Vertuschung auf höchsten Befehl?
Der französische Innenminister Castaner wollte offenbar verhindern, dass die Messerattacke von Paris als Terror eingestuft wird. Der Täter war jedoch schon länger auffällig – und wurde ignoriert.
Der französische Innenminister Castaner wollte offenbar verhindern, dass die Messerattacke von Paris als Terror eingestuft wird. Der Täter war jedoch schon länger auffällig – und wurde ignoriert.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach der tödlichen Messerattacke von Paris nun doch wegen eines terroristischen Hintergrunds. Der Mann soll vor 18 Monaten zum Islam konvertiert sein. Die Theorie, dass es sich womöglich um eine Psychopathen gehandelt habe, war zuvor schon in Zweifel gezogen worden.
Der Messerangreifer vom Pariser Polizeipräsidium soll vor seiner Tat "Visionen gehabt" und "Stimmen gehört" haben. Das berichtet die Frau des 45-Jährigen nach Angaben von Ermittlern.
Bei einem Messerangriff in Paris sind vier Polizisten ums Leben gekommen sowie der mutmaßliche Angreifer selbst. Frankreichs Innenminister teilte mit, der Mann sei zuvor nie negativ aufgefallen.
Nachdem ein Mann einen Schaffner im Frankfurter Hauptbahnhof mit dem Messer angegriffen hat, fordert die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft mehr Schutz für Beschäftigte. Nach dem mutmaßlichen Täter wird weiter gesucht.
Das Gericht sah die Beweislage als ausreichend für eine Verurteilung an. Die Verteidigung legte allerdings Revision gegen das Urteil ein, weil sie an der Glaubwürdigkeit des Hauptbelastungszeugen zweifelt. Bei der Tat im August 2018 war ein Mann an den Folgen eines Messerangriffs gestorben.
Im Prozess um den gewaltsamen Tod des 35-jährigen Daniel H. hat das Landgericht Chemnitz den Angeklagten Alaa S. zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Prozess fand aus Sicherheitsgründen in Dresden statt.
Weil er in der Silvesternacht 2017 in Frankfurt-Höchst einem anderen Mann ein Messer quer über das Gesicht zog, soll ein Vierunddreißigjähriger für mehrere Jahre hinter Gitter. Das Opfer war acht Monate arbeitsunfähig.
Der Prozess zu den tödlichen Messerstichen von Chemnitz steht kurz vor dem Abschluss – das Urteil soll am Donnerstag fallen. Der Staatsanwalt beantragt in seinem Plädoyer nicht die bei Totschlag mögliche Höchststrafe.
Immer mehr Details kommen zu der Tat in Iserlohn ans Licht, bei der eine junge Mutter und ihr Lebensgefährte starben. Der Ehemann der Frau stach vor etlichen Zeugen auf die beiden ein.
Auch Chemnitz sitzt beim Strafprozess um den gewaltsamen Tod eines Deutsch-Kubaners gleichsam auf der Anklagebank. Es gibt aber keinen Grund, von vermeintlich größter moralischer Höhe auf die armen Brüder und Schwestern im Osten zu blicken.
Zum Prozessauftakt schweigt der Angeklagte Syrer Alaa S. zum Vorwurf, den Chemnitzer Daniel H. getötet zu haben. Weil Alaa S. ein Flüchtling ist, verlangen seine Verteidiger vom Gericht politische Unbefangenheitserklärungen.
Im Prozess um die tödliche Messerattacke von Chemnitz ist die Anklageschrift gegen Alaa S. verlesen worden: Er soll im August 2017 einen 35 Jahre alten Tischler getötet haben. Seine Verteidiger fordern eine Überprüfung der Richter.
Sieben Monate nach der Tat muss sich nun ein Syrer vor Gericht für den Tod eines 35-jährigen Deutschen verantworten. Der tatverdächtiger Iraker ist noch auf der Flucht.
Noch immer steht Worms nach der tödlichen Messerattacke auf eine junge Frau unter Schock. Freunde und Angehörige organisieren einen Trauermarsch. Unterdessen wird eine Morddrohung gegen den Bürgermeister bekannt.
Der Messerangreifer von Nürnberg soll ein „breitgefächertes psychisches Krankheitsbild“ aufweisen. Er wird verdächtigt, am frühen Sonntagmorgen eine Frau mit einem Messer niedergestochen und schwer verletzt zu haben.
Eine Frau war am Sonntagmorgen in Nürnberg von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden. Die Polizei fahndete nach dem flüchtigen Verdächtigen.
Der gewaltsame Tod von Daniel H. löste im Sommer ausländerfeindliche Demonstrationen in Chemnitz aus. Nun scheinen die Behörden die Gründe für die tödliche Auseinandersetzung gefunden zu haben.
Opfer einer Messerattacke ist ein junger Mann am Wochenende in Alt-Sachsenhausen geworden. Aber nicht nur deshalb mussten Polizisten in diesem Frankfurter Vergnügungsviertel für Ordnung sorgen.
Ein Mann in Hessen soll seinen vermeintlichen Nebenbuhler mit einem Messer angegriffen haben. Der mutmaßliche Täter steht nun vor Gericht wegen versuchten Mordes.
Der 25 Jahre alte Mann, der in Bad Kreuznach eine schwangere Frau mit einem Messer angegriffen und dabei das ungeborene Kind getötet hat, ist der Vater des verstorbenen Kindes. Sein Motiv ist noch immer unklar.
Mit mehreren Messerstichen hat mutmaßlich ein Asylbewerber aus Afghanistan eine schwangere Frau lebensbedrohlich verletzt. Die 25 Jahre alte Polin kann gerettet werden, ihr Kind stirbt.
Auch eine fünf Stunden lange Notoperation konnte am Ende das Leben von Pawel Adamowicz nicht retten. Unklar bleibt, wie der Täter ihn trotz Sicherheitsmaßnahmen erreichen konnte.
Mehrfach hat ein Mann mit einem Messer auf den Bürgermeister von Danzig eingestochen. Pawel Adamowicz musste wiederbelebt werden. Nach einer fünfstündigen Operation bangen die Ärzte immer noch um sein Leben.
In einer Kasseler Straßenbahn ist es nach einem Streit zwischen zwei Männern zu einer blutigen Messerattacke gekommen. Nun konnte der mutmaßliche Täter gefasst werden.
Ohne die Herkunft des mutmaßlichen Angreifers zu kennen, erklärt die Stadt Cottbus nach einer Messerattacke, der Täter habe sein „Gastrecht“ verwirkt und sorgt damit für Unmut. Der Sprecher der Stadtverwaltung sieht in dem Text kein Problem.
„So lange ihr weiterhin andere Länder bombardiert, wird diese Art von Mist weiter passieren“, soll der Verdächtige laut Augenzeuge gerufen haben. Die britische Anti-Terror-Polizei übernimmt die Ermittlungen.
Bei einer Messerattacke in Manchester sind am Silvesterabend drei Menschen verletzt worden. Sicherheitskräfte konnten den Mann überwältigen. Als Motiv für seine Tat soll er Angriffe auf andere Länder genannt haben.
Die Wirtschaft des südasiatischen Landes wächst seit einiger Zeit beachtlich. Aber die Regierung schneidet der Opposition vor der Wahl am Sonntag die Luft ab.
Die Ermittler in Nürnberg haben nach den Messerattacken auf drei Frauen DNA-Spuren an der Kleidung und dem Messer eines 38 Jahre alten Mannes gefunden. Er sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft und ist bereits mehrfach vorbestraft.
Nach den teils lebensgefährlichen Angriffen auf drei Frauen in Nürnberg ist ein Tatverdächtiger gefasst worden.
Nach den teils lebensgefährlichen Angriffen auf drei Frauen in Nürnberg ist ein Tatverdächtiger gefasst worden.
Nach den Angriffen auf drei Frauen in Nürnberg ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Ein 38-Jähriger sei in Untersuchungshaft, teilte die Polizei Mittelfranken am Samstagabend mit.
Mit einer Sonderkommission sucht die Polizei in Mittelfranken nach dem Mann, der in Nürnberg drei Frauen niedergestochen hat. Rund 120 Hinweise sind bereits eingegangen, auch die drei Opfer sind inzwischen vernommen worden.
Die Polizei sucht mit Hunden und einem Hubschrauber nach dem Täter, der vermutlich für alle drei Attacken verantwortlich ist. Es gebe derzeit „keinerlei Hinweise“ auf einen terroristischen Hintergrund, so eine Polizeivertreterin.
Weil er nach Überzeugung des Gerichts einem Kontrahenten in einem Frankfurter Obdachlosen-Heim ein Messer in den Rachen gerammt hat, soll ein Mann für mehrere Jahre hinter Gitter. Anlass des vorausgegangenen Streits war eine Nichtigkeit.