Worüber die Weltbischofssynode reden wird
Diese Woche beginnen im Vatikan Beratungen über die Zukunft der Kirche, wie es sie in dieser Breite noch nicht gegeben hat. Daran wird man sehen, welche Neuerungen mehrheitsfähig sind.
Diese Woche beginnen im Vatikan Beratungen über die Zukunft der Kirche, wie es sie in dieser Breite noch nicht gegeben hat. Daran wird man sehen, welche Neuerungen mehrheitsfähig sind.
In der Türkei wird religiös aufgeladene Hetze gegen Homosexuelle zum Standard. Unsere Volleyball-Europameisterinnen bekommen das zu spüren.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan strebt eine neue Verfassung an. Was in ihr stehen soll, sagt er nicht. Doch in Ankara wird schon über Inhalt und Absichten spekuliert.
Er führte Queerness als künstlerischen Ausdruck in die deutsche Kunst ein: Dem Performer Jürgen Klauke zum Achtzigsten
Unternehmen bekennen sich eifrig zur Vielfalt. Unklar bleibt aber oft, was erreicht werden soll. Geht es um Gleichheit oder um Geld? Ein Gastbeitrag.
Die Netflix-Serie „Heartstopper“ ist zu einem globalen Phänomen geworden. Weil sie von glücklicher, homosexueller Liebe erzählt.
Er war Kapitän beim FC Liverpool, lief mit Regenbogenbinde auf, trat für die LGBT-Community ein – nun wechselt der Engländer Jordan Henderson nach Saudi-Arabien. Die Kritik an ihm ist scharf.
Früher verkaufte der Palast zumindest den Traum von etwas, das er nicht liefern konnte. Jetzt verarmt die Mittelschicht, Andersdenkende werden verfolgt. Wen wundert es, dass so viele nach Europa wollen?
Früher kamen Boykotte eher von links. Heute üben den Druck auch Rechte aus. Und manche Firmen geben nach.
Als letzte große Industrienation verabschiedet Japan ein Gesetz, dass die Rechte sexueller Minderheiten stärken soll. Ein Satz darin sorgt jedoch für Kritik.
Tel Aviv gilt als „queere Hauptstadt“ der Region – die LGBTQ-Gemeinde war noch nie so stark wie heute. Aber auch die Kritiker bekommen Aufwind. Wie verändert die neue rechtsreligiöse Regierung die Pride-Paraden im Land?
Der ugandische Präsident stellt ein Gesetz gegen Homosexuelle als Kampf gegen westlichen Imperialismus dar. Damit ist er auf dem afrikanischen Kontinent nicht allein.
Steven Lavine leitete fast dreißig Jahre lang das California Institute of the Arts. Heute sieht er die Kunstfreiheit in Amerika in Gefahr – und plädiert im Gespräch dafür, weiter zwischen Kunst und Aktivismus zu unterscheiden.
Die Philosophin Kathleen Stock wurde von radikalen Gender-Ideologen diffamiert und aus dem Amt gedrängt. Nun soll sie auch bei öffentlichen Auftritten mundtot gemacht werden.
Im vergangenen Sommer hatte es eine Reihe von Angriffen auf queere Menschen gegeben. Die Gründung eines Koordinierungskreises scheint Erfolge gebracht zu haben.
Gründe für ihr Aufhören nannte die führende Organisation zur Unterstützung queerer Menschen in China nicht. Das Land geht seit Jahren verstärkt gegen die LGBTQ-Gemeinschaft vor.
Mit einem offenen Brief hatte der Verein CSD Frankfurt erst vor kurzem gewarnt, die steigenden Kosten könnten die Veranstaltung in diesem Jahr gefährden. Nun gibt es eine gute Nachricht.
Das Parlament in Uganda hat eine neue Version seines Anti-LGBT-Gesetzes verabschiedet. Hohe Gefängnisstrafen bis zur Todesstrafe sind allerdings immer noch enthalten.
Ein „Whistleblower“-Gesetz der nationalkonservativen Koalition in Budapest ermunterte zu Anzeigen von LGBT-Personen. Präsidentin Novák hat es jetzt zurückgewiesen.
In Teilen Nigerias gilt die Scharia, in Uganda gibt es ein Gesetz gegen Homosexuelle und in Südafrika werden sie diskriminiert. Drei afrikanische LGBT-Aktivisten berichten über ihren unermüdlichen Kampf um Anerkennung.
Ungarns Regierungschef Orbán pocht auf ein traditionelles Familienbild. Neuerdings ermöglicht ein Gesetz Anzeigen, wenn jemand dagegen verstößt. Kritiker sprechen von „Blockwart-Mentalität“.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht der LGBTQ-Community. Teilen der Opposition wirft er im Wahlkampf vor, sich für deren Rechte einzusetzen.
Nur zwei Abgeordnete haben in Uganda gegen ein drakonisches Anti-LGBT-Gesetz gestimmt. Einer von ihnen sagt: Evangelikale Gemeinschaften aus den USA heizen die Stimmung an.
Homosexuellen und Angehörigen anderer sexueller Minderheiten drohen in Uganda drakonische Strafen. Menschenrechtsorganisationen reagieren entsetzt auf die Verabschiedung des Gesetzes.
In vielen afrikanischen Ländern sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften schon jetzt ein Verbrechen. In Kenia und Uganda sollen die Gesetze nun verschärft werden.
Seit Antritt der PiS-Regierung gerät die Kunstfreiheit in Polen unter Druck. Nun will sie auch die städtischen Theater auf Linie bringen. Polnische Künstler sprechen von einem Boykott liberaler Themen.
Putins Krieg gegen die Ukraine verfolgt das Projekt einer globalen Gegenrevolution. Russlands Zerstörungsorgie erscheint wahnhaft. Zugleich zielt sie mitten ins Herz westlicher Demokratien. Ein Gastbeitrag.
In Frankreich wächst der Widerstand gegen den Extremismus der Woke-Bewegung. Wird der französische Esprit triumphieren?
Ein streng religiöser Konditor, der keinen Kuchen für eine trans Frau backen wollte, hat vor Gericht eine Niederlage erlitten. Bei einer Torte für ein homosexuelles Paar hatte der Mann 2018 vom Supreme Court Recht bekommen.
Die Realitydarstellerin gibt sich alle Mühe, ihre Kinder vor den Verirrungen ihres Vaters Ye zu schützen. Der Modedesigner Joop hat sein Verhältnis zu Heidi Klum von Grund auf verändert.
Die Pläne der entstehenden Regierungskoalition in Israel rufen Kritik hervor. Zuletzt ging es um die Rechte von Arabern und Homosexuellen. Der designierte Ministerpräsident muss immer wieder öffentlich gegensteuern.
Russland will „Propaganda“ für Homosexualität per Gesetz verbieten. Was Propaganda heißt, lässt es bewusst offen. Den Anlass bietet ein Roman, der Putin-Unterstützer in Rage bringt.
Woher rührt das Unbehagen, wenn es um das Gendern geht? Viele Frauen (und auch viele Männer) ahnen, dass es nur eine neue Art der Diskriminierung ist.
Die Qatarer sind stolz auf ihre Fußball-Weltmeisterschaft – warum nur will der Westen das nicht verstehen? Eine Spurensuche.
Die Person, die im US-Bundesstaat Colorado fünf Menschen getötet haben soll, fühlt sich laut ihren Anwälten weder eindeutig als Mann noch als Frau. US-Medien berichten von einer schweren Kindheit.
Die Stadt will sich für Lesbische, Schule, Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle und Queere einsetzen. Damit will man einen EU-Vorstoß unterstützen.