Scharfe Objektive
Das erste „Duesseldorf Photo Weekend“ bespielt die ganze Stadt. Neben öffentlichen Institutionen nehmen auch Galerien daran teil - ein Rundgang.
Das erste „Duesseldorf Photo Weekend“ bespielt die ganze Stadt. Neben öffentlichen Institutionen nehmen auch Galerien daran teil - ein Rundgang.
Wirtschaftsminister Posch dürfte erleichtert sein, nicht länger über ein Für und Wider der Börsen-Fusion nachdenken zu müssen. Dass der Betriebsrat über das Veto erleichtert ist, ist folgerichtig.
Erleichtert hat der Betriebsrat der Deutschen Börse das Nein der EU zu einer Fusion mit der Nyse Euronext aufgenommen. Die Vorsitzende des Gremiums ist gespannt, welche strategischen Ideen der Vorstand nun hat.
Der russische Außenminister Lawrow hat nach einer Sitzung im UN-Sicherheitsrat deutlich gemacht, Russland sei „weder Freund noch Bündnispartner“ des syrischen Präsidenten Assad. Die UN dürften aber niemals den Rücktritt eines Regierungschefs verlangen.
Von Angoulême, wo der amerikanische „Maus"-Zeichner Art Spiegelman, in diesem Jahr als Präsident des größten europäischen Comicfestivals amtierte, flog er direkt nach München, wo er bei einem Mittagessen Auskunft über Deutschland, seine Eindrücke in Frankreich und die dort verliehenen Preise gab.
Die Anleger haben auch am Donnerstag wieder bei Aktien zugegriffen. Der Dax kann seine positive Entwicklung vom Mittwoch fortsetzen.
Das Gezerre um weitere Griechenland-Hilfen hält die Anleger am Montag vom Aktienmarkt fern. Händlern zufolge sorgte ein Ultimatum der internationalen Kreditgeber für Zurückhaltung.
Franco Maria Ricci baut auf seinem Grundstück den größten Irrgarten der Welt. Wir treffen ihn auf seinem weitläufigen, etwas versteckt gelegenen Anwesen westlich von Parma.
Für Moskau bleibt Syrien der wichtigste Partner im gesamten Nahen Osten. Russland will dafür sorgen, dass der UN-Sicherheitsrat Gewaltanwendung gegen Syrien niemals billigt.
Der amerikanische Kulturkritiker Mark Greif ist das New Yorker Sprachrohr einer global protestierenden jungen Intelligenz. Ein Spaziergang ins Herz der Kapitalismuskritik.
Neue Hoffnung auf eine baldige Einigung in den Verhandlungen über einen griechischen Schuldenschnitt hat dem Dax am Dienstag Auftrieb gegeben.
Die 16 Jahre alte Jessica Ahlquist klagt gegen ein an die Wand tapeziertes Gebet in ihrer Schule. Zum Unterricht kann sie seitdem nur noch mit Polizeischutz kommen.
Zum dritten Mal in Serie stehen sich Djokovic und Nadal in einem Grand-Slam-Finale gegenüber. In Melbourne hat sich Murray als neuer starker Rivale ins Spiel gebracht.
Talent ist erblich, es kommt darauf an, was einer daraus macht. Julian Prégardien wollte singen, so wie sein Vater Christoph. Eine Geschichte über Liebe, Musik und Karriere.
Wochenlang hat die Arabische Liga das Blutvergießen in Syrien beobachtet. Jetzt ist die Geduld der Organisation mit Assads Regime am Ende. Nun soll endlich der UN-Sicherheitsrat handeln.
Wieder zählen Herkunft und Marktfrische: Das gilt für die Londoner Auktionen mit Impressionismus und Moderne wie für die mit zeitgenössischer Kunst.
Liebeserklärungen an den Tennisspieler Roger Federer: Der Zürcher Autor und Journalist Dominique Eigenmann schwärmt ein bisschen zu sehr.
„Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen“ heißt Kushners heißes Drama. Groß gedacht und technisch virtuos gemacht, abgekühlt in Mannheim inszeniert.
Viel zu früh wird der Protest von „Stuttgart 21“ und von „Occupy“ musealisiert. Unsinnig ist die Furcht der ausstellenden Häuser, einen Trend zu verpassen.
Er war der Meister der Strategie: Nun will der ehemalige Weltranglistenerste Ivan Lendl den Schotten Andy Murray zum ersten Grand-Slam-Titel führen. Am Freitag steht die Probe durch Djokovic an.
Wilde Kerle, Himmel und Hölle, sehnende Zeilen: Der Blick in die aktuellen Antiquariatskataloge lässt die Vergangenheit wieder lebendig werden.
Niemand hat so viel für den Comic geleistet wie er: Retrospektiven in Paris und Köln warten auf den Zeichner Art Spiegelman. 2012 soll endlich sein Befreiungsjahr werden.
Es gibt wenig, was mehr über die Vereinigten Staaten und ihre Bewohner verrät als eine Fahrt im Greyhound-Bus. Nach Atlantic City etwa, die fast vergessene Zockerstadt am Atlantikstrand.
Die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen bringt mehr Lärm - und auch etablierte Frauen und Männer zum Protest. Drei Beispiele.
Doppelte Anmut bei den Alte-Meister-Auktionen in New York: Christie’s entzückt mit einer Maria lactans von Hans Memling und Sotheby’s mit einer Lucretia von Lucas Cranach dem Älteren.
Der deutsche Tennisprofi Philipp Kohlschreiber steht nach einer langen Zeit der Krise im Achtelfinale der Australian Open. Sein Erfolgsrezept: Die Rückkehr zu den eigenen Wurzeln.
Das Angebot klingt verlockend. Was die Deutsche Börse gestern ins Gespräch gebracht hat, ist die ganz große Umarmung derer, die in den vergangenen Monaten beständig und immer lauter ihre Bedenken zur geplanten Fusion mit New York geäußert haben.
Die San Francisco 49ers standen lange für Mythos, Magie und Montana. Dann folgte eine lange sportliche Durststrecke. Nun fehlt nur noch ein Schritt bis zum Super Bowl. Die Fans hoffen auf eine neue Ära.
Andy Warhol hat das Magazin einst erfunden, über Moskau kommt es jetzt auch nach Berlin: An diesem Freitag erscheint die erste deutsche Ausgabe von „Interview“.
Das Leben einer Frau ähnelt einem Haus mit vielen Zimmern. Edith Whartons großer Roman bietet Stoff genug, sich im Glück des Lesens zu verlieren.
Apple will das Lernen und Lehren revolutionieren. Was sich gemeinnützig gibt, ist in Wahrheit der nächste Schachzug, um schon Kinder an die Firma zu ketten.
Ein Rückblick auf die zehn besten Auktionsergebnisse 2011 in Spanien zeigt: Die Krise ist dort schon der Normalzustand. Von erhöhter Sorge keine Spur.
Seit vergangenem Herbst leitet Okwui Enwezor das Münchner Haus der Kunst. Zunächst will er sich um die Identität seiner Institution kümmern.
Apple will den Schulbuchmarkt aufmischen. Der Konzern will mit digitalen Lehrbüchern und Kooperationen mit bekannten amerikanischen Lehrbuchverlagen das Geschäft mit dem iPad ankurbeln.
Berlin hat sich längst zu einer der spannendsten Modestädte entwickelt. Zur Fashion Week, die an diesem Mittwoch beginnt, kommen mehr als 100.000 Menschen. Da muss sich die Stadt mühen, auf dem Boden zu bleiben.
Dem Sohn und Erben von Estée Lauder, Ronald Lauder, gehört eine fabelhafte Kunstsammlung. Zurzeit kann sie in der New Yorker Neuen Galerie besichtigt werden.