiker arrangieren. Prominente Vertreter fangen damit schon an.
Sozialismus hier, Mitte-Kurs da: Die Demokraten liegen miteinander über Kreuz. Aber sie sehen, dass sie trotzdem siegen können. Den Richtungsstreit sollten sie vertagen.
Es geht nur um ein Rathaus? Wer New York regiert, wird gesehen. Und greift von dort aus immer wieder einmal nach Höherem. Ein paar schillernde frühere Amtsinhaber.
Die Demokraten haben bei den jüngsten US-Wahlen deutliche Erfolge erzielt. In New York gewann der demokratische Zohran Mamdani das Bürgermeisteramt, in Virginia und New Jersey setzten sich ebenfalls Demokratinnen durch.
Ein Jahr nach Trumps Sieg triumphieren die Demokraten. Die Wählerbotschaft ist aber widersprüchlich: In New York City gewinnt ein Sozialist, in Virginia und New Jersey zwei Moderate.
Das Oberste Gericht in den USA befasst sich mit Trumps Zöllen. Der Sieger von New York heißt Zohran Mamdani. Das Bundeskabinett will bürokratische Vorgaben verringern. Und im Bundestag geht es um die Weltklimakonferenz. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Demokraten-Hochburg New York wird laut übereinstimmenden Hochrechnungen künftig von einem 34 Jahre alten Muslim regiert. Zohran Mamdanis Erfolg ist eine Niederlage für Präsident Donald Trump.
Linke Demokraten stilisieren die Bürgermeisterwahl in New York zu einer Richtungsentscheidung. Dabei ist sie für die Partei von eher geringer Aussagekraft.
Donald Trump hat für den Fall eines Wahlsiegs des Demokraten Zohran Mamdani in New York mit Kürzungen bei den Bundesmitteln gedroht. Zugleich rief er seine Anhänger auf, den unabhängigen Kandidaten Andrew Cuomo zu unterstützen.
Die EU-Umweltminister sollen neue Klimaziele festzurren. In New York könnte ein Demokrat Bürgermeister werden, der sich selbst als Sozialist bezeichnet. Die Eintracht muss in Neapel ohne Fans auskommen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Demokraten-Hochburg New York wählt ihren Bürgermeister – und Donald Trump greift in den Wahlkampf seiner „geliebten Heimatstadt“ ein. Sollte der linke Favorit Zohran Mamdani gewinnen, werde das richtig teuer, droht der US-Präsident.
Eliud Kipchoge hat den Laufsport geprägt wie kein anderer. Beim New-York-Marathon nimmt er Abschied von der Weltbühne. Ein neues Ziel hat der Kenianer schon ins Auge gefasst.
Der Favorit der Bürgermeisterwahlen in der amerikanischen Finanzhauptstadt beschreibt sich als Sozialist und setzt auf Umverteilung. Donald Trump hat ihn scharf attackiert. Dabei ist der Präsident selbst ein Interventionist.
Ist die Werkstatt noch zeitgemäß? Die Manufaktur, das Atelier? Warum bahnbrechende Ausstellungen in ein paar Jahren nur noch aus Buchstaben bestehen werden, aus schwarzen Symbolen auf weißem Hintergrund.
Wenn das Außergewöhnliche im Selbstverständlichen steckt: Mario Schneider dokumentiert mit seiner Kamera kleine, große und entscheidende Momente des New Yorker Alltags.
Neuer Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nahost-Außenminister diskutieren über Gaza. In den Niederlanden wird das Briefwahlergebnis verkündet. Der F.A.Z. Newsletter.
Die amerikanische Journalistin Dorothy Thompson wurde durch ihre Berichte aus Nazi-Deutschland zum Star. Heute haben ihre Texte unheimliche Aktualität. Höchste Zeit, sie wiederzuentdecken.
Zohran Mamdani, Favorit im Rennen um das Bürgermeisteramt in New York, polarisiert. Seine Anhänger setzen große Hoffnung in ihn, Gegner Andrew Cuomo warnt vorm Ausbruch des Sozialismus. Eindrücke aus der Stadt in den Tagen vor der Wahl.
Halloween begann als heidnisches Samhain-Fest der Kelten in Irland. Was es heute noch mit Kürbissen und Schabernack zu tun hat.
Zohran Mamdani kam aus dem Nirgendwo und ist jetzt der große Favorit für die Wahl zum Stadtoberhaupt in New York. Die Wirtschaftselite der Stadt macht er mit seiner Klassenkampfrhetorik mächtig nervös.
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Die Kunst will eine Gegenwelt sein. Aber wenn sie, wie im Surrealismus, ins Fadenkreuz ihrer Feinde gerät, holt sie die Wirklichkeit rasch ein. Das zeigt eine Berliner Ausstellung an ausgewählten Beispielen von Miró bis Max Ernst.
In futuristischen Kostümen schaffte es der ausgewanderte Deutsche Klaus Nomi vom New Yorker Untergrund bis auf Pariser Nobelbühnen. Sein „Cold Song“ katapultierte Barockmusik ins Zeitalter des Synthesizers. Die Szenerie wurde ihm zur bitteren Wirklichkeit.
Er gehörte zu den besten Jazz-Schlagzeugern der Welt und spielte unter anderen mit Miles Davis, John Coltrane und Keith Jarrett. Nun ist Jack DeJohnette mit 83 Jahren gestorben.
Anfang November wählt New York einen neuen Bürgermeister. In Umfragen führt Zohran Mamdani, ein selbsterklärter Sozialist. Er wäre das erste muslimische Stadtoberhaupt der größten Stadt Amerikas.