Für Kinder, ihre Rechte und Bedürfnisse
Seit dem Urteil des Kölner Landgerichtes (F.A.Z. vom 27. Juni) verfolge ich alle Meinungsäußerungen zum Thema Beschneidung aus allen möglichen Richtungen dazu ...
Seit dem Urteil des Kölner Landgerichtes (F.A.Z. vom 27. Juni) verfolge ich alle Meinungsäußerungen zum Thema Beschneidung aus allen möglichen Richtungen dazu ...
In Darmstadt steht seit etwa zwei Monaten der mutmaßliche Mörder einer zweifachen Mutter vor Gericht. Mögliches Motiv: Die Ex-Freundin soll unter anderem einen hohen Unterhalt gefordert haben.
Stadtkämmerer und Kirchendezernent Uwe Becker hält das Urteil das Kölner Landgerichts über die Beschneidung eines Kindes für falsch, weil das Gericht die
Zu Ihrer Berichterstattung zum Beschneidungsverbot des Landgerichts Köln: Vor rund 50 Jahren wurde in Burgwedel der Chefarzt des dortigen Krankenhauses unter
Die Forderungen der Gläubiger gegen die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker sind deutlich höher als zunächst gedacht. Die Forderungssumme beläuft sich auf über 1 Milliarden Euro. Derweil finden sich Käufer für weitere Filialen der Schlecker-Tochter IhrPlatz.
Aus Angst vor Rache wollten viele Zeugen nicht aussagen, trotzdem reichten dem Landgericht Hildesheim die Beweise: Wegen Mordes am Geliebten seiner Ehefrau verurteilten die Richter einen 38 Jahre alten Mann zu einer lebenslangen Haftstrafe.
Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat Beschwerde gegen das Ende des Erfurter Verfahrens eingelegt. Nach Überzeugung von DLV-Präsident Prokop handelt es sich bei der Blutbehandlung am Olympiastützpunkt um Doping.
Ein generelles Verbot von Beschneidungen wäre unverhältnismäßig und deshalb unzumutbar. Doch das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist für den Rechtsstaat mindestens so elementar wie Glaubenssätze für die Religion.
Die Bundesregierung hat angekündigt, die Unsicherheit über die Rechtmäßigkeit religiöser Beschneidungen zu beheben. „Wir wollen jüdisches und wir wollen muslimisches religiöses Leben in Deutschland“, sagte Regierungssprecher Seibert.
Nach dem Urteil des Landgerichts Köln zu religiös motivierten Beschneidungen dauert die Debatte in der Ärzteschaft über die Konsequenzen an.
Die „Konferenz Europäischer Rabbiner“ warnt davor, künftig Beschneidungen in Deutschland als Straftat zu verfolgen. Damit drohe „ein fundamentales Problem für die Weiterexistenz der jüdischen Gemeinde in Deutschland“.
Drei Jahre nach einer tödlichen Auseinandersetzung im Rockermileu ist ein weiteres Urteil gefallen. Der Täter erhielt zwölf Jahre Haft wegen Totschlags.
Im Rechtsstreit mit der Kirche will das Satiremagazin Titanic kämpfen bis zum „Jüngsten Gericht“. Trotz der einstweiligen Verfügung findet das Magazin Grund zur Freude.
Der Staat muss sein Wächteramt ernst nehmen. Aber religiöse Gefahrenabwehr darf nicht in Religionsabwehr umschlagen.
Nach dem Urteil des Landgerichts Köln zur Strafbarkeit religiös motivierter Beschneidungen hofft Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) auf „ein klärendes Wort eines obersten Gerichts“. Unterdessen spricht der Deutsche Botschafter in Israel mit Knesset-Abgeordneten über das Urteil.
Weil er Immobilienmaklern gegen Bezahlung interne Daten aus dem Grundbuch verriet, ist der suspendierte Leiter des Grundbuchamtes im Frankfurter Amtsgericht zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Das Gericht hat den ehemaligen Bayern-Spieler Breno der schweren Brandstiftung für schuldig befunden und ihn zu einer Haftstrafe verurteilt. Der FC Bayern sagt Breno Unterstützung zu – die Staatsanwaltschaft ermittelt indes auch beim Verein selbst.
Mehrmals in der Woche schaut sich Andreas Engel Verhandlungen vor dem Landgericht an. Am liebsten würde er selbst Richter werden.
Das Urteil zur religiös motivierten Beschneidung habe „international Irritationen ausgelöst“, sagte Bundesaußenminister Westerwelle am Freitag. Der Staatskirchenrechtler Heinig sagte der F.A.Z., durch das Urteil sei eine „Situation der Rechtsunsicherheit“ eingetreten.
Ist Beschneidung Körperverletzung? Das Recht auf körperliche Unversehrtheit steht dem auf Religionsfreiheit gegenüber. Doch das Kindeswohl kann nicht ausschließlich von Bräuchen abhängig gemacht werden.
Der frühere BayernLB-Vorstand Gribkowsky ist wegen Bestechlichkeit, Untreue und Steuerhinterziehung zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Er hatte 44 Millionen Dollar Schmiergeld von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone erhalten.
Porsche hat versucht, VW zu kaufen - ging dabei alles mit rechten Dingen zu? Investoren werfen Porsche Kursmanipulation vor. Jetzt wird der Fall vor Gericht verhandelt.
Mehr als vier Milliarden Euro Schadensersatz wollen sich Privatanleger im Porsche-Prozess erstreiten. Sie werfen Porsche vor, falsch informiert zu haben. Doch der Richter sagte, eine Verurteilung wegen sittenwidriger Geschäfte sei „ein schwieriger Akt“.
Vor Gericht schildern Zeugen den labilen Zustand des Fußballers Breno in der Nacht, in der seine Villa abbrannte. Seinem Manager zufolge war Breno nicht nur betrunken, sondern stand auch unter dem Einfluss von Schlafmitteln - die er regelmäßig vom FC Bayern bekommen haben soll.
Der Kauf der österreichischen Bank Hypo Alpe Adria hat die Bayern LB fast in die Pleite getrieben. Die damaligen Top-Manager sollen dafür jetzt kaum zahlen - das sieht ein Vorschlag von Richtern vor.
Dem WWF ist es vor dem Kölner Landgericht nicht gelungen, Winfried Huismanns Enthüllungs-Buch zu verbieten. Die Kritik am „grünen Empire“ ist weiter erhältlich. Die endgültige Entscheidung wurde vertagt.
Der Gründer und Betreiber des illegalen Internetfilmportals Kino.to ist zu einer Haftstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt worden und muss außerdem an den Staat bis zu 3,7 Millionen Euro zahlen.
Ein 33 Jahre alter Mann, der seine Ex-Freundin im September vergewaltigt und einen Tag später erdrosselt hatte, muss lebenslang ins Gefängnis. Der Mann hatte die Tötung zu Prozessbeginn gestanden, aber von einem „Unfall“ gesprochen.
Das Landgericht Dresden hat fünf Rädelsführer der ehemaligen Neonazi-Gruppe „Sturm 34“ wegen Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung und mehrfacher Körperverletzung sowie Sachbeschädigung verurteilt. Die Angeklagten kamen aber mit verhältnismäßig geringen Strafen davon.
Das Landgericht Trier hat Josef K. freigesprochen - obwohl es davon überzeugt ist, dass er seine einstige Freundin getötet hat. Nach fast 30 Jahren sei nicht mehr mit Sicherheit festzustellen, wie genau es zur Tötung gekommen sei, begründeten die Richter ihre Entscheidung.
Die Telekom hat Kunden Auftragsbestätigungen oder Begrüßungsschreiben geschickt, ohne dass diese darum gebeten hätten. Solche Schreiben sind unzulässig und wettbewerbswidrig, urteilten jetzt das Landgericht Bonn und das Oberlandesgericht Köln.
Erst nach und nach habe er begriffen, dass die viel propagierte Freiheit des Internets an Grenzen stößt - zum Beispiel beim Thema Urheberrecht: Der Gründer des illegalen Filmportals Kino.to bereut und gesteht.
Der Mord an einem Syrer in Sarstedt erregte am Neujahrstag bundesweit Aufsehen. Nun steht der betrogene Ehemann vor Gericht und schweigt. Sein Komplize ist noch auf der Flucht.
Für sie war es nicht mehr als eine lose Freundschaft, für ihn bedeutete sie die Welt: Nach der Zurückweisung einer jungen Frau hatte ein Student sie monatelang gestalkt und schließlich mit einem Hammer ermordet.
Ein Jahr nach dem Unfall mit vier Toten ist der sogenannte Todesfahrer von Eppendorf zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden.
Ein polnischer Reisebus prallt nahe Berlin gegen den Pfeiler einer Autobahnbrücke, 14 Menschen sterben. Die Unfallverursacherin ist jetzt in Potsdam verurteilt worden.