147 Frauen starben 2017 durch die Hand ihres Partners
Von Stalking über Vergewaltigung bis hin zu Mord – für tausende Frauen ist ihr Zuhause nicht sicher. Grund dafür: Der eigene Partner. Das Bundeskriminalamt veröffentlicht deutliche Zahlen.
Von Stalking über Vergewaltigung bis hin zu Mord – für tausende Frauen ist ihr Zuhause nicht sicher. Grund dafür: Der eigene Partner. Das Bundeskriminalamt veröffentlicht deutliche Zahlen.
Eine türkische Website veröffentlicht Zitate der letzten Minuten Khashoggis. Demnach seien Auseinandersetzungen Khashoggis mit vier Angreifern zu hören. Eine Stimme konnte identifiziert werden.
Der saudische Außenminister sagt, die CIA liege mit ihrer Einschätzung falsch, der Kronprinz habe den Mord am Regimekritiker Khashoggi in Auftrag gegeben. Die Beweise bis jetzt seien nicht überzeugend.
Die Führung Saudi-Arabiens wehrt sich gegen Vorwürfe, Kronprinz Muhammad Bin Salman habe den Mord an dem regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi angeordnet. Der amerikanische Geheimdienst CIA hält nach Medieninformationen den Kronprinzen für den Auftraggeber des Mordes.
Mehr als 19 Jahre nach dem Tod der achtjährigen Johanna ist der Täter wegen Mordes verurteilt worden. Die Mutter des Opfers sagt, sie könne mit dem Tod Johannas nie abschließen. Schon gar nicht, weil der Mörder sich nicht zu seiner Tat bekenne.
Am Wochenende wurde ein 85 Jahre alter Rentner in seinem Haus in Wittenburg getötet. Die Obduktion bestätigt, dass der Mann an einer Messerverletzung am Hals starb. Ein Verdächtiger sitzt in Untersuchungshaft.
Zu lebenslanger Haft hat das Frankfurter Langericht einen Mann verurteilt, der seine Frau im Bett erstickt hat. Das Opfer war hochschwanger. Der Verurteilte weinte während der Urteilsbegründung heftig.
Bei den Hintermännern der Ermordung einer Enthüllungsjournalistin auf Malta soll es sich um Gruppe „von mehr als zwei“ Menschen handeln, schreibt eine Zeitung der Insel. Die Ermittlungen seien weit fortgeschritten.
Das Landgericht Gießen hat den 42-jährigen Rick J. wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mann hatte 1999 die damals achtjährige Johanna vergewaltigt und getötet.
Im neuen „Tatort“ aus Hamburg fehlt ein Tatortreiniger und auch sonst wird die Arbeit der Kommissare von vielen Seiten angezweifelt. Was sagt die echte Polizei dazu?
Amerikas Geheimdienst glaubt, dass Muhammad Bin Salman den Mord an Regimekritiker Jamal Khashoggi angeordnet hat. Der Beschuldigte streitet alles ab. Auch Amerikas Vizepräsident äußert sich.
Ist dieser Mann der schlimmste Serienmörder der amerikanischen Geschichte? Angeklagt und wohl überführt war er zuerst nur in vier Fällen, Ermittlern erzählte er nun von mehr als 90 Morden – über drei Jahrzehnte hinweg.
Einst waren die Familien befreundet. Doch vor zwei Jahren soll ein Ehepaar und dessen beiden Söhne acht Morde an Mitgliedern der anderen Familie begangen haben.
Im Münsteraner NS-Prozess um die Morde im ehemaligen Konzentrationslager Stutthof bei Danzig hat der Angeklagte bestritten, von systematischen Massentötungen gewusst zu haben.
Im Februar war der Mann wegen des Verdachts auf Mord an einem Rentner verhaftet worden. Nun werden dem Hilfspfleger noch weitere Taten zur Last gelegt.
Der Mann hatte im Januar 2017 mit einem Auto Dutzende Fußgänger überfahren. Dabei tötete er sechs Menschen, darunter ein erst drei Monate altes Kind. 27 wurden verletzt.
Vertraute von Muhammad bin Salman sollen schon vor einem Jahr über die Tötung iranischer Feinde gesprochen haben – als dieser zum saudischen Kronprinz ernannt wurde. Unterdessen wurden die letzten Worte von Khashoggi vor seiner Ermordung bekannt.
Im Mordprozess um den Tod von Johanna Bohnacker fordert die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haftstrafe. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, das Mädchen 1999 entführt, missbraucht und anschließend getötet zu haben.
Der Attentäter hatte die Tat in den sozialen Medien angekündigt. Angeblich habe ihn die Verlegung der Leiche des früheren Diktators Franco dazu bewogen.
Eine Studentin forscht darüber, wie man Serienmorde in der Pflege verhindern kann. Dafür braucht sie Gerichtsurteile. Für die Staatsanwaltschaften ist eine Übersendung aber zu viel Aufwand.
Ein ehemaliger SS-Wachmann steht seit Dienstag Gericht. Er ist wegen hundertfacher Beihilfe zum Mord angeklagt. Als Holocaust-Überlebende von ihren persönlichen Erfahrungen erzählen, kommen dem Angeklagten die Tränen.
Diese Serie gehört zu den meist wiederholten im deutschen Fernsehen. Warum verliert der ländliche Eifel-Krimi nicht an Faszination, obwohl die Zuschauer die Mörder längst kennen?
„Der Mordanschlag“ thematisiert das RAF-Attentat auf Detlev Karsten Rohwedder. Ulrich Tukur spielt einen Mann, der seine große Verantwortung ernst nahm. Und zum Opfer des Linksterrorrismus wird.
Ein Mann soll einen Mord gegen seine Ehefrau und den Ehemann seiner neuen Freundin in Auftrag gegeben haben. Doch der angeheuerte „Killer“ hatte ganz eigene Pläne.
Der Fall Khashoggi wird zur Schicksalsfrage für Kronprinz Muhammad Bin Salman. Im Königshaus bringen sich Kritiker in Stellung – doch sie dürften es schwer haben.
Nach dem Mord am oppositionellen Journalisten Jamal Khashoggi stand der japanische Milliardeninvestor im Kreuzfeuer der Kritik. Nun äußert sich erstmals Softbank-Chef Son – und legt Zahlen vor.
„El Chapo“ ist einer der mächtigsten und gefährlichsten Rauschgiftbosse der Welt. Bei einem ersten Prozess in Mexiko wurde der zuständige Richter damals auf offener Straße vom Drogenkartell getötet. Nun steht er in New York vor Gericht.
In New York beginnt an diesem Montag der Prozess gegen Joaquín „El Chapo“ Guzmán. Sein letzter Richter war 2016 in Mexiko auf offener Straße beim Joggen getötet worden.
In New York steht der Drogenboss El Chapo unter anderem wegen 33 Morden vor Gericht. Das Urteil des Westens zu einem anderen grausamen Verbrechen könnte derweil milde ausfallen. Was sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
In einem Gastbeitrag macht der türkische Staatspräsident die saudische Führung für die Tötung Jamal Khashoggis verantwortlich – macht bei seinen Anschuldigungen aber eine Ausnahme. Zugleich spricht Erdogan eine Warnung aus.
Am Montagabend läuft um 20.15 Uhr der Fernsehfilm „Der Mordanschlag“ im ZDF.
Vor fast 20 Jahren wurde die damals acht Jahre alte Johanna ermordet. Nun läuft der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Der Angeklagte soll schuldfähig sein.
Der wegen 100 Morden an Patienten angeklagte frühere Krankenpfleger Niels H. hat die Vorwürfe vor Gericht gestanden. Er beantwortete auch Fragen zu seiner Erziehung und der Berufswahl.
Geständnis im Mordprozess gegen Niels Högel: Der Ex-Krankenpfleger gibt zu, mehr als hundert Patienten in mehreren Kliniken über Jahre hinweg lebensgefährdende Medikamente verabreicht zu haben, um sie anschließend wiederbeleben zu können.
Saudi-Arabien hofft, dass der Westen aus strategischem Interesse am Königreich festhält. Grund dafür bietet Amerika, das einen Krieg schnell beenden möchte. Damit ist jedoch nicht zwingend der in Jemen gemeint.
Von Dienstag an steht der Pfleger Niels H. wieder vor Gericht. Verhandelt wird die größte Mordserie der Nachkriegsgeschichte. Welche Konsequenzen wird er nach sich ziehen?