Im Zermürbungswettbewerb
Nach dem Mord an Jamal Khashoggi wächst auch die Kritik am Krieg im Jemen. Der Vormarsch des von Riad geschmiedeten Bündnisses stockt – und das Land hungert.
Nach dem Mord an Jamal Khashoggi wächst auch die Kritik am Krieg im Jemen. Der Vormarsch des von Riad geschmiedeten Bündnisses stockt – und das Land hungert.
Nach dem Mord an Jamal Khashoggi hat dessen Sohn angeblich Saudi-Arabien verlassen. Derweil fordert Österreich einen europaweiten Stopp von Waffenexporten an das Königreich.
Der mutmaßliche Mordfall der 16 Jahre alten Desirée Mariottini wühlt Rom auf: Nach der Festnahme zweier Männer, die illegal in Italien sind, will Innenminister Matteo Salvini den Tatort „mit Bulldozern“ besuchen.
Die Aufnahme könne mehr Druck auf die Vereinigten Staaten aufbauen, die Verantwortlichen für den Mord an dem Journalisten Khashoggi zur Rechenschaft zu ziehen, berichtet die „Washington Post“.
Der frühere Krankenpflegers Niels H. muss sich am 30. Oktober einem neuen Prozess stellen. Ihm wird eine Mordserie an Intensivpatienten in zwei Krankenhäusern vorgeworfen. Er verabreichte eigenmächtig Medikamente, um sie in Lebensgefahr zu versetzen.
Interesse an der Aufklärung eines Mordes oder an einem Trumpf für Verhandlungen mit Riad? Erdogans Anteilnahme am Schicksal des ermordeten Jamal Khashoggi ist so rührend wie verlogen.
Ein Somalier soll als Mitglied der terroristischen Organisation Al Shabaab an Morden teilgenommen haben. Nun wird dem jungen Mann in Frankfurt der Prozess gemacht
Der türkische Präsident Erdogan hat Saudi-Arabien vorgeworfen, Khashoggis Mord geplant zu haben. Die Türkei werde die Ermittlungen noch nicht abschließen, bevor nicht alle Fragen beantwortet seien.
Der Mord an Khashoggi zwingt Unternehmen, sich politisch zu positionieren. Das geht manchmal sehr schief. Was sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Vor zwei Jahren ermordete Hussein K. die 19 Jahre alte Medizinstudentin Maria Ladenburger in Freiburg. Ihre Eltern haben jetzt eine Stiftung gegründet, um an das Leben der Tochter zu erinnern – und Katastrophenhilfe im Ausland zu leisten.
Im Mordfall Khashoggi sind nach wie vor viele Fragen offen. Das Ausland erhöht den Druck auf Saudi-Arabien. Auch Kanzlerin Merkel findet klare Worte.
Der frühere Pfleger Niels H. soll für den Tod von mindestens 99 Personen verantwortlich sein. Nach einem weiteren Geständnis H.s könnte sich die Zahl der Opfer noch erhöhen.
Wegen einer Messerattacke im Flüchtlingsheim auf eine Hochschwangere steht ein Mann vor Gericht. Doch ist der mutmaßliche Täter schuldfähig?
Die Richter sehen es als erwiesen, dass ihr Schwiegersohn in spe den Mord an Hélène Pastor in Auftrag gegeben hat. Er hoffte wohl, seine Lebensgefährtin würde ihr Erbe mit ihm teilen.
Ermittler haben die saudische Botschaft in Istanbul durchsucht – um herauszufinden, was mit dem Journalisten Khashoggi passiert ist. Und sie wurden offenbar fündig. Der amerikanische Außenminister schlägt derweil versöhnliche Töne an.
Die deutsche Wirtschaft soll sich stärker in Afrika engagieren, um China Paroli zu bieten, fordert der Entwicklungsminister. Zudem will er Traktoren schicken. Und Afrika für die deutschen Genossenschaften begeistern.
Gerd Müller ist Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Im Gespräch mit FAZ.NET spricht er über Afrika, Entwicklungschancen und unser Projekt „Race to Feed the World“.
In der Türkei beherrscht der Präsident Politik und Wirtschaft. Literatur und Fernsehen bekommt Erdogan nicht in den Griff. Warum wohl? Ein Gastbeitrag.
Während einer Generalaudienz sagte Papst Franziskus kürzlich, ein Schwangerschaftsabbruch sei mit einem Auftragsmord zu vergleichen. Kalkuliert der Amtsinhaber seine geistlichen Worte politisch?
Die bulgarische Moderatorin Marinowa trifft in einem Park auf ihren Mörder. Tatverdächtig ist ein junger Bulgare, der in Deutschland gefasst wird. Alles deutet auf ein Kriminalverbrechen hin.
Im Fall der ermordeten bulgarischen Journalistin Viktoria Marinowa ist ein 20-jähriger Verdächtiger im niedersächsischen Stade festgenommen worden. Es bleibt noch unklar, ob die Tat etwas mit der Arbeit der Journalistin zu tun hat.
Im Fall der getöteten bulgarischen TV-Moderatorin ist ein Verdächtiger in Stade festgenommen worden. Die Behörden sollen in seiner Wohnung das Handy der Journalistin gefunden haben.
Der im Fall der ermordeten Journalistin Viktoria Marinowa festgenomme Mann ist wieder frei. Er gilt als nicht tatverdächtig. Derweil steigt der internationale Druck auf die bulgarische Regierung.
Die 30-Jährige hatte in ihrer TV-Sendung am 30. September zwei Journalisten vorgestellt, die einen mutmaßlichen Korruptionsfall recherchierten, Dabei soll es um den Missbrauch von EU-Mitteln gegangen sein.
Drei Tage nach der Ermordung der bulgarischen Journalistin Viktoria Marinowa haben Ermittler einen Verdächtigen festgenommen. Es soll sich um einen Rumänen handeln.
Peter Madsen will die Höhe seiner Strafe nicht vor dem Obersten Gericht anfechten. Mit seiner ersten Berufung war er Ende September gescheitert. Wegen des Mordes an Kim Wall muss der U-Boot-Bauer lebenslang ins Gefängnis.
Die Ermordung der Fernsehmoderatorin Viktoria Marinowa sorgt in ganz Europa für Besorgnis. Hat die Tat etwas mit Marinowas Arbeit zu tun? Sie befasste sich zuletzt mit veruntreuten EU-Geldern.
Das ZDF hat Christiane Hörbiger eine Rolle auf den Leib geschneidert: In „Die Muse des Mörders“ darf sie brillieren.
Dschamal Chaschoggi ist seit dem Betreten des saudi-arabischen Konsulates in Istanbul verschwunden. Was genau mit ihm passierte, ist derzeit nicht bekannt.
Lange schienen die Chancen von Angelika W. ganz gut, mit ihrer Opfer-Geschichte durchzukommen. Dann wurde ihr Verhältnis zu dem Mitangeklagten Wilfried näher beleuchtet – und sie am Ende härter bestraft als er.
Nach dem fast zweijährigen Mordprozess zum sogenannten „Horrorhaus von Höxter“ hat das Landgericht Paderborn die beiden Angeklagten zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Angelika W. muss demnach dreizehn Jahre in Haft, Wilfried W. elf Jahre.
Der Prozess um den Mord an einer Mutter und ihrer Tochter am Jungfernstieg in Hamburg beginnt mit einem Geständnis des Angeklagten. Der Fall erweist sich bei näherem Hinsehen als Familiendrama.
Ein Verdächtiger soll im Mordfall des slowakischen Investigativjournalisten Jan Kuciak einen Unternehmer als Auftraggeber bezeichnet haben. Kuciak hatte wegen dessen Verbindung zur Mafia recherchiert.
Der Doppelmord an einem Journalisten und seiner Verlobten hat die Slowakei in eine politische Krise gestürzt – und steht nun wohl kurz vor der Aufklärung. Die Ermittler sprechen von erdrückenden Beweisen.
Seit Jahren sterben Tausende angebliche Drogenhändler auf den Philippinen offenbar als Folge des „Kriegs gegen Drogen“ der Regierung. Nun äußerte sich der Präsident – und das könnte schwerwiegende Folgen für ihn haben.
Bei seinem zweiten Prozess ist der 30 Jahre alte Mann wegen Totschlag an seiner Lebensgefährtin verurteilt worden. Der Richter kritisiert das Verhalten des Angeklagten während des Prozesses.