Crosby-Comeback mit Sieg
Sidney Crosby ist wieder auf dem Eis: Der Eishockey-Superstar gewinnt mit seinen Penguins in New York. Auch deutsche Spieler siegen.
Sidney Crosby ist wieder auf dem Eis: Der Eishockey-Superstar gewinnt mit seinen Penguins in New York. Auch deutsche Spieler siegen.
Während einer Technologie-Konferenz in Texas hat eine Werbeagentur Obdachlose mit WLAN-Sendern ausgerüstet, um die Netzverbindungen zu entlasten. Sie bekamen dafür 20 Dollar Tageshonorar.
Vor dem großen Verfall an den Terminmärkten ist der Dax am Freitag nahezu unverändert in den Handel gestartet. In den ersten Handelsminuten pendelte der Leitindex um seinen Vortagesschluss von 7144 Zählern.
Der russische Außenminister Lawrow hat dem Westen vorgeworfen, Libyen während des Nato-Einsatzes „massiv bombardiert“ zu haben. Eine Intervention in Syrien lehnte er vor den Vereinten Nationen abermals ab. In Homs wurden unterdessen 45 Zivilisten brutal ermordet.
Die größten Versicherer kooperierten mit dem Finanzvertrieb MEG. Ein Dokumentarfilm zeigt, mit wem sie sich eingelassen haben. Es verdichtet sich der Eindruck einer straff geführten Sekte.
Die amerikanische Fotokünstlerin Cindy Sherman hat viele Rollen. Im Interview spricht sie über ihre frühen Arbeiten, ihre Interesse an europäischen Frauen und den Schlüssel ihrer Kunst.
Eine Flucht aus der Unfreiheit des Arbeitsplatzes ist in der Welt, in der wir heute leben, nicht möglich. Unsere Büros kommen in der Literatur dieses Frühjahrs nicht gut weg.
Gesellschaftskritik auf einer Kunstmesse zu formulieren, hat etwas Hilfloses. Die Künstler und Aussteller der Armory Show in New York versuchen es trotzdem.
Barack Obama hat das Pentagon beauftragt, Möglichkeiten und Risiken eines militärischen Eingreifens in Syrien zu ermitteln. In New York setzten die UN derweil ihre Gespräche mit den anderen Vetomächten über eine neue Syrien-Resolution fort.
Vor einem Jahr begann die Metamorphose der Arabischen Liga. Autoritäre Herrscher führen das revolutionäre Wort gegen Syrien. Sie eint das Ziel, Iran zu schwächen.
Der Zugriff erfolgte am Dienstag: In Europa und den Vereinigten Staaten wurden Mitglieder der Hackergruppen Anonymous und LulzSec arretiert. Ein Überlaufer half dem FBI.
Die Pariser Mode wartet auf Erlösung. Zumindest bei Yves Saint Laurent naht sie - in Gestalt von Hedi Slimane. Am stärksten aber überzeugen immer noch die Designerinnen.
Merton Simpson hat drei Leidenschaften: die afrikanische Kunst, die Malerei, die Jazzmusik. Und alle drei lebt er.
Dirk Nowitzki besiegt die Linsanity: Der deutsche Superstar führt seine Dallas Mavericks zum 95:85-Sieg gegen die New York Knicks. Nowitzki erzielte 28 Punkte.
Die Nothilfekoordinatorin der UN, Valerie Amos, darf nach tagelanger Weigerung des syrischen Regimes für zwei Tage das Land besuchen. Sie will Damaskus überzeugen, Hilfsorganisationen ins Land zu lassen. Auch China schickt einen Sondergesandten nach Syrien.
Der Urvater der Mormonen, der sich auch schon um das Präsidentenamt bewarb, soll übel geendet sein. Im Ursprungsort dieser Religionsgemeinschaft liegt zum „Super Tuesday“ dennoch alle Hoffnung auf Mitt Romney.
Bislang galt 2005 mit Hurrikan „Katrina“ als teuerstes Katastrophenjahr der Menschheitsgeschichte. Doch 2011 war noch schlimmer: Kaum vorstellbare 380 Milliarden Dollar haben Beben, Überschwemmungen und andere Unglücke im vergangenen Jahr gekostet.
Neue Abzüge von William Egglestons Meisterwerken bringt Christie’s zur Auktion. Der Fotograf hat sie selbst zusammengestellt. So entstand ist ein „Best of“ seines Œuvres.
Vergewaltigte Welt: Michael Schmidt zeigt in Leverkusen seine neue Fotoserie. In ihr zeigt sich die Schuld der Konsumgesellschaft nicht nur im moralischen Sinn.
Auf einen Zuschlag: Die einzigartige Münzsammlung von Archer Huntington kann nur komplett ersteigert werden. Sie ist vorsichtig auf 25 bis 35 Millionen Dollar geschätzt.
Ottfried Dascher schreibt die erste Biographie des großen Kunsthändlers und Sammlers Alfred Flechtheim, Hans Peter Duerr spürt den Argonauten nach und der Neurowissenschaftler Michael Gazzaniga plagt sich mit dem Ich. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
Die Deutsche Bank will große Teile ihrer Vermögensverwaltung verkaufen. Der Käufer Guggenheim Partners würde damit, ganz in alter Familientradition, einen großen Erfolg verbuchen.
„Wir sind das Maß der Dinge“, sagt Cartier-Präsident Bernard Fornas. Doch das ist ihm nicht genug. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht er über Blutdiamanten, Gold aus Honduras und „bestmögliche Standards“ bei der Rohstoffgewinnung.
Er kam von „The Velvet Underground“ und Andy Warhol, dann wurde er zum Meister der Gesamtkunstwerke: Lou Reed feiert seinen 70. Geburtstag.
Bürgermeister Michael Bloomberg will seine Stadt wieder zu einem Magneten für Start-Ups der Technologieszene machen. Er braucht neue Wachstumsfelder, weil die Finanzbranche Arbeitsplätze streicht. Tatsächlich hat New York bemerkenswerte Fortschritte gemacht - auch wenn der Rückstand zum kalifornischen Silicon Valley noch immer enorm ist.
Gedehnte Traurigkeit und ein Solo für Michael Fassbender: Steve McQueens „Shame“ erzählt nicht von der Sexsucht. Dieser Film seziert sie.
In Paris läuft es gut für die Auktionshäuser. Doch die Spitzenzuschläge ergingen in der Provinz: Ein Rückblick auf das Jahr 2011.
Das syrische Regime hat in Homs eine Bodenoffensive gestartet. Zuvor war die Stadt einen Monat lang sturmreif geschossen worden. Der UN-Nothilfekoordinatorin verweigerte Syrien die Einreise.
Der Trump Ocean Club ist im höchsten Gebäude Lateinamerikas untergebracht - und gibt sich auch sonst nicht mit halben Sachen zufrieden.
Sorgen um die Entwicklung der Weltwirtschaft haben unter den Dax-Anlegern am Dienstag für Zurückhaltung gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor in den ersten Minuten 0,6 Prozent auf 6824 Punkte.
Das Luxuskaufhaus Bergdorf Goodman ist eine New Yorker Institution und stellt hohe Ansprüche an seine Mitarbeiter. Hier bedient man die Extravaganzen des Geldadels der Stadt.
Joan Didion hat auch mit achtundsiebzig Jahren keine Zeit für sentimentales Gewäsch. Wer die legendäre Autorin besucht, begegnet einer kleinen Frau mit einem Schweigen hart wie Stein.
Vor 50 Jahren entstand dieFluxus-Bewegung in Ben Pattersons Wahlheimat Wiesbaden. Dem Kulturpreisträger der Stadt wird eine Retrospektive gewidmet.
Da glänzt der Platz im Licht der Schatten: Der Münchener Fotograf Christopher Thomas zeigt Venedig als uralte Fata Morgana, Albert Ostermaier hat dazu gedichtet.
Die modebegeisterte Alisa ist Verkäuferin in einer Züricher Luxusboutique.
Die Skala scheint nach oben offen: Ein Pastell von Munch und ein Bild von Lichtenstein sind gut für neue Rekorde in New York.