Streit um Standortfrage für Hanauer Mahnmal
Ein Teil der Angehörigen besteht auf dem Hanauer Marktplatz als Standort für das Mahnmal zum 19. Februar. Das kommt für die Stadt nicht infrage. Sie bietet Alternativen an.
Ein Teil der Angehörigen besteht auf dem Hanauer Marktplatz als Standort für das Mahnmal zum 19. Februar. Das kommt für die Stadt nicht infrage. Sie bietet Alternativen an.
Scott Adams hat jahrzehntelang den „Dilbert“-Comic für amerikanische Zeitungen gezeichnet. Nach kruden Aussagen über Schwarze in seiner Youtube-Show erscheinen seine Comics seit heute nicht mehr.
Thüringens AfD-Vorsitzender spricht in Dresden auf einer Kundgebung von Pegida und seiner Partei. Auf dem Neumarkt kommen zur gleichen Zeit rund 1500 Menschen zusammen, um sich solidarisch mit der Ukraine zu zeigen.
Bundeskanzler: „Ihre Namen sind unser politisches Vermächtnis“
Teilweise harsche Kritik übten die Angehörigen der Opfer des Hanau-Attentats am Jahrestag. Doch dabei kam die Erinnerungen an die Toten zu kurz.
Dem CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz wegen seiner Pascha-Aussage Rassismus zu unterstellen ist absurd. Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman schaut bei manchen Problemen anscheinend lieber weg.
Bei einer Gedenkveranstaltung für die neun Opfer des rassistischen Anschlags vor drei Jahren in Hanau fordert die Innenministerin, aus der Tat Konsequenzen zu ziehen – und keine Ruhe zu geben.
Diskriminierung werde hierzulande als „belangloses Interesse von Minderheiten“ abgetan, moniert die Antidiskriminierungsbeauftragte Ataman. Das deutsche Rassismus-Problem zeige sich auch, wenn von „kleinen Paschas“ die Rede sei.
Auf der Suche nach dem Herz der Nation: Imani Perry reist durch den Süden der Vereinigten Staaten und macht sich Gedanken über die Lage des Landes.
Gibt es einen „Rassismus gegen Weiße“, wie der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Maaßen behauptet? Ja, sagt der Psychologe und Autor Mark Terkessidis im Interview – zum Beispiel gegen Ukrainer.
Nach Blackfacing-Vorwurf und Rassismus-Kritik hat die Ober-Mörlener Karnevalsgesellschaft die Auftritte ihres „Mohren“ abgesagt und Bilder aus dem Netz genommen. Ein Soziologe meldet Bedenken an.
Rechte Verlage auf der Buchmesse, das geplante Konzert von Roger Waters: Die Frankfurter Stadtverordneten haben über Maßstäbe für Veranstaltungen diskutiert.
Nach dem verheerenden Anschlag von Peschawar senden die pakistanischen Taliban widersprüchliche Zeichen. Ob sie hinter der Tat stehen, ist weiter unklar.
Der Vorwurf des Rassismus wird oft und schnell erhoben. Wer davon getroffen wird, weiß oft gar nicht, warum. Er versteht unter Rassismus etwas ganz anderes als die, die mit dem Finger auf ihn zeigen.
Bei einem Selbstmordanschlag in der Stadt Peschawar sind mindestens 32 Menschen getötet und 150 verletzt worden. Zur Tatzeit war die Moschee dicht gefüllt zum Mittagsgebet, darunter viele Polizeibeamte.
Bei einer Explosion in der Stadt Peschawar ist eine stark besuchte Moschee teilweise zerstört worden. Offenbar sprengte sich ein Attentäter in die Luft – dabei sind mehr als 50 Menschen getötet worden.
Schauspielerin Whoopi Goldberg kehrt im Drama „Till – Kampf um die Wahrheit“ ins Kino zurück. Im Interview spricht sie über Rassismus, die fehlende Aufarbeitung der Lynchmorde und ihre Vorliebe für Horrorfilme.
Die CDU muss sich fragen, wie tief sie mit Hans-Georg Maaßen sinken will. Denn darauf hat es der Mann angelegt, der so redet und so denkt wie ein AfD-Politiker.
Generalsekretär Czaja lässt „Parteiordnungsmaßnahmen bis hin zum Parteiausschluss“ prüfen. Zuvor stellte die stellvertretende CDU-Vorsitzende Prien einen Antrag auf Ausschluss von Hans-Georg Maaßen in Aussicht.
In den USA ist ein Mann nach einer Verkehrskontrolle gestorben: Polizisten sollen minutenlang auf den 29 Jahre alten Tyre Nichols eingeschlagen haben.
Über Jahre soll sich ein englischer Fußball-Trainer rassistisch verhalten haben. Nun sperrt der Verband John Yems für 15 Monate, kommt jedoch zu dem Schluss: Yems sei „kein bewusster Rassist“.
Das Südstaaten-Epos „Vom Winde verweht“ ist getränkt von rassistischen Stereotypen. Soll man deswegen aufhören, die Geschichte zu erzählen? Ein WDR-Hörspiel wagt die Neuinterpretation – und erzählt aus Sicht einer Sklavin.
Nach tödlichen Polizeieinsätzen gegen Minderheiten kommt es in den USA häufig zu Protesten. Eine der Forderungen lautet: Streicht der Polizei die Gelder. In Austin hat man es ausprobiert – und das Budget um ein Drittel gekürzt.
Es bedient nicht rassistische Ressentiments, wenn bestimmte Probleme auch mit kultureller Herkunft erklärt werden.
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung stellt den ersten Lagebericht zu Rassismus vor. Sie kritisiert, dass in der Debatte über die Silvesternacht rassistische Ressentiments bedient worden seien.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Armand Zorn wurde schon Opfer von Rassismus. An der Ludwig-Erhard-Schule in Frankfurt, die sich nun „Schule mit Courage“ nennen darf, berichtet er davon.
Aufsteiger US Lecce dreht in der Serie A einen Rückstand und bezwingt Lazio Rom 2:1. Aber der Sieg wird zur Nebensache: Lazio-Fans beleidigen Lecces Samuel Umtiti rassistisch – der reagiert emotional.
Einem Tennishelden a.D. ins Leben zurückhelfen, Gianni Infantino beraten oder mit Elon Musk den Mars besiedeln: Wir haben für das neue Jahr sieben spannende Missionen zu vergeben.
Bei vielen Menschen entsteht die politische Haltung nicht aus Fakten, sondern alle Fakten dienen einer Haltung. Warum ist das so – und muss es so bleiben?
Nicole Anyomi ist talentiert, zweifelt allerdings manchmal (zu oft) an sich. Im Nationalteam hat sie noch nicht die richtige Position gefunden. Was ihr nach dem EM-Finale widerfährt, hallt im Kopf nach.
Die reichsbürgerliche Anrufung toter Traditionen bedient ein verbreitetes Bedürfnis nach Adligen, Führern und vergangenen Reichen. Es reicht von Heinrich XIII. bis Meghan von Sussex. Ein Gastbeitrag.
Die großen Philosophen des deutschen Idealismus stehen heute unter Rassismus-Verdacht. Eine DFG-Forschungsgruppe will die polarisierte Debatte versachlichen.
Der britische Außenminister James Cleverly erklärte nach den jüngsten Vorwürfen, König Charles III. sei ein vehementer Befürworter eines multikulturellen Großbritanniens.
Damit war leider zu rechnen: An britischen Hochschulen geht es im Namen der Wokeness-Bewegung nun auch der Mathematik an den Kragen.
Der Bundestag verabschiedet ein Gesetz, das Kinderkliniken am Limit Entlastung bringen soll. Deutschland ist raus aus der Fußball-WM. Und: Skigebiete wollen Energie sparen.
Die Patentante von Kronprinz William soll eine schwarze Britin eindringlich nach deren Herkunft gefragt haben. Diese beschwerte sich über Rassismus. Der Rücktritt von Lady Hussey rief eine heftige Debatte hervor.