Nur noch drei von fünf Menschen fühlen sich sicher
Neue Daten aus Hannover weisen auf ein drastisch verringertes Vertrauen in die öffentliche Sicherheit hin. Besonders Frauen und Junge haben mehr Angst als vor fünf Jahren.
Neue Daten aus Hannover weisen auf ein drastisch verringertes Vertrauen in die öffentliche Sicherheit hin. Besonders Frauen und Junge haben mehr Angst als vor fünf Jahren.
Die Uni kann eine gute Kontaktbörse sein – manche Beziehung beginnt im Studium. Gelegentlich aber werden Kommilitonen so aufdringlich, dass konzentriertes Lernen kaum noch möglich ist.
Elke Heidenreich hat schon wieder einen Bestseller geschrieben – diesmal geht es ums Älterwerden. Ein Gespräch über das Glück ab 60, ihren unwürdigen ZDF-Rauswurf und die Notwendigkeit des Fremdgehens.
Die Urteile der Jury von Cannes lassen dieses Jahr interessante Synthesen aus politischen und ästhetischen Motiven vermuten.
In Erfurt will Oberbürgermeister Andreas Bausewein von der SPD nach 18 Jahren im Amt noch einmal wiedergewählt werden. Das linke Lager ist aber zerstritten. CDU-Mann Andreas Horn sieht darin seine Chance.
30 Tage lang aß er bei Mc Donald’s und filmte sich: Mit seinem Selbstversuch trat Morgan Spurlock in den USA eine Debatte über Essgewohnheiten los. Danach wurde es ruhiger um den Dokumentarfilmer, der nun im Alter von 53 Jahren gestorben ist.
„Row Zero“ heißt das Buch der Investigativjournalisten Daniel Drepper und Lena Kampf. Es geht um Rammstein, um Universal. Und um Machtmissbrauch und Gewalt in der ganzen Musikbranche.
Einen Monat lang ernährte sich Morgan Spurlock nur bei McDonald's. Die daraus entstandene Doku „Super Size Me“ machte ihn weltberühmt. Jetzt ist der US-Regisseur mit nur 53 Jahren gestorben.
Gegen den Dirigenten François-Xavier Roth sind Vorwürfe sexueller Belästigung publik geworden. Er bittet um Verzeihung und zieht sich aus der künstlerischen Arbeit zurück.
Intime Textnachrichten und zudringliche Bilder: Gegen den Dirigenten François-Xavier Roth werden Vorwürfe wegen sexueller Belästigung erhoben.
In ihrem Roman „Babysitter“ erzählt Joyce Carol Oates die Geschichte einer freiwilligen Unterwerfung.
Mit Verspätung kommt die #MeToo-Debatte auch in Frankreich an: Judith Godrèche zeigt bei den Filmfestspielen von Cannes ihren Film „Moi aussi“, in dem sie Erfahrungen sexueller Gewalt verarbeitet. Auch andere Schauspielerinnen schweigen nicht mehr.
Der Krisen-Konzern Boeing trifft sich heute zur Hauptversammlung. In London wird am Montag über die Auslieferung von Julian Assange entschieden. Und in der Bundesliga steigt am Samstag das Saison-Finale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die amtierenden Schönheitsköniginnen Amerikas sind zurückgetreten. Ihre Mütter erzählen in Interviews von sexueller Belästigung, Mobbing und Kontrollwahn. Ist das der Anfang vom Ende der Miss-Universe-Organisation?
Starke Auftritte in Cannes: In George Millers „Furiosa“ darf Anya Taylor-Joy nur mit den Augen spielen und Judith Godrèches setzt mit ihrem Me-Too-Kurzfilm ein Zeichen.
David Copperfield gilt als einer der erfolgreichsten Magier der Welt, nun werfen ihm laut einem Bericht zahlreiche Frauen sexuelle Übergriffe vor. Einige Taten sollen bei seinen Liveauftritten stattgefunden haben.
Die Begeisterung amerikanischer Magazine für das Thema Polyamorie scheint grenzenlos. Doch selbst Linken geht diese Selbstverwirklichung im Bett zu weit.
Der russische Präsident reist nach China. In Grünheide wird über die Erweiterung der Tesla-Fabrik entschieden. Und der Bundestrainer spricht über seinen Kader für die Europameisterschaft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Pünktlich zur Eröffnung der Filmfestspiele in Cannes prangert ein neuer Appell die fehlende politische Unterstützung im Kampf gegen sexuelle Gewalt an. Die französische MeToo-Bewegung formiert sich neu.
Die ARD hat einen Film über den berühmt-berüchtigten Medienanwalt Christian Schertz im Angebot. Das Porträt könnte ihm sehr gefallen, und das ist ein gewisses Manko.
Ende April hat ein Gericht in New York das Vergewaltigungsurteil gegen Harvey Weinstein aufgehoben. Er soll nun nach Kalifornien ausgeliefert werden, wo er 2023 wegen Sexualstraftaten verurteilt worden war.
Der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof flieht nach Europa, und die MeToo-Gerüchte brodeln: An der Côte d'Azur eröffnet das Filmfestival von Cannes.
Aufklärung oder Cancel Culture? Trotz Gerichtsentscheidungen bezichtigt eine britische Fernsehdokumentation den Schauspieler Kevin Spacey der sexuellen Belästigung.
Roman Polanski war wegen Verleumdung angeklagt worden, weil er Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs als „abscheuliche Lüge“ bezeichnet hatte. Nun hat ein Gericht in Paris ihn freigesprochen.
Gestern noch bei den Tories, heute schon Labour: Nach den drastischen Niederlagen bei den jüngsten Kommunalwahlen muss Premier Rishi Sunak nun die nächste Schlappe hinnehmen.
Die Serie „Borders“ zeigt Israel als Land voller Gewalt, aber nicht ohne Hoffnung. Sie enstand vor dem Massaker der Hamas und dem Krieg in Gaza. Die Frage ist, warum sie das ZDF als Auftraggeber in einer Nacht wegsendet.
Im Centre Pompidou Metz ist das berühmte Bild „L'Origine du monde“ von Gustave Courbet in roter Farbe mit dem Slogan „MeToo“ beschmiert worden. Was steckt dahinter?
Der 40 Jahre alte Angeklagte gibt vor dem Berliner Landgericht zu, seine Tochter als Baby missbraucht zu haben. Ihm werden 53 sexuelle Übergriffe auf fünf Mädchen zur Last gelegt.
Nachdem ein Gericht das historische Missbrauchsurteil gegen den US-Filmmogul vorige Woche einkassiert hatte, ist Weinstein vor Gericht erschienen. Aufgeben will die Staatsanwaltschaft nicht.
In Australien häufen sich Gewalttaten gegen Frauen. Die Regierung investiert nun 560 Millionen Euro. Zugleich warnt sie vor dem Einfluss misogyner Influencer.
Und Action! Pornodarstellerin und Unternehmerin Bettina Habig alias „Texas Patti“ spricht im Interview über ihre Karriere in der Pornobranche, Intimität vor der Kamera, die Kritik an ihrem Geschäft und ihre persönlichen Grenzen.
In Den Haag entscheidet der Internationale Gerichtshof über Nicaraguas Eilantrag zu einem deutschen Rüstungsstopp. Tausende Stahlkocher protestieren in Duisburg. Und: Bayern-Trainer Tuchel träumt von Wembley. Der F.A.Z.-Frühdenker.
An Ehrgeiz mangelt es hier nicht, an argumentativer Solidität dagegen sehr: Tim Wihl skizziert eine äußerst leichtgewichtige Demokratietheorie.
Der französische Schauspieler Gérard Depardieu muss am Montag bei der Polizei aussagen. Anfang des Jahres hatten zwei Frauen ihn wegen sexueller Belästigung während Dreharbeiten angezeigt.