Wie Meghan und Harry ihr Image zerstören
Harry und Meghan verzichten in den ersten Folgen ihrer Netflix-Doku auf Attacken gegen das Königshaus. Dafür beschädigen sie sich selbst.
Harry und Meghan verzichten in den ersten Folgen ihrer Netflix-Doku auf Attacken gegen das Königshaus. Dafür beschädigen sie sich selbst.
Die Netflix-Dokumentation der Sussexes Meghan und Harry hat in Großbritannien zu einer lawinengleichen Berichterstattung geführt. Nach der ersten Aufregung sind sich alle einig: Sie ist ein „damp squib“, ein feuchter Knaller.
Prinz Harry hat sich mit der Doku über sich und seine Frau wohl die Möglichkeit zur Rückkehr in den inneren Zirkel der Royals verbaut. Sein Bruder William soll „stocksauer“ über Szenen aus dem BBC-Interview mit seiner Mutter sein.
Netflix hat die ersten drei Folgen von „Harry & Meghan“ veröffentlicht. Und obwohl die Dokumentation mit keinen neuen Enthüllungen aufzuwarten hat, kommt es gleich zu einem handfesten Dementi.
Seit genau einem Jahr regiert die Ampelkoalition in Deutschland. In München beginnt der Prozess zu einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale. Und um 11 Uhr schrillen heute im ganzen Land die Alarmglocken. Der F.A.Z.-Newsletter.
Drei Monate nach dem Tod der Königin scheint die Königsfamilie so stabil wie lange nicht. Doch sie blickt mit Sorge auf die Doku über Harry und Meghan.
In einem Trailer bewirbt das Ehepaar Sussex eine Dokumentation über sich. Es klingen neue Vorwürfe gegen die Königliche Familie an – die soll langsam „erschöpft“ sein von den Klagen des Paares.
Bedeutet „toxische Weiblichkeit“ wirklich nur, dass Männer genauso Frauen zum Opfer fallen wie umgekehrt? Über eine Verhaltensweise, die Frauen in enge, unbequeme Rollen presst – wie Sexismus.
Ein Mitglied des Hofpersonals habe eine schwarze Aktivistin, die von Königin Camilla eingeladen war, mit unangemessenen Fragen belästigt. Das Königshaus zog daraufhin Konsequenzen.
Nach nur zwei Jahren im kalifornischen Montecito sollen Harry und Meghan angeblich ins nahegelegene Hope Ranch ziehen. Was ist da dran? Eine Spurensuche.
Neue Nachrichten und Bilder aus einem internen Chat erschüttern die britische Polizei. Polizisten sollen rassistische Witze gemacht haben. Auch der Mörder von Sarah Everard war Chatteilnehmer.
Das erste Ziel des neuen Königs ist laut einem Bericht nicht wie üblich ein Commonwealth-Land. Die dänische Königin Margrethe II. ist derweil nach ihrer Teilnahme an der Beerdigung der Queen positiv auf Corona getestet worden.
Meghan Markle zündet in ihrem Podcast „Archetypes“ die nächste Stufe der Selbstvermarktung. Mit den britischen Royals und „den Medien“ rechnet sie weiter ab. Sie selbst erscheint als Lichtgestalt.
In „Archetypes“ spricht die Ehefrau von Prinz Harry mit der Tennisspielerin Serena Williams über Vorurteile, die Frauen hemmen – und erzählt, wie Sohn Archie nur knapp einem Feuer entkommen ist.
Prinz Harry und seine Frau Meghan kommen am 6. September nach Düsseldorf, um für die „Invictus Games“ 2023 zu werben. Der Besuch werde „polizeilich begleitet“ – es sind wohl Verkehrsmaßnahmen wie Straßensperren geplant.
Ein neues Buch will wissen, wer Meghan im Palast schmähte – zumindest angeblich. Denn besonders glaubwürdig ist die Quelle nicht. Die Anschuldigung passt auch nicht zu dem, was Meghan und Harry im Interview bei Oprah Winfrey sagten.
Der Palast hat die Anschuldigungen ehemaliger Mitarbeiter des Königshauses untersuchen lassen – will sie nun aber nicht veröffentlichen. Dafür wurde bekannt, wie viel Geld die Königin im abgelaufenen Haushaltsjahr ausgegeben hat.
Prinz Harry und Herzogin Meghan kamen erstmals seit ihrem Rückzug aus dem Königshaus mit der gesamten Familie nach England. Gefeiert wurde gleich doppelt.
Am dritten Tag des Jubliäumsfeierlichkeiten zu Ehren von Königin Elisabeth, steht ihre Urenkelin im Zentrum. Die Monarchin selbst hält sich zurück.
Bei bestem Wetter begann die viertägige Jubiläumsfeier zu Ehren der britischen Königin. Elisabeth II. dankte ihren Landsleuten vorab für „viele schöne Erinnerungen, die entstehen werden“. Vor der Parade kam es jedoch zu einem Zwischenfall.
Elisabeth II. ist seit siebzig Jahren Königin und zunehmend gebrechlich. In Großbritannien wird deshalb diskutiert, ob Prinz Charles nach einem Gesetz von 1937 frühzeitig zum Regenten ernannt werden sollte.
Das Paar soll ein Kamerateam in ihr 14 Millionen Dollar teures Anwesen eingeladen haben. Angeblich werde auch während der Feierlichkeiten zum Thronjubiläum gedreht. Ein Sendetermin stehe laut „New York Post“ jedoch noch nicht fest.
Es wird das erste Mal sein, dass die Königin ihre Urenkelin Lilibet trifft. Vom Balkon des Buckingham-Palasts werden Harry und Meghan dieses Mal jedoch nicht winken dürfen.
Netflix streicht die geplante Animationsserie „Pearl“ von Meghan Markle aus dem Programm. Könnte es sein, dass die Sussexes nicht mehr der Nabel der Welt sind?
Im vergangenen Jahr gaben Meghan und Harry bekannt, eine Animationsserie bei Netflix zu planen. Nun lässt der Streaminganbieter wissen: Aus der Serie „Pearl“ wird nichts.
Vor einem Jahr dampfte Piers Morgan wütend aus dem Studio ab. Jetzt ist der Moderator dank Rupert Murdoch wieder da und trifft Donald Trump. Warum das neue „TalkTV“ schwer nervt.
Weiß gilt als wenig ausdrucksstark, dabei sendet die Farbe wichtige Botschaften. Und ihre verschiedenen Töne lassen sich wunderbar miteinander kombinieren. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Nach dem Besuch von Prinz Harry und Herzogin Meghan in Windsor ist das Paar zu den „Invictus Games“ in Den Haag gereist. Der von Harry ins Leben gerufene paralympische Wettbewerb gilt als seine Herzensangelegenheit.
Von ihrer Rolle im Königshaus haben sie sich zurückgezogen, doch auf Schloss Windsor sind Prinz Harry und Meghan noch willkommen. Ihre eigenen Kinder haben sie nicht begleitet.
Weil das Innenministerium es abgelehnt hatte, Polizisten für seine Sicherheit abzustellen, fordert Prinz Harry nun eine gerichtliche Überprüfung. Ohne Polizeischutz seien er und seine Familie bei Besuchen im Vereinigten Königreich nicht sicher.
In knappster Form teilt die „Mail on Sunday“ an Weihnachten ihren Lesern mit, dass sie vor Gericht gegen die Herzogin von Sussex verloren hat. Wegen Verletzung ihres Urheberrechts an Privatpost erhält die Herzogin eine Entschädigung.
Wie das Jahr kollektiv empfunden wurde, lässt sich an Memes ablesen: Sie nutzen das Weltgeschehen und Popkultur, um subjektive Empfindungen abzubilden – aber nur, wenn sie einen Nerv treffen, überleben sie im Netz.
Ein Weihnachtsgeschenk für alle Fans von Harry und Meghan: Das Paar hat seine Weihnachtskarte veröffentlicht - und zeigt erstmals die im Juni geborene Tochter Lilibet.
Vor Gericht hat Meghan Markle gegen die „Mail on Sunday“ gesiegt, bei den Briten aber sinkt ihr Ansehen weiter – nicht ohne Grund.
Weltberühmt wurde der britische Cellist Sheku Kanneh-Mason, als er bei der Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan spielte. Inzwischen tourt er um die Welt. Immer im Gepäck: sein drei Millionen schweres Cello.
Die „Mail on Sunday“ hatte aus einem Brief von Meghan an ihren Vater Thomas Markle zitiert. Nun liegt das Urteil im Berufungsverfahren vor.