Messerattacke auf Jugendliche
Nach einem Messerangriff auf eine 17-Jährige wird der Ehemann in Gewahrsam genommen. Auch der Bruder wird festgenommen – nachdem er erst wenige Tage zuvor aus der Untersuchungshaft entlassen wurde.
Nach einem Messerangriff auf eine 17-Jährige wird der Ehemann in Gewahrsam genommen. Auch der Bruder wird festgenommen – nachdem er erst wenige Tage zuvor aus der Untersuchungshaft entlassen wurde.
Nach einer Messerattacke auf Flüchtlinge in Heilbronn sitzt ein 70 Jahre alter Tatverdächtiger wegen Mordverdachts in Haft. Die Polizei geht inzwischen von einem ausländerfeindlichen Motiv aus.
In einer Berufsschule in Goslar hat ein 19-jähriger Mann auf seine frühere Freundin eingestochen. Als die Frau flüchten wollte, verfolgte der Täter sie und verletzte sie abermals.
Im Sommer letzten Jahres wurde in der Wiesbadener Innenstadt ein 19 Jahre alter Mann mit einem Messer getötet. Drei Männer stehen dafür nun vor Gericht.
Cottbus kommt nicht zur Ruhe: Am Wochenende hat es neue Zusammenstöße zwischen Deutschen und Ausländern gegeben. Dazu kam es auf einer Demonstration zu Übergriffen gegen Journalisten.
Der Bürgermeister von Kandel warnt vor vorschnellem Handeln nach der tödlichen Messerattacke auf eine 15-Jährige. Unterdessen meldet sich der Vater des Opfers zu Wort und zweifelt am Alter des Täters.
Eine 23-jährige Frau wurde in Kassel vergewaltigt und mit Messerstichen verletzt. Die Polizei fahndet weiterhin nach dem Täter und hofft auf Zeugenhinweise.
Er ist der letzte amtierende Kongressabgeordnete, der schon unter dem ehemaligen Präsidenten Lyndon Johnson diente. Doch jetzt wird dem Demokraten vorgeworfen, Mitarbeiterinnen sexuell belästigt zu haben – und John Conyers Jr. zieht Konsequenzen.
Wegen seiner Flüchtlingspolitik wurde der Bürgermeister von Altena Opfer eines Messerangriffs. Warum er nicht den starken Mann mimen will, aber trotzdem weiter für Integration kämpft, erklärt Andreas Hollstein im Gespräch mit der F.A.S.
Andreas Hollstein ist wegen seiner Flüchtlingspolitik Opfer eines Messerangriffs geworden. Er glaubt, dass Hassmails und Hassnachrichten den Boden für derartige Taten bereiten.
Bürgermeister Andreas Hollstein holte viele Flüchtlinge ins kleine Altena. Fast wäre ihm das zum Verhängnis geworden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen versuchten Mordes.
Fall Kvitova ungelöst +++ Seidel bestätigt Norm +++ Kaymer gut gestartet +++ Schröder führt Atlanta zu Rekordsieg +++ Edebali wechselt von Denver nach Detroit +++ Sport kompakt am Donnerstag.
Ein 27-Jähriger sticht in Südostpolen auf Menschen ein, es gibt Verletzte und eine Tote. Die Polizei beschrieb das Verhalten des Mannes als „irrational“.
Der Attentäter von Marseille hätte eigentlich in Haft sitzen sollen. Um solche Fälle in Zukunft zu verhindern, gibt der Innenminister eine Anweisung an die Regionen.
In einem TV-Interview distanziert sich Frankreichs Präsident von Donald Trump und kündigt eine härtere Abschiebepolitik an. Auch der Fall Weinstein und die Arbeitsmarktreform kommen zur Sprache.
Der Mann, der am Sonntag in Marseille zwei Frauen mit einem Messer umgebracht hat, ist polizeibekannt. Er hat wohl keine Aufenthaltserlaubnis – und wurde nur zwei Tage vor der Tat schon einmal festgenommen.
Am Bahnhof von Marseille hat ein Mann zwei Frauen mit einem Messer getötet. Der Angreifer wurde erschossen. Die Attacke könnte auf das Konto des IS gehen.
Am vergangenen Freitag wurde ein Soldat im Pariser Stadtzentrum mit einem Messer angegriffen. Nun wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den 39-jährigen Tatverdächtigen eröffnet.
Wieder ist ein französischer Soldat im Anti-Terror-Einsatz Ziel eines Angriffs geworden. Die Ermittler gehen von einem terroristischen Motiv aus. Staatspräsident Macron berät sich mit Sicherheitsfachleuten.
Jahrelange Erniedrigungen des Vaters will ein Sohn ertragen haben, schließlich sei ihm „die Wut hochgekocht“ - mit tödlichen Folgen.
Mit „Allahu-akbar“-Rufen und einem Messer geht ein Mann mitten in Brüssel auf eine Militärpatrouille los. Auch in London kommt es zu einem Zwischenfall: Ein Mann wird festgenommen. Er hatte ein 1,20 Meter langes Schwert im Wagen.
Am vergangenen Freitag stach ein 18 Jahre alter Mann in Finnland auf mehrere Menschen ein, zwei Frauen starben. Die Ermittler werfen ihm Mord mit terroristischer Absicht vor. Nun hat sich sein Anwalt geäußert.
Der Mann, der am vergangenen Freitag zwei Menschen in Finnland tötete und acht weitere verletzte, ist identifiziert: Es handelt sich um einen 18 Jahre alten Marokkaner – er hielt sich auch in Deutschland auf.
In Nordrhein-Westfalen hat sich am Tag nach einer tödlichen Attacke eine weitere Messerstecherei ereignet. Ein 53 Jahre alter Mann befindet sich in Lebensgefahr.
Nach der Messerattacke in Turku wurden vier weitere Verdächtige festgenommen. Nach Angaben der Polizei hatte der Täter in der finnischen Stadt seine Opfer offenbar gezielt angegriffen.
Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat in Surgut im äußersten Norden Russlands wahllos auf Passanten eingestochen und sieben Menschen verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer.
Die Messerattacke in der finnischen Stadt Turku war Terror – die Behörden ermitteln, ob der Täter Verbindungen zum IS hatte. Seine Opfer hat der Täter wohl zufällig ausgewählt. Zwei Frauen sterben, acht weitere Menschen werden verletzt.
In der finnischen Stadt Turku sind mehrere Menschen niedergestochen worden – dabei wurden zwei Personen getötet. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Polizei mit.
Den Hamburger Sicherheitsbehörden war Ahmad A. schon lange bekannt. Dennoch konnten sie seine Bluttat in einem Supermarkt nicht verhindern. Warum ist es nur so schwer, die Gefahr potentieller Attentäter richtig einzuschätzen?
Nach der Messerattacke eines abgelehnten Asylsuchenden ist die Debatte um die Abschiebung Ausreisepflichtiger abermals entbrannt. Die Zahlen für 2017 zeigen bisher einen deutlichen Trend.
Nach der Messerattacke in Hamburg-Barmbek bekommen die sechs Männer, die den Angreifer verfolgt haben, einen Preis für Zivilcourage. Für die Medien sind die Männer zu gefragten Interviewpartnern geworden.
Die Hamburger Messerattacke zeigt, welches hohe Risiko von Verzögerungen bei Abschiebungen ausgeht. Die verantwortlichen Behörden müssen schneller handeln. Nur wie?
Ist eine Abschiebung faktisch nicht möglich, so gilt jedenfalls die allgemeine Pflicht zur Gefahrenabwehr, zum Schutz von Leib und Leben.
Ist die Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt die spontane Tat eines psychisch labilen Mannes – oder ein islamistischer Anschlag? Jetzt erhärtet sich offenbar der Terrorverdacht.
Der CSU-Generalsekretär verlangt politische Konsequenzen aus der Hamburger Messerattacke: Verdächtige Ausreisepflichtige müssten „aus dem Verkehr gezogen werden“.
Am Tag nach der Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt legen Menschen Blumen vor dem Tatort nieder, zünden Kerzen an. Auch Jamel Chraiet ist wieder in der Nähe – er und andere hatten den Angreifer verfolgt.