Das Wunder von New York
Ein Tag ganz ohne Morde, Schießereien und Messerangriffe: New York hat den friedlichsten Tag seiner Geschichte erlebt. Seit Jahren geht in der Stadt die Zahl der schweren Verbrechen zurück.
Ein Tag ganz ohne Morde, Schießereien und Messerangriffe: New York hat den friedlichsten Tag seiner Geschichte erlebt. Seit Jahren geht in der Stadt die Zahl der schweren Verbrechen zurück.
„Ein sinnloser Tod“: Wegen des Mordes an einem Staatsanwalt im Amtsgericht Dachau ist Rudolf U. zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Zudem stellte das Landgericht München die besondere Schwere der Schuld fest.
OperGiulio Cesare in Egitto. Mord, Entführung sowie allerlei Haupt- und Staatsaktion sind in Händels Oper „Giulio Cesare in Egitto“ nötig, bis der Titelheld ...
Sind bald alle Schläger vom Alexanderplatz gefasst? Ein vierter Tatverdächtiger hat sich gestellt. Nun fehlen noch zwei – die sitzen aber für deutsche Behörden außer Reichweite im Ausland.
Gegen den 20 Jahre alten Sohn der ermordeten Küsterin von Braunlage ist Haftbefehl wegen Beihilfe zum Mord erlassen worden. Er soll seinem Vater bei der Bluttat geholfen haben.
Tabus wurden in Frank Plasbergs „Hart aber fair“ Sendung über ärztlich unterstützten Suizid nicht gebrochen. Einige Statements ließen vielleicht das Publikum aufhorchen – aber nicht den viel zu routinierten Moderator.
Womit Polizisten in Großstädten zu kämpfen haben, zeigt jeder „Tatort“: Mord und Totschlag. Glücklich dagegen die Beamten in der Provinz.
Der 67 Jahre alte John McAfee wird wegen des Mordverdachts an einem Nachbarn gesucht. Der Gründer des gleichnamigen IT-Unternehmens gibt an, er habe sich in Belize im Sand eingegraben, um den Fahndern zu entgehen.
Sie soll für zehn Morde vor Gericht stehen. Beate Zschäpe, die mutmaßliche Terroristin aus der rechtsextremistischen Zelle NSU, wird von der Bundesanwaltschaft ...
ff. MÜNCHEN, 8. November. Die Bundesanwaltschaft hat am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht München Anklage gegen Beate Zschäpe und vier weitere Beschuldigte ...
Die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe wird wegen der Mittäterschaft an zehn Morden angeklagt. Sie habe einem „Tötungskommando“ angehört. Vier mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe sind wegen Beihilfe zum Mord angeklagt.
Sieben Monate nach dem Mord an der elf Jahre alten Lena in Aurich verurteilt das Landgericht den Täter zur Einweisung in die Psychiatrie. Wann er wieder entlassen wird, ist unklar.
In Berlin steht ein Mann vor Gericht, der seine Frau auf Geheiß Gottes getötet haben will und ihren Kopf anschließend in den Hof eines Mietshauses warf.
Weil er seine vier Kinder umgebracht haben soll, fordert die Staatsanwaltschaft 15 Jahre Haft für einen Mann aus Peine. Ein Gutachter stufte den Mann als stark selbstmordgefährdet ein. Das Urteil fällt in einer Woche.
Falls der Hauptverdächtige des Mordes am Alexanderplatz nicht freiwillig nach Deutschland zurückkehrt, könnte die Türkei ihn auch ausliefern. Probleme könnte es allerdings geben, wenn er sich einen türkischen Pass besorgen sollte.
Der mutmaßliche Haupttäter des Mordes an Jonny K. will nach einem Medien-Bericht nach Deutschland zurückkehren. Einer seiner Komplizen wurden derweil wieder in Untersuchungshaft genommen.
Die Morde der NSU drohen das Vertrauen in den Staat zu zerstören. Bundesinnenminister Friedrich änderte daran bei Jauch nichts.
Gut 18 Jahre war Heinrich S. ein beliebter Bürgermeister. Dann fand man seine Frau Brigitte tot im Wald. Nun ist er des Mordes angeklagt. Und selbst sein Sohn fragt sich: Wer ist dieser Mann?
Der Vizepräsident des Bundeskriminalamts, Maurer, hat vor dem NSU-Untersuchungsausschuss Versäumnisse bei den Ermittlungen zur Mordserie der rechtsextremen Terrorgruppe eingestanden. Es habe aber zunächst keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gegeben.
Nach der Festnahme von drei Männern im Fall des in Berlin getöteten Jonny K. sind zwei Verdächtige wieder auf freiem Fuß. Drei gesuchte Personen sind noch auf der Flucht, der Haupttäter hat sich offenbar in die Türkei abgesetzt.
Während die Menschen in Ludwigsfelde weiter über die Schuld ihres langjährigen Bürgermeisters rätseln, hat dessen Sohn vor Gericht ausgesagt. Dabei berichtet er vom Fund der toten Mutter und einer Geliebten des Vaters.
Das Verbrechen in den französischen Alpen ist von der Aufklärung weit entfernt. Jetzt legen Ballistiker eine Sichtweise nahe, die alles noch rätselhafter macht.
In der Nacht zum Montag hat es im Libanon abermals Zusammenstöße zwischen Gegnern und Anhängern des Assad-Regimes gegeben. Bundeskanzlerin Merkel erklärte, sie beobachte die Entwicklung mit „großer Sorge“.
Nach dem Mord an Wissam al Hassan, dem Leiter des Geheimdienstes der Internen Sicherheitskräfte im Libanon, weisen viele Spuren nach Syrien; in jedem Fall waren die Täter bestens unterrichtet. Der Druck auf die Regierung in Beirut wächst, die Lage im Land wird noch gefährlicher.
Es hatte sich abgezeichnet – zu krank ist der mutmaßliche Todesschütze von Dachau, als dass ihm der Prozess gemacht werden könnte. Der 55 Jahre alte Mann will sterben und lehnt jegliche Behandlung ab.
Libysche Milizionäre haben im Oktober 2011 nicht nur Muammar al Gaddafi misshandelt und getötet, sondern auch seinen Sohn Mutassim und mehr als 50 seiner Begleiter. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht von Human Rights Watch.
Während seine Ehefrau im Urlaub ist, tötet Andreas S. seine vier Kinder, weil er sie nach der endgültigen Trennung nicht der Mutter überlassen will. Zum Prozessbeginn am Mittwoch legt er ein umfassendes Geständnis ab.
1979 wurde Jeffrey MacDonald zu drei Mal lebenslanger Haft wegen Mordes an seiner schwangeren Frau und zwei Kindern verurteilt. Nun strebt der vermeintliche Straftäter bereits den dritten Prozess zu diesem Schuldspruch an, um seine Unschuld zu beweisen.
Das Münchner Landgericht verurteilt Gunnar D. wegen Mordes an seiner ehemalige Freundin und seiner Tochter zu lebenslanger Haft. Die Richter sehen es als erwiesen, dass der Mann die beiden an einem Strand in Portugal getötet hat - während eines angeblichen Versöhnungsurlaubs.
Die Stadt Kassel ehrt ein Opfer der NSU-Mordserie mit einem Mahnmal. „Kassel setzt heute mit der Einweihung des Platzes und der Enthüllung des Gedenksteins ein deutlich sichtbares Zeichen“, meint Rathauschef Hilger.
Nach der tödlichen Messerattacke im Neusser Jobcenter wurde gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Als Motiv gab der Mann vermeintlichen Missbrauch seiner persönlichen Daten an. Die Mitarbeiterin war wohl nur ein Zufallsopfer.
ler. WIESBADEN. Ministerpräsident Volker Bouffier verwahrt sich gegen den Vorwurf, er habe nach dem Mord an einem Kasseler Internetbetreiber im Jahr 2006 die ...
Spannungsgeladener Auftritt in Berlin: Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier muss am Freitag als Zeuge vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags aussagen.
PEKING, 24. SeptemberDer 6. Februar 2012, der Tag an dem Wang Lijun in das amerikanische Konsulat von Chengdu floh, wird in die Geschichte der Kommunistischen ...
Es sagt schon viel über den Zustand eines Landes aus, wenn ein Minister öffentlich zum Mord aufruft, dafür eine Belohnung von hunderttausend Dollar aussetzt
Wer einen Schuldigen hat, werfe den ersten Stein: Auch in Mitteleuropas guter Gesellschaft ist es denkbar, Frevlern im Geiste Kairos und Islamabads deutliche Missbilligung zu verkünden.