Ein absurdes Theater!
Donald Trump hat in einem Jahr als Präsident durchaus Positives geleistet. Doch der Schaden, den die Regierung des clownesken und gefühllosen Präsidenten anrichtet, ist ungleich größer. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump hat in einem Jahr als Präsident durchaus Positives geleistet. Doch der Schaden, den die Regierung des clownesken und gefühllosen Präsidenten anrichtet, ist ungleich größer. Ein Gastbeitrag.
Dieter Wedel ist zurückgetreten und wegen einer Herzattacke im Krankenhaus. Für die Bad Hersfelder Festspiele ist das ein schwerer Schlag. Der Bürgermeister lobt Wedels künstlerisches Schaffen in der Stadt.
Die Produzenten von „Wonder Woman 2“ setzen ein Zeichen in der #MeToo-Debatte: Sie folgen beim Dreh neuen Richtlinien zum Schutz vor sexueller Belästigung.
Wie geht es weiter mit dem Festspielen in Bad Hersfeld nach dem Rücktritt von Dieter Wedel, dem Schauspielerinnen sexuelle Belästigung vorgeworfen haben? Ein Nachfolger ist da, doch es gibt offene Fragen.
#MeToo ist in der Mode überall. Besonders Models kennen sich mit Psychoterror und sexueller Belästigung aus. Wie gehen Betroffene mit diesem Gefühl von Abhängigkeit und Einsamkeit um?
Washington, New York, Philadelphia: In vielen Städten Amerikas sind am Jahrestag der Amtseinführung von Donald Trump Tausende auf die Straße gegangen, um für Frauenrechte zu demonstrieren. Auch in Deutschland ist ein Protest geplant.
Das Weltwirtschaftsforum möchte mit sieben weiblichen Ko-Vorsitzenden „ein starkes Signal“ senden. Zudem äußert sich Präsident Brende zur #MeToo-Debatte.
Seit Jahrzehnten holt Woody Allen Stars vor seine Kamera. Nun wenden sich viele Kollegen von der Regie-Ikone ab. Könnten alte Missbrauchsvorwürfe seiner Adoptivtochter seine Karriere beenden?
Ein Jahr Präsident Trump bedeutet auch: Ein Jahr Spekulationen über seine geistige Gesundheit. Psychiater Jan Kalbitzer über den dabei angerichteten Schaden, wichtigere politische Themen für Ärzte – und Martin Schulz.
Mit dem Newsletter „Lenny“ haben die „Girls“-Produzentinnen Lena Dunham und Jenni Konner Vorarbeit für die #MeToo-Debatte geleistet. Jetzt wollen sie den Feminismus monetarisieren.
Mitarbeiterinnen der Vereinten Nationen werfen der internationalen Organisation eine „Kultur des Schweigens“ und der Straflosigkeit vor. Fälle von sexuellem Missbrauch würden nicht geahndet.
In der Debatte um sexuelle Belästigung schlägt Brigitte Bardot scharfe Töne an. Sie wirft einigen Schauspielerinnen vor, mit Produzenten zu flirten, um Rollen zu bekommen.
Helmut Kraussers Roman „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“ imaginiert eine nahe Zukunft in absoluter Freizügigkeit, voller „Competition Sex“ und öffentlicher Erotik. Das könnte eine spannende Dystopie sein.
Eine Frau beschuldigt Golden-Globe-Gewinner Aziz Ansari, sie sexuell bedrängt zu haben. Er bestreitet das – und will die „Time’s Up“-Bewegung weiter unterstützen.
Filmstar Catherine Deneuve wird für ihren Beitrag zur MeToo-Debatte heftig kritisiert. Nun reagiert die Französin und wendet sich direkt an die Opfer sexueller Gewalt.
Die Missbrauchsdebatte erreicht die Modeszene: Die Fotografen Mario Testino und Bruce Weber sollen männliche Models belästigt haben. Zu ihrem Image passt das ganz und gar nicht.
Ein Gespräch mit der französischen Schriftstellerin Catherine Millet über das Recht, „lästig zu sein“, die #MeToo-Bewegung und die Zumutungen der sexuellen Freiheit.
„Ja heißt ja“ statt „nein heißt nein“? Viele Deutsche können sich ein Sexualstrafrecht nach schwedischem Vorbild vorstellen. Andere fürchten sich vor falschen Verdächtigungen.
„Recht auf Belästigung“ oder „Me Too“? Der Aufruf französischer Frauen für die sexuelle Freiheit findet in Paris Beifall, stößt aber auch auf heftige Kritik.
Öffentliche Anklage von Männern, die ihre Macht in der Branche missbrauchen: Das fordert Regina Ziegler, die erfahrenste Produzentin Deutschlands, in einem Gastbeitrag für die F.A.S.
Eine Anonyma erstellt eine Prangerliste, eine Journalistin fragt nach, und ein Mob fällt über sie her: Wenn Frauen dem MeToo-Aktivismus nicht ohne Widerspruch folgen, riskieren sie eine hemmungslose Hexenjagd.
Groko-Sondierungen hin oder her: Der Autounfall Annegret Kramp-Karrenbauers sollte alle einmal innehalten lassen. Auch mancher deutscher Richter sollte in sich gehen. Warum, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Jetzt hat sich auch Italiens früher Ministerpräsident in die #MeToo-Debatte eingemischt. In einem TV-Interview springt Silvio Berlusconi der Schauspielerin Catherine Deneuve bei – und prahlt mit seiner eigenen Unwiderstehlichkeit.
Harvey Weinstein überlässt seiner Frau das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder – und wird in einem Restaurant angegriffen. Michael Douglas geht in die Offensive und nennt die MeToo-Bewegung einen Albtraum.
Moderator Jimmy Kimmel wird es nicht leicht haben: Er kommt bei den Oscars an der „MeToo“-Debatte nicht vorbei. Und dennoch muss die Show in Hollywood immer weitergehen.
Mit ihrem Gastbeitrag über die Folgen von #MeToo rücken die Frauen rund um Catherine Deneuve in den Fokus der Debatte. Nun werfen Feministinnen ihnen vor, lustvolle Verführung mit Gewalt zu vermischen.
Aussehen wie Sabrina Setlur? Das wollten kurz vor der Jahrtausendwende viele Frauen und ließen sich ein Steißbein-Tribal stechen. Doch als das zum „Arschgeweih“ wurde, war der Trend plötzlich vorbei.
Frauen rund um die Schauspielerin Catherine Deneuve haben sich gegen die #MeToo-Bewegung gewandt: „Wir erkennen uns nicht in diesem Feminismus, der das Gesicht eines Hasses auf Männer annimmt.“
Einen Schönheitspreis wird auch die nächste Regierung nicht gewinnen. Aber immerhin kommt die Arbeit voran. Welchen komischen Termin die Partner heute bewältigen müssen, steht im FAZ.NET-Countdown.
Nach ihrer Rede gegen Diskriminierung und sexuelle Belästigung bei den „Golden Globes“ sind Amerikas Demokraten in heller Aufregung: Könnte die Moderatorin Oprah Winfrey als Präsidentschaftskandidatin gegen Trump kandidieren?
Auf Twitter verbreitet sich der Hashtag #OprahForPresident immer weiter, und sogar die Tochter von Donald Trump schwärmt für die Talkmasterin. Manche finden das scheinheilig.
Nachdem ein früherer Fußballprofi schwere Vorwürfe gegen den Jugendtrainer erhoben hatte, brachen Dutzende weitere Spieler ihr Schweigen. Nun sagte der 63-Jährige aus.
Unter dem Eindruck der MeToo-Debatte geraten die Golden Globes zu einer Aussprache über fällige Themen. Den Abend dominieren, natürlich: Frauen.
Zur diesjährigen Verleihung der Golden Globes sind in Beverly Hills viele Stars in Schwarz gekommen, um gegen sexuelle Belästigung und Vergewaltigung in Hollywood aufzustehen.
Ähnlich wie vor dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen sagt Merkel über die Groko-Gespräche: „Ich glaube, es kann gelingen.“ Behält sie dieses Mal Recht? Im Weißen Haus scheint hingegen nicht allzu viel zu gelingen.
Mit seinem NSU-Drama holt der Hamburger Regisseur Akin den Auslands-Globe nach Deutschland. Der große Gewinner des Abends ist der Independent-Film „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“.