Trump wehrt sich gegen Belästigungsvorwürfe
Eine Frau wirft Trump mehrfach sexuelle Belästigung vor. Doch der amerikanische Präsident verteidigt sich und gibt an, sie nie getroffen zu haben. Dann geht er über in den Gegenangriff.
Eine Frau wirft Trump mehrfach sexuelle Belästigung vor. Doch der amerikanische Präsident verteidigt sich und gibt an, sie nie getroffen zu haben. Dann geht er über in den Gegenangriff.
Arte zeigt eine Dokumentation über den Kampf der katholischen Kirche gegen Kindesmissbrauch. Sie zeigt, wie zaghaft die Anstrengungen noch immer sind.
Jeder Sechste hatte schon ein erotisches Abenteuer im Job. Am Arbeitsplatz lernen sich Menschen kennen und oft lieben. Das geht nicht immer gut.
„Beweg deinen Hintern – das ist keine Belästigung, das ist Training“: Ein Gespräch mit Katarina Witt über Show, Sport, Sex und #MeToo, über die DDR, Amerika – und die Zudringlichkeit Donald Trumps.
In „Waldheims Walzer“ von Ruth Beckermann hat die „First Lady“ ihren eigenen #IchAuch-Auftritt. Am Abend gibt es „In Zeiten des Teufels“ im Wettbewerb zu sehen – mit seinen vier Stunden für den Regisseur Lav Diaz eher ein Kurzfilm.
Insgesamt fünf Preise erhielt das Filmdrama von Martin McDonagh, darunter für den besten Film und die beste Hauptdarstellerin. Auch diese Filmgala war von der Debatte um sexuelle Belästigung geprägt.
Kurz vor der Verleihung der Bafta-Filmpreise in London haben fast 200 Schauspielerinnen zu Spenden für eine neue Initiative aufgerufen, die Frauen unterstützen soll. Auf dem roten Teppich wollen sie ein Zeichen setzen.
Die Serie „Here and Now“ will Amerikas Alltag unter Donald Trump in aller Schärfe zeigen. Den Machern geht es erkennbar um eine Stellungnahme gegen Rassismus. Doch ihr Projekt ist überambitioniert.
Neue Missbrauchsvorwürfe in der Modebranche: Mehr als 50 Frauen beschuldigen mindestens 25 Männer der Modewelt, sie sexuell belästigt oder missbraucht zu haben. Sie sprechen damit ein Jahrzehnte altes Problem der Branche an.
Mit einem Tomatenwurf begann 1968 der Kampf deutscher Frauen für Gleichberechtigung. Die Frauen von heute haben den feministischen Kämpferinnen von gestern viel zu verdanken.
Dieses Jahr überschattet die #MeToo-Debatte über sexuelle Diskriminierung und Belästigung von Frauen in der Filmbranche viele Festivals – ebenso die Berlinale in Berlin.
Wir glaubten uns in der Sicherheit, dass die Gleichberechtigung nach langem Kampf schon relativ weit gekommen sei. Doch dann kam die MeToo-Debatte und belehrte uns eines Besseren.
Wer der Berlinale-Eröffnungsgala nicht gänzlich folgen konnte, hat es so schlecht nicht getroffen. Auch eine Verwechslung des Regierenden Bürgermeisters bliebe besser unbeachtet.
Die Berlinale ist dieses Jahr mit einem Animationsfilm gestartet. Der Eröffnungsabend wird von der MeToo-Debatte und Aufrufen zur Gleichberechtigung bestimmt.
Das ZDF hat noch verfügbare Unterlagen auf weitere Hinweise zu sexuellen Übergriffen Dieter Wedels untersucht. Das Problem: Wedels große Arbeiten für den Sender liegen zu lange zurück.
Die Polizei in Hessen hat 2017 deutlich weniger Tatverdächtige aus dem Kreis der Flüchtlinge verzeichnet als im Vorjahr. Bis zur allgemeinen Beruhigung der Lage bleibt Polizei und Justiz aber noch eine Menge zu tun.
Ridley Scott wollte mit „Alles Geld der Welt“ einen Oscar-Favoriten drehen. Nicht nur der Skandal um Kevin Spacey kam ihm dazwischen.
Vier deutsche Filme im Berlinale-Wettbewerb: Das ist ein Rekord. Drei der Regisseure trafen wir zum Gespräch darüber, was das Festival für den Film und das Kino leisten kann und wie es weitergehen soll.
Was wirft der New Yorker Staatsanwalt Harvey Weinstein vor? Wie langsam dürfen Richter arbeiten? Warum brechen viele Jurastudenten ihr Studium ab? Und was hat das LG Berlin gegen die Facebook-AGB einzuwenden?
Was wirft der New Yorker Staatsanwalt Harvey Weinstein vor? Wie langsam dürfen Richter arbeiten? Warum brechen viele Jurastudenten ihr Studium ab? Und was hat das LG Berlin gegen die Facebook-AGB einzuwenden?
Guatemalas ehemaliger Finanzminister ist wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen worden. Das setzt auch die Hilfsorganisation unter Druck – denn Juan Knight hat seit 2015 ein hohes Amt bei Oxfam.
Eine Petition fordert, die Berlinale müsse in diesem Jahr einen schwarzen Teppich ausrollen – zum Zeichen der Solidarität mit #Metoo. Was soll das bewirken?
Snowboarder Shaun White liebt die ganz große Show. Die zeigt er beim tränenreichen Olympiasieg in der Halfpipe. Nun liebäugelt er mit einem neuen Ziel – bei den Sommerspielen in zwei Jahren.
In Karlsruhe sind Werke der „Feministischen Avantgarde“ aus den siebziger Jahren ausgestellt. Es geht um Macht, Selbstbestimmung und Sex – also um alles.
Ein Bild abhängen, weil der Maler Dreck am Stecken hat? Den Kunsthistoriker beunruhigt die Unfähigkeit, zwischen Leben und Werk zu unterscheiden. Horst Bredekamp im Gespräch.
Donald Trumps Kritiker werfen ihm vor, Gewalt von Männern gegen Frauen zu verharmlosen. Auch die frühere Frau von Rob Porter ärgert sich über den Präsidenten – wegen seiner Reaktion auf ihre Aussage gegenüber dem FBI.
In Amerika gilt Jordan Peterson als Mann der Stunde. Hier kennt ihn kaum jemand. Das könnte sich ändern, denn Peterson kämpft für den weißen Mann. Und gegen den Feminismus.
Wegen anonymer Belästigungsvorwürfe musste der Kinderbuchautor Jay Asher im vergangenen Jahr die „Society of Children’s Book Writers“ verlassen. Der Vorfall wird erst jetzt bekannt. Asher zufolge war es anders.
Im Erdbebengebiet von Haiti bezahlten Mitarbeiter Frauen für Sex und veranstalteten Orgien. Nun tritt die Vize-Chefin der Hilfsorganisation zurück. Eine ehemalige Ministerin spricht von einer „Spitze des Eisbergs.“
Die Staatsanwälte machen nicht nur dem Produzenten Vorwürfe. Auch seine ehemalige Firma habe Mitarbeiterinnen nicht ausreichend vor Belästigung geschützt. Weinsteins Anwälte reagieren.
Zwei Mitarbeiter mussten wegen Misshandlungsvorwürfen das Weiße Haus verlassen. Dem Präsidenten selbst lasten mehrere Frauen sexuelle Nötigung an. Was #MeToo für Trump bedeutet.
Die amerikanische Schauspielerin Rose McGowan gehörte zu den ersten Frauen, die sich trauten, über ihre Erlebnisse mit Harvey Weinstein zu sprechen. Inzwischen führt sie einen Feldzug an. In ihrem autobiographischen Buch „Brave“ erzählt sie, wie sie wurde, wer sie ist.
Das Kino kann uns nicht helfen, die Welt zu verbessern. Es hat genug mit sich selbst zu tun. Das jüngste traurige Beispiel liefert Quentin Tarantino.
Leistungssport? Das schon. Aber wer sich auf die Freestyle-Piste stürzt, der hat oft auch Höheres im Sinn.
Frauen fühlen sich von Google diskriminiert, Männer auch. Der Kulturkampf hat mit Trumps Wahl an Schärfe zugenommen. Der Internetgigant ist in einer Zwickmühle.
1600 Polizisten waren an Weiberfastnacht allein in Köln unterwegs. Es gab Streitigkeiten, wenige Festnahmen und Unfälle im Rheinland. Insgesamt ist die Polizei aber zufrieden.