Mann schießt mit Schreckschusswaffe um sich
Ein 26 Jahre alter Mann hat in Wiesbaden mit einer Schreckschusspistole mehrfach in die Luft geschossen. Ein Großaufgebot der Polizei rückte an und nahm den Mann fest.
Ein 26 Jahre alter Mann hat in Wiesbaden mit einer Schreckschusspistole mehrfach in die Luft geschossen. Ein Großaufgebot der Polizei rückte an und nahm den Mann fest.
Wegen der Zucht von Cannabis, Drogen- und Waffenbesitz verurteilte das Landgericht Frankfurt einen 36 Jahre alten Mann zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten und gemeinnützigen Arbeitsstunden. Auf die Spur hatte der Angeklagte die Polizei selbst gebracht.
Im thüringischen Obermehler beschießen Unbekannte eine Flüchtlingsunterkunft mit einer Schreckschusswaffe. Verletzt wurde bei der Tat niemand, die Täter sind flüchtig.
In Marburg ist bei einem heftigen Streit auf einer Kirmes ein Mann schwer verletzt worden. Für Angst und Durcheinander sorgte zudem der Gebrauch einer Schreckschusspistole.
Spitzbuben sollten immer mit den wachen Augen des Gesetzes rechnen. Ein junger Mann unterließ dies aber – und wurde auf frischer Tat ertappt. So scheiterte sein Raubüberfall auf eine Tankstelle. Es bleibt aber eine Frage.
Laut Innenministerium legen sich immer mehr Menschen in Hessen einen Waffenschein zu. Als Ursache wird ein verschärftes Sicherheitsbedürfnis vermutet. Die Gewerkschaft der Polizei äußert Bedenken.
Ein AfD-Mitglied des Weimarer Stadtrates soll Polizisten beleidigt und bedroht sowie eine Schreckschusswaffe abgefeuert haben. Der Mann wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen.
Generelle Einschränkungen beim Waffenbesitz in den Vereinigten Staaten lehnt Präsident Donald Trump weiterhin ab. Erst kürzlich waren bei zwei aufeinanderfolgenden Attacken mit Schusswaffen über dreißig Menschen ums Leben gekommen.
Schreckschusswaffen und ein Autokorso: Die Polizei in Ludwigsburg hat Wagen einer türkischen Hochzeitsgesellschaft gestoppt. Sie ermittelt unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Vor 22 Jahren wurde Hongkong an China übergeben und seitdem genießen die Einwohner spezielle Rechte. Gegen eine mögliche Einschränkung protestieren sie seit Wochen und fordern den Rücktritt der Regierungschefin.
Auch wenn er manchmal am Boden war: Stefan Spangenberg hat seine Pilgerreise nach Jerusalem zu einem erfolgreichen Ende gebracht. Binnen 283 Tagen legte er fast 6000 Kilometer zu Fuß zurück.
Derzeit kann jeder Bürger ab 16 Jahren einen Waffenschein erhalten, wenn er einen Sicherheitskurs absolviert hat. Premierministerin Ardern zeigt sich schockiert: „Wenn die Leute hören, dass dieser Mensch einen Waffenschein erhalten hat und Waffen dieser Art erworben hat, glaube ich, dass sie Änderungen wollen, und das unterstütze ich.“
Eine Hochzeitsgesellschaft hat mitten auf der A3 riskante Bremsmanöver durchgeführt – aus den Fahrzeugen sollen außerdem Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgefeuert worden sein. Die Polizei schritt ein.
Mit zahlreichen Beamten und einem Hubschrauber hat die Polizei einen Schützen gesucht, der auf die amerikanische Militärbasis gefeuert haben soll. Doch der Mann hatte nur eine Schreckschusspistole.
Auch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Inhaber sogenannter Kleiner Waffenscheine wieder gewachsen – um fast zehn Prozent. Der Anstieg war aber schwächer als in den Vorjahren.
Seit 2014 hat sich die Zahl der kleinen Waffenscheine mehr als verdoppelt. Besitzer dürfen Schreckschusswaffen tragen, aber nur im Notfall schießen. Die Entwicklung wird mit Sorge gesehen.
Er warf Steine auf Polizisten und wehrte sich so heftig gegen die Festnahme, dass die Beamten Pfefferspray einsetzten – mehrere Stunden später starb ein Randalierer bei Hannover.
Eine Organisation wollte Pläne veröffentlichen, mit denen sich Waffen per 3-D-Drucker herstellen kann. Ein Gericht hat das Vorhaben gestoppt. Doch das könnte längst zu spät sein.
Mit einer Schreckschusspistole bewaffnet, überfiel ein Unbekannter ein Getränkemarkt. Doch die vermeintliche Beute entpuppte sich Kassenbelege.
In Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz soll „Reichsbürgern“ der Besitz von Waffen „unmöglich“ gemacht werden, sagt der Innenstaatssekretär. Das Phänomen sei sehr ernst zu nehmen, heißt es.
Das Verfahren wegen Volksverhetzung war gerade eingestellt, da erhielt ein 47 Jahre alter Künstler aus Hofgeismar wieder Polizeibesuch – wegen einer Kalaschnikow.
Wieder wird gegen einen hessischen Polizeianwärter im Zusammenhang mit Gewalttaten ermittelt. Wie in einem früheren Fall in Wiesbaden hat auch dieser junge Mann eine kontroverse Vergangenheit.
Am Rande der Ausschreitungen in Darmstadt wird auch ein Polizeianwärter festgenommen. Bei ihm werden ein Messer sowie Pfefferspray sichergestellt. Und der angehende Polizist ließ sich noch mehr zu Schulden kommen.
Rund 750 Rechtsextremisten und 1200 „Reichsbürger“ besitzen legal eine Schusswaffe. Aber was ist eigentlich mit den Linksextremisten? Eine Recherche.
Viele Menschen nehmen ihren Schutz in die eigene Hand: Die Anträge für den kleinen Waffenschein bleiben auf hohem Niveau. In Wiesbaden wie auch in einem Landkreis, der als sehr sicher gilt.
Die Motivation des Amokfahrers von Münster ist weiterhin unbekannt, die Ermittlungen dauern an. Die Polizei hat derweil eine Personenkontrolle am Tatort erklärt.
Astronomische Mietpreise, ein tödlicher Pfefferspray und ein Kind unter Mordverdacht. Der neue „Tatort“ schreit geradezu nach einem Realitätstest. Wir haben ihn mit Expertenwissen abgeglichen.
Am Mittwochmorgen wurden zwei Tote in einem Mehrfamilienhaus in Darmstadt tot aufgefunden. Die Polizei steht weiterhin vor Fragen.
Wer Cannabis aus medizinischen Gründen konsumieren darf, muss seinen Waffenschein abgeben. Das hat der Bayrische Verwaltungsgerichtshof entschieden.
Ein Schüler hat in Groß-Umstadt einen Einsatz von Polizei und Rettungsdienst ausgelöst. Er schoss mit einer Schreckschusswaffe und verletzte fünf Personen. Nun sucht die Polizei das Tatmotiv.
Die Zahl der Inhaber eines Kleinen Waffenscheins steigt immer weiter. Es sind schon fast doppelt so viele wie im Frühjahr 2016. Grund ist wohl steigende Verunsicherung.
Schon wieder ein Krimi? Aber ja doch, und zwar ein derart wunderbar absurder, dass die ARD sich nicht traut, ihn früher zu zeigen: Didi Danquarts Psychothriller „Goster“ ist ein großes Ding.
Weil er Polizisten bedrohte, schossen Beamte vor einem Berliner Krankenhaus einen Mann an. Jetzt stellt sich heraus: Er hatte nur eine Schreckschusspistole – und ist schwerer verletzt als gedacht.
Eine Massenprügelei mit Pfefferspray und drei Verletzten hat es am Bahnhof in Limburg gegeben. Weil die Schläger vor der Polizei wegliefen, sind die Hintergründe noch unklar.
Die „Reichsbürger“ werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Ihre steigende Zahl in Hessen ruft Besorgnis hervor.
Es ist kein Dumme-Jungenstreich, aber auch kein Terroranschlag: ein Pfefferspray legt für anderthalb Stunden den Betrieb des Hamburger Flughafens lahm. Das Versprühen von Reizgas kommt in jüngster Zeit in Hamburg öfter vor.