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Jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Oft geht es dabei um Macht und Kontrolle. Auch Maria musste deshalb sterben.
Jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Oft geht es dabei um Macht und Kontrolle. Auch Maria musste deshalb sterben.
Für den Mord an der Studentin Sophia L. muss ein Lastwagenfahrer lebenslang ins Gefängnis. Für den Richter war es ein besonderes Verfahren: Sonst stehe immer der Angeklagte im Zentrum – diesmal sei es das Opfer gewesen.
Ein Lastwagenfahrer brachte die Tramperin Sophia L. um. Nun hat ihn das Landgericht Bayreuth zu lebenslanger Haft verurteilt.
Tag der Plädoyers im spektakulären Mordprozess Sophia: Anklage und Verteidigung stimmen überein, dass der angeklagte Fernfahrer die Tramperin mit einem Eisen erschlagen hat. Aber wann, wo und vor allem warum?
Der „Hollywood Ripper“ wurde nach einem spektakulären Prozess schuldig gesprochen – jetzt schätzten ihn die Geschworenen als zurechnungsfähig ein. Ihm droht die Höchststrafe.
Seit dem 25. September 2006 will niemand mehr Georgine Krüger gesehen haben. Ermittler sind sicher, dass sie getötet wurde. Der Prozess musste nun kurz nach Beginn vertagt werden.
Eine Familie macht Rast auf einem Parkplatz in Südhessen. Auf der Flucht vor der Polizei rast ein Mann in den parkenden Wagen. Die Mutter wird tödlich verletzt. Ab Donnerstag muss sich der 18 Jahre alte Fahrer in Darmstadt vor Gericht verantworten.
Ali B. wird verdächtigt die 14 Jahre alte Susanna vergewaltigt und ermordet zu haben. Die Staatsanwaltschaft sieht eine besondere Schwere der Schuld beim mutmaßlichen Täter und fordert lebenslange Haft.
Die Leiche von Susanna wurde erst zwei Wochen nach ihrem Tod in einem Erdloch entdeckt. Für die Rechtsmedizin macht diese Zeitspanne die Arbeit nicht einfacher. Offene Fragen gibt es etwa zum Ärmel einer Jacke.
Vor mehr als 20 Jahren soll ein Liebespaar gemeinsam eine 37 Jahre alte Frau ermordet haben, um an ihr Geld zu kommen. Nun wird den mutmaßlichen Tätern der Prozess gemacht.
Geständnis im Mordprozess gegen Niels Högel: Der Ex-Krankenpfleger gibt zu, mehr als hundert Patienten in mehreren Kliniken über Jahre hinweg lebensgefährdende Medikamente verabreicht zu haben, um sie anschließend wiederbeleben zu können.
Lange schienen die Chancen von Angelika W. ganz gut, mit ihrer Opfer-Geschichte durchzukommen. Dann wurde ihr Verhältnis zu dem Mitangeklagten Wilfried näher beleuchtet – und sie am Ende härter bestraft als er.
Nach dem fast zweijährigen Mordprozess zum sogenannten „Horrorhaus von Höxter“ hat das Landgericht Paderborn die beiden Angeklagten zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Angelika W. muss demnach dreizehn Jahre in Haft, Wilfried W. elf Jahre.
Der Prozess um den Mord an einer Mutter und ihrer Tochter am Jungfernstieg in Hamburg beginnt mit einem Geständnis des Angeklagten. Der Fall erweist sich bei näherem Hinsehen als Familiendrama.
Wegen Mordes an einem Familienvater wurde eine Frau in Hanau zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Hintergrund der Tat war ein Familienerbe in Höhe von 40.000 Euro.
Abdul D. wurde zu achteinhalb Jahren Haft wegen Mordes verurteilt, doch die Urteilsgründe wird die Öffentlichkeit nie erfahren. Erfordert der Jugendschutz wirklich so viel Heimlichkeit?
Abdul D. wurde zu achteinhalb Jahren Haft wegen Mordes verurteilt, doch die Urteilsgründe wird die Öffentlichkeit nie erfahren. Erfordert der Jugendschutz wirklich so viel Heimlichkeit?
Die Staatsanwaltschaft folgt bei ihrem Plädoyer im Mordprozess in Höxter nicht der Empfehlung der Psychiaterin. Im Gegensatz zu ihr hält sie Wilfried W. für voll schuldfähig – trotz seiner „Intelligenzminderung“.
Das Landgericht Landau hat den Ex-Freund der ermordeten 15-Jährigen im rheinland-pfälzischen Kandel zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt.
Es war das erste Mordurteil in einem Raser-Fall. Doch der Bundesgerichtshof hob die spektakuläre Entscheidung gegen zwei Autofahrer auf. Der neue Prozess findet nun erstmal nicht statt – wegen der Richter.
Weil er mit der Ehe unzufrieden gewesen soll, hat ein Mann offenbar seine hochschwangere Frau erstickt. Nun beginnt der Prozess in Frankfurt wegen Mordes.
Ein junger Mann sticht seine einstige Freundin mit einem Messer nieder. Nun beginnt der Prozess wegen versuchten Mordes. Doch das Alter des mutmaßlichen Täters bleibt unklar.
Ein junges Pärchen soll einen Mann wegen seines Autos getötet haben. Nun kommt es zum Prozess. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslänglich.
Gegen einen 16 Jahre alten Jugendlichen aus Lünen hat der Mordprozess begonnen. Er soll einen Mitschüler auf dem Schulgang erstochen haben. Die Eltern des Opfers durften die nicht-öffentliche Sitzung im Saal verfolgen.
Einer hielt den Teenager fest, einer stach zu: In Kassel beginnt der Prozess gegen zwei 19-Jährige, die im vergangenen Jahr einen Teenager erstochen haben sollen. Die Frage ist auch, ob einer der Täter psychisch krank ist.
Ein 37-Jähriger hat in Aachen gestanden, seine Ehefrau erstochen zu haben. Die drei gemeinsamen Kinder schickte er vorher zum Onkel.
Im Mordprozess gegen ein junges Paar bestreitet die Angeklagte eine Beteiligung an der Tat. Der mutmaßlichen Täterin wird vorgeworfen, gemeinsam mit ihrem Freund einen Mann getötet und ausgeraubt zu haben.
Ein junges Paar soll einen Mann ermordet haben, um sein Auto zu klauen. Beim Prozessauftakt wird klar, wie knapp drei Autofahrer an jenem Novembertag mit dem Leben davonkamen.
Fast 19 Jahre nach dem Tod der achtjährigen Johanna hat der Mordprozess begonnen. Es deutet sich an, welches Bild die Verteidiger von dem Angeklagten zeichnen wollen – und was der Knackpunkt im Prozess wird.
In Thüringen hat ein 26 Jahre alter Student die Tötung einer Kommilitonin gestanden. Er durchtrennte die Kehle seines 22-jährigen Opfers – bestreitet jedoch, sie nach der Tat sexuell missbraucht zu haben.
Im vergangenen Oktober kann die Polizei einen spektakulären Erfolg melden: Sie findet den Mann, der für den Tod eines Mädchens im Jahr 1999 verantwortlich sein soll. Nun haben die Richter das Wort.
Nach einem Streit zwischen zwei alkoholisierten Männern auf einem Busparkplatz in Königstein muss sich der Angeklagte wegen heimtückischen Mord verantworten. Der Prozess beginnt an diesem Mittwoch.
Der Fall der in Freiburg ermordeten Studentin schlägt auch nach der Urteilsverkündung noch hohe Wellen. Gegen die Jugendhilfeorganisation, die Hussein K. betreut hat, wird weiter wegen Betrugsverdachts ermittelt.
Sieben Monate lang wurde in Freiburg der Mord an einer Studentin verhandelt. Von der Darstellung des Täters ist jetzt, kurz vor dem Urteil, kaum noch etwas übrig.
Im Prozess um die ermordete Studentin Maria L. fordert der Verteidiger eine Therapie für Hussein K. Für die Forderung des Staatsanwalts nach Feststellung der besonderen Schwere der Schuld oder Sicherungsverwahrung fehle die rechtliche Grundlage.
Sicherheitsverwahrung nach lebenslanger Haftstrafe: Das fordert die Staatsanwalt im Mordprozess gegen Hussein K. Das Rückfallrisiko sei hoch, schwere Straftaten gegen junge Frauen seien wahrscheinlich.