Malen wider die Vergänglichkeit
In den Aquarellen und Zeichnungen Carl Theodor Reiffensteins lebt die Schönheit des alten Frankfurts fort. Das Historische Museum widmet ihm nun erstmals eine umfangreiche Ausstellung.
In den Aquarellen und Zeichnungen Carl Theodor Reiffensteins lebt die Schönheit des alten Frankfurts fort. Das Historische Museum widmet ihm nun erstmals eine umfangreiche Ausstellung.
Manche Menschen verlieben sich immer wieder in Partner, die ihnen nicht guttun. Zu selten erkennen sie: Auch sie selbst müssen sich ändern.
Der Altausseer See in Österreich ist ein Paradies für Saiblinge, die hier nach alter Tradition von einem Verband aus elf Familien gefangen werden. Dafür bleibt ihnen jedes Jahr nur ein kleines Zeitfenster.
Christof Schenck erhält für seine Arbeit mit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt den renommierten Deutschen Umweltpreis. Im Interview spricht er über die Notwendigkeit umweltfokussierter Politik und die Regenwald-Schicksalswahl in Brasilien.
Bewegung ist wichtig für Kinder: Sportwissenschaftler Ingo Froböse erklärt im Interview, warum Schulkinder nicht ins Lastenrad gehören und Sechsjährige weder Fußball noch Tennis spielen müssen.
Komm mit ins Land des revolutionären Lächelns: Eva Demski stellt in Frankfurt ihr neues Buch „Mein anarchistisches Album“ vor.
Heute im Persönlich Prinz Harry, Sophia Thomalla und Neymar.
Schon seit Monaten wird über die Memoiren von Prinz Harry diskutiert, nun soll das Buch am 10. Januar unter dem Titel „Spare“ erscheinen. Nicht wenige erwarten zahlreiche – mitunter pikante – Details aus dem britischen Könighaus.
Der Film von Regisseur Mano Khalil erzählt die Geschichte einer Kindheit unter der Assad-Diktatur vor 40 Jahren.
Eine Reporterin hat den Verschwörungstheoretiker und Kochbuch-Autor Attila Hildmann in einem kleinen Ort in der Türkei aufgespürt - was ihn offenbar ziemlich überrascht hat.
Überschwarz und gestenreich: Zum Tod des französischen Jahrhundertkünstlers Pierre Soulages, der uns gelehrt hat, das Dunkelste neu zu sehen.
Als Sacheen Littlefeather vor drei Wochen starb, war die Anteilnahme groß. Ihr Auftritt bei den Oscars 1973 ist unvergessen. Sie galt als Ikone, als wahrhaftige Stimme von Amerikas Ureinwohnern. Jetzt sagen ihre Schwestern: Das war alles eine Lüge.
Was haben Franz Beckenbauer, George Best, Diego Maradona, Michel Platini, Mesut Özil oder Sokrates gemeinsam? Ein neues Buch gibt Antworten. Lesen Sie Auszüge aus drei Kapiteln.
Endlich wieder Puja: In Indien feiert die Bevölkerung nach pandemiebedingter Pause ihre populärsten religiösen Volksfeste, erst für Durga, dann für Kali.
Die Tiktokerin Hannah Williams ist Tochter eines Ehepaars im diplomatischen Dienst. Sie bringt Menschen auf der Straße dazu, ihre Einkommen preiszugeben – damit es endlich fairer zugeht.
Unbequem, bieder und prätentiös: Einst hasste unsere Autorin den Rollkragenpullover. Mittlerweile ist das Kleidungsstück zum Dopamin-Strick für sie geworden.
So berechtigt die Sorge um Förderung von Leseanfängern auch ist: Die Bedeutung der Hochformen der Lektüre darf nicht aus dem Blick fallen. Nur wer beim Lesen Desinformationsversuche erkennen kann, schützt die Freiheit des Denkens.
Seinen Erfolg verdankt Otfried Preußler auch den Illustratoren seiner Bücher. Eine Ausstellung in Oberhausen zeigt, wie sich seine Figuren dabei verändern.
Das Wasser des Lago di Bracciano war für den Ort nicht bloß Wasser, sondern Familie, Geschichte, Vergangenheit. Für mich war es das Konzentrat meiner Jugend.
Von Prag über New York nach Klagenfurt: Der amerikanische Germanist Peter Demetz, ein gefragter Publizist, wird hundert.
Der Schauspieler soll vor 20 Jahren drei Frauen sexuell missbraucht haben. Nun hat der Prozess in Los Angeles begonnen – mit einem intensiven Schlagabtausch. Im Mittelpunkt dabei: die Organisation Scientology.
Zeichnen war vieles für Goethe und seine Zeitgenossen; es diente zum Festhalten von Erlebtem und Erdachtem. Im Deutschen Romantik-Museum in Frankfurt kann man es in einer Ausstellung lernen.
Die isländische Schriftstellerin Steinunn Sigurðardóttir hat für ihren Gedichtband „Nachtdämmern“ mit Menschen gesprochen, die in der Nähe des Gletschers Vatnajökull wohnen. Was sie erleben, ist dramatisch.
Der Spectre hat das Zeug das teuerste und exklusivste Elektroauto der Welt zu sein. Ein erster Blick auf Design und Technik zeigt: Es handelt sich trotzdem um einen echten Rolls Royce.
Arm zu sein war für Jugendliche in Deutschland schon schwer. Dann kam auch noch die Pandemie dazu. Was es für einen Menschen bedeutet, wenn seine Kindheit jäh endet.
Eine Liebeserklärung ans Lesen, verpackt in ein Bestiarium liebens- und lesenswertester literarischer Figuren: Alberto Manguels „Fabelhafte Wesen“.
„Sie fragen mich, warum ich Italienerin bin“: Während der Volleyball-WM wird Paola Egonu in sozialen Medien rassistisch beleidigt. Der Fall der 23-Jährigen schlägt hohe Wellen.
Der pakistanische Schriftsteller Mohsin Hamid eröffnet die Frankfurter Buchmesse. Er fordert: Wir brauchen mehr Wissen über das Wasser. Und könnten dabei von unseren Vorfahren lernen. Ein Gastbeitrag.
Das epische Gefühl für den Lauf der Zeit: Edgar Reitz, der Alltagshistoriker des Neuen Deutschen Films, verleiht seiner Autobiographie einen Hauch von Proust.
Kinder lieben die Texte der Band „Deine Freunde“. Doch auch Erwachsenen gehen die Lieder nicht mehr aus dem Kopf. Woran liegt das? Ein Elternpaar über die therapeutische Klangkunst von Kindermusik.
Wie aus Vorahnung Verzweiflung wird: In „Verleugnen“, dem zweiten Teil ihrer Tambu-Trilogie, schildert Tsitsi Dangarembga die Jahre ihrer Heldin in der Nonnenschule. Es ist eine Zeit des Kriegs.
Warum Wasserbecher aus Plastik mit Alu-Deckeln in den kurdischen Gebieten ein Symbol sind. Und: Wann hat das Wasser angefangen, vom Segen zur Bedrohung zu werden? Ein Gastbeitrag.
Madame Manoncourt und ihre Töchter haben Château Figeac in den Wein-Olymp geführt. Dort sind sie nun ganz oben angekommen – mit ihrer ganz eigenen Art und Weise.
BWL, Jura oder Politikwissenschaften kennt jeder. Mit Figurentheater oder Pferdewissenschaften sieht das anders aus. Studenten mit Nischenstudium erzählen von Vorurteilen und Vorteilen.
Soziologen entdecken amtliche Richtlinien für Adoptionen als eine Quelle für die jüngste Sozialgeschichte.
Als Kind und Jugendliche litt sie unter Rassismus, nun wird sie für ihr Engagement für die Gleichberechtigung von Schwarzen ausgezeichnet: Eleonore Wiedenroth-Coulibaly mischt sich ein – und liebt die Musik.