Ich wollte nicht gehen
Ein Schicksal von vielen – aber was für eines: Die Syrerin Doaa Al Zamel floh mit ihrem Verlobten übers Mittelmeer aus den Wirren des Krieges. Dann wurde ihr Flüchtlingsboot versenkt.
Ein Schicksal von vielen – aber was für eines: Die Syrerin Doaa Al Zamel floh mit ihrem Verlobten übers Mittelmeer aus den Wirren des Krieges. Dann wurde ihr Flüchtlingsboot versenkt.
Uber dehnt mit seiner Software, die Kontrolleure und ungeliebte Fahrgäste fernhalten soll, mal wieder die Grenze des moralisch Vertretbaren. Noch schadet das dem Unternehmen kaum.
Uber kommt nicht zur Ruhe. Diesmal sorgt der Streit zwischen einem Fahrer und Uber-Chef Kalanick für Aufsehen. Doch der gibt sich wenig diplomatisch.
Eine frühere Mitarbeiterin wird einem Uber-Manager vor, sie sexuell belästigt zu haben - und vom Unternehmen gedeckt worden zu sein. Nun hat der Konzernchef einen prominenten Juristen mit der Sache betraut.
Eine frühere Technikerin des Fahrdienstvermittlers Uber erhebt gravierende Vorwürfe gegen das Unternehmen. Firmenchef Travis Kalanick schaltet sich nun persönlich ein.
Ein Wirt berichtet über angebliche sexuelle Übergriffe von Migranten in der Frankfurter Silvesternacht, eine Zeitung verbreitet die Vorwürfe weiter. Jetzt ermittelt offenbar die Polizei gegen den Urheber der Geschichte.
In Frankfurt sollen Migranten in der Silvesternacht Frauen belästigt und randaliert haben. Die Polizei prüft die bisher unbekannten Vorwürfe.
Hitlervergleiche sind beliebte Erstschlagswaffen im politischen Streit, fallen aber oft auf die Angreifer zurück. Denn der Aufstieg von Diktatoren ist nicht unaufhaltsam, wenn die Opposition nicht von Radikalen, Antisemiten und Hitlervergleichern gespalten wird.
Die AfD im Magdeburger Landtag kommt aus der Krise nicht heraus. Der Fraktion droht die Spaltung. Ein Parteikollege soll vertrauliche Informationen nach außen gegeben haben.
Mit spektakulären Aktionen hat sich Pjotr Pawlenski einen Namen als Regimekritiker gemacht. Jetzt ist er in Russland wegen sexueller Belästigung angezeigt worden. Er bestreitet die Vorwürfe.
Ist es wirklich so sonderbar, wenn die Opfer sexueller Belästigungen und unerwarteter körperlicher Attacken sie erst Jahre später anzeigen? Ein Experiment.
Eine Mitarbeiterin des Springer-Verlags behauptet, der „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann habe sie sexuell belästigt. Diekmann weist den Vorwurf als unwahr zurück. Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt.
Wieder hat es Indien öffentliche sexuelle Übergriffe gegen Frauen gegeben. Und wieder erregt ein Politiker Empörung, weil er eine merkwürdige Erklärung für die Verbrechen hat.
Wer der richtig und entschlossen handelnden Kölner Polizei Rassismus vorwirft, setzt die Handlungsfähigkeit des Staates aufs Spiel. Und das wegen ein paar haltloser Tweets. Ein Kommentar.
Die Frankfurter Polizei hat in der Silvesternacht mehrere Männer festgenommen. Gegen alle fünf sei ein Strafverfahren eingeleitet worden. Auch andernorts in Hessen gab es Zwischenfälle.
Silvester in Berlin. Besuch in einer Stadt, die sich knapp zwei Wochen nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt um Normalität bemüht.
In den Metropolen haben Millionen Schaulustige unter gewaltigen Feuerwerken ins neue Jahr gefeiert. Auch in deutschen Städten ließen es die Menschen im Himmel und den Straßen ordentlich knallen.
Für den Täter ist es die Hoffnung auf Freispruch, für den Einheimischen die Verdammung als Rassist: Die Erwähnung unterschiedlicher Wertvorstellungen der einwandernden Kulturkreise zeigt die Bigotterie der Hatespeech-Debatte.
Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt sind in Hessen mehr Polizisten im Einsatz. Das gilt auch an Weihnachten und Silvester. Für den Jahreswechsel gibt es in Frankfurt ein neues Sicherheitskonzept.
Berichte über einen Missbrauchsskandal erschüttert den amerikanischen Turnsport. Mehrere hundert Mädchen und Jungen sollen sexuell missbraucht, viele Taten vertuscht worden sein.
Der Terror scheint weit weg und das Wetter ist günstig – der Weihnachtsmarkt läuft bestens. Zwei Tage vor Heiligabend soll aber auch künftig Schluss sein.
In „Unter anderen Umständen“ steht Jana Winter unter Verdacht: Die Polizistin muss in den Knast. Doch sie kommt wieder raus und ermittelt.
Nach den Morden in Freiburg hat die Polizei einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling festgenommen. Seine Frisur hatte ihn verraten. Der Fall wird Stoff für eine Debatte sein.
Wie gegen Dealer und Süchtige vorgehen - darüber wird in Frankfurt diskutiert. In München bereitet vor allem die Trinkerszene Sorge. Nun soll ein Alkoholverbot erlassen werden.
Seit den Neunzigern suchen rechte Aktivisten Leichen im Keller der Clintons. Bis heute ist eine ganze Millionen-Branche damit beschäftigt. Nur die Methoden sind subtiler geworden.
Eine Schlammschlacht tobt zwischen dem früheren und dem heutigen Präsidenten der Europäischen Schachunion. Es geht um Veruntreuung, manipulierte Spiele und mehr.
Wegen sexueller Übergriffe auf zwei Frauen sind in Freiburg zu Wochenbeginn drei Flüchtlinge aus Gambia festgenommen worden. An gleicher Stelle kommt es häufig zu Straftaten.
Der Millionär James Otis hat zugegeben, Donald Trumps Stern auf Hollywoods Walk of Fame mit einer Spitzhacke zerstört zu haben. Er wollte damit gegen Trumps Umgang mit Frauen protestieren. Jetzt drohen ihm bis zu drei Jahre Haft.
Eigentlich wollte der republikanische Kandidat sein 100-Tage-Wirtschaftsprogramm vorstellen, redete aber vor allem über andere Dinge. Eine wichtige Ankündigung machte Trump dann trotzdem.
Donald Trump legt nach: Auch einen Tag nach dem letzten TV-Duell lässt der republikanische Präsidentschaftskandidat offen, ob er das Wahlergebnis anerkennen wird. Führende Vertreter seiner eigenen Partei reagieren entsetzt.
Während Trump mit einem simplen „Falsch!“ verbale Angriffe zurückwies, versuchte Clinton, sich öffentliche Anschuldigungen gegen ihren Gegner zu Nutzen zu machen. Wie genau nahmen es die Kandidaten dabei mit der Wahrheit? Der FAZ.NET-Faktencheck.
Chris Wallace ist ein bekanntes Gesicht des rechtspopulistischen Krawallsenders „Fox News“, trotzdem gilt er als ernstzunehmender Journalist. Jetzt moderiert er die dritte TV-Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump.
Was sagt eigentlich die Ehefrau von Donald Trump zu dessen sexistischen Ausfällen? Melania Trump nimmt in einem Interview Stellung.
Donald Trump behauptet weiterhin, die Wahl werde manipuliert. Republikaner stellen sich entschieden gegen ihn. Jetzt taucht ein bisher unveröffentlichtes Video auf, in dem er seine promiskuitive Phase mit einem Einsatz im Vietnamkrieg vergleicht.
Nach dem Bekanntwerden weiterer Vorwürfe wegen sexueller Belästigung macht sich Donald Trump über eine der Frauen lustig, die ihn beschuldigen. Er sieht sich als Opfer einer „Schmutzkampagne“ der „korrupten Medien“.
Zwei weitere Frauen haben erklärt, Donald Trump habe sie sexuell bedrängt. Der Skandal spaltet die Republikaner immer mehr.