Trump wirft Johnson „riesigen Fehler“ vor
Donald Trump ist auf GB News bei Nigel Farage zu Gast. Er ätzt dort über Windräder, Herzogin Meghan und den vermeintlich nach links gerückten britischen Premierminister Boris Johnson.
Donald Trump ist auf GB News bei Nigel Farage zu Gast. Er ätzt dort über Windräder, Herzogin Meghan und den vermeintlich nach links gerückten britischen Premierminister Boris Johnson.
Auf ihrer PR-Tour in eigener Sache hat Meghan Markle zuletzt Station bei ihrer Freundin Ellen DeGeneres gemacht. Das war sehr peinlich. Was kommt als nächstes?
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Neues aus der Welt der Wissenschaft.
Während in London vor Gericht im Prozess gegen die Mail on Sunday offenbar wird, welche „Gedächtnislücken“ die Herzogin von Sussex hat, predigt sie in New York über Recht und Unrecht. Das passt schwerlich zusammen.
Im Prozess gegen die Zeitung Mail on Sunday kommt langsam zum Vorschein, wie Meghan Markle, Herzogin von Sussex, ihr Bild für die Öffentlichkeit anlegt. Glaubt das Gericht an ihre dargestellte Unbedarftheit?
Laut britischen Medien entschuldigte sich die Herzogin beim Gericht: Anders als zuvor angegeben, habe sie Kenntnis gehabt, dass ein Mitarbeiter Informationen weitergegeben habe. Im Berufungsverfahren mit der Mail on Sunday geht es um die Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte.
Er glaube Meghan Markle kein Wort, sagte der britische Fernsehmoderator Piers Morgan und verlor seinen Job beim Sender ITV. Jetzt hat er einen viel besseren – bei seinem alten Kumpel Rupert Murdoch.
Der ITV-Frühstücksfernsehmoderator Piers Morgan hatte Aussagen im Oprah-Winfrey-Interview mit Meghan Markle und Prinz Harry angezweifelt. Dafür erntete er viel Kritik und verlor seinen Posten. Nun stärkt ihm die britische Medienaufsicht den Rücken.
Nach den Obamas, Veronica Ferres, Paul McCartney und zahllosen anderen Prominenten buhlt nun auch Herzogin Meghan um junge Leser. Die werden sich bedanken.
Prinz Harry und Meghan Markle geben ihrer Tochter den Namen Lilibet Diana. Das Haus Windsor ist nicht begeistert, dass der Kosename der Queen weitergegeben wird, weiß die BBC. Die Sussexes im Exil sehen das anders.
Ein Name als Versöhnungsangebot: Die britische Presse hat die Namenswahl von Prinz Harrys und Herzogin Meghans neugeborener Tochter gewürdigt. Das Paar möchte derweil in Elternzeit gehen.
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben ihr zweites Kind bekommen. Der Name ihrer Tochter dürfte Royal-Fans Tränen in die Augen treiben.
Wie zerstritten ist die britische Königsfamilie? Das fragen sich seit dem Interview von Harry und Meghan mit Talkshowlegende Oprah Winfrey viele. Gräfin Sophie spricht in einem Interview vom Zusammenhalt der Royals.
Prinz Harry sorgt abermals mit einem Interview über seinen und Herzogin Meghans Rückzug aus dem Königshaus für Aufsehen. In seiner Familie „werde viel genetischer Schmerz weitergegeben“, sagte der Enkel der Queen.
Kim Kardashian wehrt sich gegen Vorwürfe, Herzogin Meghan ist künftig auch Kinderbuchautorin, und Neuseelands Premierministerin heiratet – der Smalltalk.
Zwei Tage nach dem Tod von Prinz Philip sind Details zu seiner Beisetzung bekannt geworden. Sie soll am kommenden Samstag stattfinden und mit Prinz Harry, aber ohne Meghan Markle stattfinden.
Prinz Charles sagt im Fernsehen, er vermisse seinen Vater „ungeheuer“. Prinz Harry wird ohne seine Frau Meghan an der Trauerfeier für Prinz Philip teilnehmen. Das Vereinigte Königreich trauert. Mehrere Royals statten der Königin Besuche ab.
Die ehemalige First Lady Michelle Obama hat die von Herzogin Meghan vorgetragenen Rassismusvorwürfe gegen das britische Königshaus als absehbar bezeichnet. Für Nicht-Weiße sei Rasse kein neues Konstrukt.
Die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ legt es immer auf maximale Aufregung an. So auch jetzt mit dem Titelbild, auf dem die Queen Meghan Markle die Luft abdrückt. Was gibt es dazu zu sagen?
Das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ hat sich für seinen aktuellen Titel eine Symbolik ausgesucht, die an den gewaltsamen Tod von George Floyd erinnert: Queen Elisabeth kniet auf Meghan Markles Hals.
Die einen sagen: Sie hat gelitten und wurde im Stich gelassen. Die anderen sagen: Sie will auf Kosten der Royals hoch hinaus. Ist Herzogin Meghan ein Opfer oder nicht? Ein Pro und Contra.
Seinen Job hat Piers Morgan bereits gekündigt. Eine Untersuchung durch die britische Medienaufsicht steht dem Moderator wegen seiner heftigen Kritik an Herzogin Meghan noch bevor.
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Rassismus im Königshaus +++ Interview Harry & Meghan +++ Wolfgang Matz +++ Kunst und Macht der Übersetzer +++ Merkel & Löw +++ Rudolf Anschober
Das Interview von Meghan Markle und Prinz Harry und der Abgang des Journalisten Piers Morgan spalten Großbritanniens Presse und Gesellschaft. Jetzt folgt die nächste Kündigung.
Mehrere Tage nach dem Enthüllungsinterview seines Bruders und dessen Frau weist Prinz William die von dem Paar erhobenen Rassismusvorwürfe zurück. Ein Gespräch zwischen den Brüdern steht demnach noch aus.
„Erbärmliches“ und „entsetzliches“ Benehmen: Hinter den Angriffen des Fernsehmoderators Piers Morgan gegen die Herzogin von Sussex steckte verletzte Eitelkeit. Jetzt stellt er sich als Märtyrer der Redefreiheit dar.
In 61 fein kalibrierten Wörtern ist Königin Elisabeth II. ihrem Enkel und dessen Frau entgegengekommen, ohne deren Vorwürfe zu akzeptieren. Wie reagieren die Briten?
Immer neue Interviewausschnitte werden veröffentlicht. In einem hat Prinz Harry im Gespräch mit Oprah Winfrey berichtet, dass auch Königin Elisabeth II. nicht frei in ihren Entscheidungen sei.
Piers Morgan ist Großbritanniens berühmtester Fernsehmoderator. Er glaube Meghan Markle kein Wort, sagte er. Daraufhin griff ihn ein Kollege vor der Kamera scharf an. Nun geht Morgan. Freiwillig?
Was haben uns Prinz Harry und Meghan Markle im Interview mit Oprah Winfrey eigentlich erzählt? Manches erinnert an Edward VIII. und seine amerikanische Frau Wallis Simpson vor fünfzig Jahren. Doch da ist mehr.
Zwei Tage nach dem exklusiven Oprah-Interview von Prinz Harry und Meghan Markle bezieht Königin Elisabeth II. offiziell Stellung. In der Erklärung versichert sie, die Vorwürfe würden ernst genommen und besprochen werden.
Das Interview mit Harry und Meghan hat extrem hohe Wellen geschlagen. PR-Fachmann Thomas Kleinrahm erklärt, was das finanziell für die beiden bedeutet – und warum es klug war, vorher nach Amerika auszuwandern.
Vor allem für das ältere England hat Herzogin Meghan mit ihrem Interview eine Grenze überschritten. Beifall erhält sie hingegen von Gegnern der Monarchie, die ihr negatives Bild bestätigt sehen.
Meghan Markle und Prinz Harry haben bei Oprah Winfrey ausgepackt. Die Frage ist nur, ob man den Schilderungen vorbehaltlos Glauben schenken soll.
Meghan und Harry haben im Interview mit Oprah Winfrey kaum an Details zum Zerwürfnis mit dem Königshaus gespart. In Amerika und Großbritannien sind die Reaktionen unterschiedlich.