„Es hat 100 Prozent klack gemacht“
Bei einem Streit an einem Kiosk im Frankfurter Gallus soll Ramazan E. versucht haben, einen Mann zu erschießen. Vor dem Landgericht Frankfurt erhebt ein Zeuge schwere Vorwürfe.
Bei einem Streit an einem Kiosk im Frankfurter Gallus soll Ramazan E. versucht haben, einen Mann zu erschießen. Vor dem Landgericht Frankfurt erhebt ein Zeuge schwere Vorwürfe.
Eine Reihe von Raubüberfällen im Frankfurter Günthersburgpark verunsicherte viele Jugendliche, die sich dort regelmäßig abends treffen. Die Polizei will mit verstärkter Präsenz reagieren. Das überzeugt längst nicht alle.
Vicente Carrillo Fuentes, alias „El Viceroy“, ist zu 28 Jahren Haft verurteilt worden. Dem früheren Chef des Juárez-Kartells werden organisierte Kriminalität, Geldwäsche und illegaler Waffenbesitz vorgeworfen.
Bereits am Freitagvormittag kommt es zu Zusammenstößen zwischen Aktivisten und der Polizei. Das Haus des VW-Konzernchefs Herbert Diess wurde beschmiert und mindestens ein Haus besetzt.
In Fürth musste die Polizei am Samstagabend mit einem Großaufgebot zu einer Familienfeier ausrücken. Rund 50 Angehörige waren dort in Streit geraten, ein Mann soll mit einer Schreckschusspistole in die Luft geschossen haben.
Im Odenwald ist ein Motorradfahrer tödlich verunglückt. In Frankfurt ist eine junge Frau sexuell belästigt worden. An der Bergstraße hat ein Mann seine Familie mit einer Schreckschusswaffe bedroht.
In Poppenhausen ist eine Frau mit ihrem Gleitschirm aus sechs Metern Höhe abgestürzt. Die Polizei hat in Mörfelden-Walldorf eine illegale Party aufgelöst. Und dann war da noch der Einbrecher, der sich beim Einbruch schwer verletzte.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Erst die Pandemie, jetzt die Gewalt: Antiasiatische Attacken erschüttern Amerika. Chinatown in New York ist wie gelähmt. Der Hass gegen die Minderheit hat Tradition.
In einer Regionalbahn im Taunus gibt ein Mann einen Schuss ab – und löst einen Spezialeinsatz der Polizei aus. Die Waffe entpuppt sich als Schreckschusspistole.
Im Jahr 2020 haben rund 40.000 Menschen einen Kleinen Waffenschein gemacht. Er erlaubt etwa das Tragen von Schreckschusswaffen. Die Gewerkschaft der Polizei warnt, dass diese äußerlich kaum von echten Waffen zu unterscheiden seien.
In Rüsselsheim mündet ein Streit um ein nicht zugelassenes Auto in einer Schussabgabe. In Trebur verunglückt ein Radler. Nach einem Unfall auf der A5 kommt es zu einem Stau.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel eskaliert eine Festnahme. In Rüsselsheim setzen sich 250 Personen über die Corona-Regeln hinweg. Und am Flughafen wird ein mutmaßlicher Mörder geschnappt.
Weil sich ein Mädchen weigerte in den Streifenwagen zu steigen, wendeten Polizisten im Bundesstaat New York Pfefferspray an. Nun wurden die Beamten suspendiert.
Ein Mann ist in seiner Wohnung tot aufgefunden worden. In einem Supermarkt griff ein Kunde zu Pfefferspray, weil ein anderer den Corona-Mindestabstand nicht eingehalten hatte.
Der Grammy-Preisträger hat vor Gericht eingeräumt, eine vergoldete Pistole mit sich geführt zu haben. Wegen einer früheren Verurteilung ist ihm das aber untersagt – nun drohen Lil Wayne bis zu zehn Jahre Gefängnis.
Der Rapper Kollegah ist vom Vorwurf des unerlaubten Waffenbesitzes freigesprochen worden. In dem Prozess konnte man trotzdem wieder interessante Einblicke in die Rap-Szene bekommen.
Der Landkreis Hildburghausen gilt als Deutschlands schwierigster Corona-Hotspot. Dennoch protestierten dort Hunderte gegen die Infektionsschutzregeln.
Ein Unbekannter hat in einem Haus in Wiesbaden Schüsse abgegeben. Die Polizei sucht nach Zeugen. In der Nacht zum Donnerstag hat ein Patientenzimmer in einer Klinik in Wiesbaden gebrannt.
Schreckschusspistolen sind in Hamburg offenbar begehrt. Seit Jahren steigt die Zahl der kleinen Waffenscheine, die zum Besitz einer solchen Waffe berechtigen. Scharfe Gewehre und Pistolen haben fast nur Jäger und Sportschützen – in sinkender Zahl.
Mit Theragun Mini und Elite friedlich die Muskeln massieren: Das schnelle Klopfen auf Arme und Beine lockert nicht nur die Tiefenmuskulatur. Eine App hilft auch dabei.
Ein Polizist schießt in Kenosha auf einen Afroamerikaner. Ein weißer Jugendlicher tötet Demonstranten. In Portland wird ein Trump-Anhänger erschossen. Was wir über die Vorfälle wissen, die jetzt den Wahlkampf bestimmen.
Dem mutmaßlichen Schützen von Kenosha werden zwei Morde und unerlaubter Waffenbesitz zur Last gelegt. Der bei einem Polizeieinsatz schwer verletzte Jacob Blake muss im Krankenhaus Handschellen tragen.
Die Lage im Bahnhofsviertel hat sich zwischen Partyvolk, Anwohnern, Drogenabhängigen und Obdachlosen verschärft. Die Menschen sind aggressiver als zuvor. Was ist da passiert?
Nach Angaben der Zeugen hat ein Mann ein Lokal in Wiesbaden betreten und dreimal geschossen. Zum Glück war es eine Schreckschusswaffe. Gleichwohl nahm die Polizei ihn fest. Es bleiben Fragen.
In Berlin sind am Donnerstagmorgen 200 Polizeibeamte bei einer Großrazzia gegen Clankriminalität im Einsatz gewesen. Einer der Verdächtigen soll einen Taxi-Lieferdienst für Kokain betrieben haben.
In Deutschland sind so viele private Schusswaffen verschwunden wie noch nie. Auch die Zahl kleiner Waffenscheine steigt deutlich.
Ein Sportschütze aus dem Kreis Offenbach muss den Entzug seiner Waffenbesitzkarte hinnehmen. Das Verwaltungsgericht Darmstadt verweist auf seine Nähe zu den sogenannten Reichsbürgern.
Fast 665.000 Kleine Waffenscheine waren Ende vergangenen Jahres in Deutschland registriert. Mehr als doppelt so viele wie noch vor fünf Jahren.
Menschen mit Migrationshintergrund seien in der Politik unterrepräsentiert, so die Vertreter von Migrantenorganisationen. Derweil wird im Bundestag nachgezeichnet, wie der Schütze von Hanau vorging.
Zwei Unbekannte bedrohen eine Transfrau in einer Berliner U-Bahn und greifen sie anschließend an. Die umstehenden Fahrgäste sind der Verletzten schnell zur Hilfe geeilt.
Wegen der Bedrohung durch Rechtsextremisten wollte Kamp-Lintforts Bürgermeister eine Pistole tragen. Das wurde ihm verwehrt. Warum das deutsche Recht Waffen in der Hand von Privatpersonen nur in Ausnahmefällen erlaubt.
Seine Klage auf einen Waffenschein will Christoph Landscheidt zurückziehen. Gefährdet bleibt der Bürgermeister von Kamp-Lintfort – das räumt nun auch der Staatsschutz ein.
Weil er sich bedroht sieht, will der Bürgermeister von Kamp-Lintfort im Dienst eine Waffe tragen dürfen. Der Kommunalpolitiker bekommt viel Solidarität – allerdings nicht wegen des Wunschs zur Bewaffnung.
Im hessischen Wetteraukreis ist einem Mann die Waffenbesitzkarte entzogen worden. Die Begründung: Er hatte sich zuvor für die NPD um ein politisches Mandat beworben.
Der frühere Polizist Marko G. hortete Waffen und Munition – jetzt ist der „Prepper“ zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.