Die Opfer des Hasses
Die Rechtsterroristen der Zwickauer Zelle zogen durch Deutschland und mordeten. Die Angehörigen der Toten wurden bislang mit ihrer Trauer alleingelassen - oder gar verdächtigt.
Die Rechtsterroristen der Zwickauer Zelle zogen durch Deutschland und mordeten. Die Angehörigen der Toten wurden bislang mit ihrer Trauer alleingelassen - oder gar verdächtigt.
Mit „Mosaik“ trat Hannes Hegen 1955 an, als der Comic in Ostdeutschland als Teufelswerk des Klassenfeinds galt. Eine Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig zeigt, wie das ging.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Held Nummer 8: Winnetou.
Nicht nur in Homs, auch in Frankfurt kämpft die syrische Opposition gegen das dortige Regime. An der Spitze steht die Juristin Nahla Osman.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Heldin Nummer 7: Hello Kitty.
Mit „Bodyguard“ Kevin Costner feierte sie ihren größten Filmerfolg. Er hielt bei der Trauerfeier für Whitney Houston eine bewegende Rede: „Sie war nicht nur gut, sie war großartig.“
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Held Nummer 6: Bud Spencer.
Mit ihrem Roman „Ab jetzt ist Ruhe“ fügt Marion Brasch der Reihe von ostdeutschen Familiengeschichten eine weitere Episode hinzu - als Kind der DDR-Nomenklatura.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Heldin Nummer 5: Lara Croft.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Held Nummer 4: Colt Seavers.
Satt und sauber sein – das war lange Zeit alles, was geistig Behinderte vom Leben zu erwarten hatten. Lust war nicht vorgesehen. Nun aber gesteht man sie ihnen zu. Und hilft nach.
Die Werke von Aharon Appelfeld kreisen immer wieder um die Frage, warum man Geschichte nicht zurücklassen kann. Sein neuestes Buch ist wohl sein schönster und sein sanftester Roman.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute die Helden Nummer 3: Tokio Hotel.
Ein neues Buch enthüllt saftigen, alten Klatsch: Scotty Bowers, geboren 1923, schlief mit den größten Stars von Hollywood - schreibt er zumindest in seiner Autobiographie „Full Service“.
Mit „Was bleibt“ hat Hans-Christian Schmid ein akribisches Stück über familiäres Schweigen geschaffen. Das Ergebnis der Titelgleichung lautet ganz einfach: Einsamkeit.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Heldin Nummer 2: Die Biene Maja.
FAZ.NET präsentiert in unserer mehrteiligen Serie eine Galerie der Helden – von Boris Becker bis Winnetou.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren in unserer mehrteiligen Serie eine Galerie der Helden - von Boris Becker bis Lara Croft.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Held Nummer 1: Boris Becker.
Dieter Rickert ist einer der bekanntesten Headhunter in Deutschland - und einer der aggressivsten. Eine Geschichte über das Jagen und Sammeln.
Wenn es dem Ende zu geht, kehren alle Anfänge zurück: Christoph Schmitz erinnert sich an gelebtes Leben im Zeichen des Sterbens.
Das eingekleidete Gewissen: Der ostdeutsche Mediävist Eckhard Müller-Mertens legt Rechenschaft über seinen Abfall vom SED-Glauben und seine Dissidenz ab.
Nelson Müller kocht im Fernsehen und in seinem eigenen Restaurant „Die Schote“. Bleibt zu hoffen, dass die Gerichte dort besser sind als das, was er in seinem neuen Kochbuch präsentiert.
Griechenlands Wirtschaftsminister Michalis Chrysochoidis warnt vor einem „großen Knall in der Gesellschaft“. Die Subventionen seien für den Niedergang seines Landes verantwortlich, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z.
Die Rothschilds waren mit etwa 30 Stiftungen Frankfurts bedeutendste Stifterfamilie. Auf die Wohltäterin Hannah-Louise von Rothschild geht das Carolinum zurück.
Jeff Kinney, Schöpfer der populären Kinderbuchreihe „Gregs Tagebuch“, über seine zwölfjährige Hauptfigur, den internationalen Erfolg, seine Söhne – und das beste Mittel gegen Ideenstau.
Ab in die Wildnis: Annie Proulx berichtet vom Hausbau in der amerikanischen Ödnis, als erzählte sie eine abenteuerlich-romantische Siedlergeschichte.
Während ihre Freunde im Klassenraum saßen, stand Isolda Dychauk, die derzeit als Gretchen in „Faust“ zu sehen ist, vor der Kamera. Und irgendwann merkte sie, dass sie nicht mehr viel gemeinsam hatten. Wie es ist, beim Filmen erwachsen zu werden.
Gabriella Conti untersucht zusammen mit Biologen, warum arme Leute kränker sind. Die überraschende Erkenntnis: Meistens wird die Gesundheit schon im Kindesalter angegriffen. Ein Video-Interview von Patrick Bernau
Walther Seinsch führte den FC Augsburg aus der vierten Liga in die Bundesliga. Der Vereinschef im Gespräch über harte Arbeit im Leben und Gelassenheit im Bundesliga-Geschäft.
Im südhessischen Viernheim wurde ein Mann festgenommen, der jede Menge Waffen sammelte. Die Psychologen rätseln: Der Familienvater hatte kein nachvollziehbares Motiv dafür.
Ägypten als Erinnerungs- und Zukunftslandschaft: Mansura Eseddins Roman „Hinter dem Paradies“ erzählt von divergierenden Lebensentwürfen in einem widersprüchlichen Land.
Maria Scharapowa und Victoria Asarenka setzen sich bei den Australian Open im Halbfinale durch. Von 9.30 Uhr an wird es ein Endspiel um Platz eins der Weltrangliste und ein Finale als Schreikampf.
Mit neuster Technik findet David Hockney späten Zugang zur Schönheit der englischen Landschaft. In der Londoner Royal Academy wird der Heimkehrer gefeiert.
Michel Hazanavicius hat eine meisterliche Hommage an den klassischen Stummfilm gedreht. „The Artist“ bringt uns eine vergangene Kunstform noch einmal ganz nah.