Blauer Himmel über mir
Emotionen, Erinnerungen, Identität: Bei der fünften Fototriennale in Frankfurt und der Region geht es um große Geschichten und Gefühle.
Emotionen, Erinnerungen, Identität: Bei der fünften Fototriennale in Frankfurt und der Region geht es um große Geschichten und Gefühle.
Kleidung für Menschen mit Bewegungseinschränkungen ist oft wenig ästhetisch. Das Berliner Label Iris & Fred zeigt, dass es auch anders geht. Ein Gespräch mit den Gründerinnen über eine riesige Marktlücke und den Vorteil von Magnetknöpfen.
Junge Leute entdecken das Buch, vor allem bei Tiktok. Was dort empfohlen wird, kann zum Bestseller werden. Die Verlage schöpfen neue Hoffnung. Und für Kulturpessismisten brechen schlechte Zeiten an.
Wir sprechen mit Kollegen und Experten über die „Wahl“ in Russland an diesem Wochenende, Putins Machtzementierung im Innern und die Gefahr seines Informationskrieges für den Westen.
Wenn Stars von sich reden machen wollen, dann treten sie heute öfter mal ungeschminkt auf, so wie Pamela Anderson gerade bei den Oscars. Unsere Autorin hat es im Alltag ausprobiert.
Monika Gruber darf sich in ihrem Buch „Willkommen im falschen Film“ über eine Bloggerin lustig machen. Das sagt das OLG Hamburg. Das ist, was Satire darf, meint Grubers Anwalt, der Anwalt der Karikierten ist entsetzt. Was macht der Piper-Verlag?
Mit Witz, Übertreibung und Videosequenzen zeigt Matthias Faltz die Komödie „Reich und glücklich in zehn Tagen“ als Uraufführung an der Volksbühne.
Im Kochbuch der Influencerin Ayşe Şen finden sich Rezepte für Kartoffelpüree und Tomatensuppe, aber auch für orientalische Desserts wie das „Sultan-Lokumu“.
Ein Londoner Gericht hatte gegen den Influencer Haftbefehl erlassen. Bis er vollstreckt wird, könnte es Jahre dauern. Zunächst will die rumänische Staatsanwaltschaft ihm wegen Menschenhandels den Prozess machen.
In der legalen Wirtschaft erkämpfen sich immer mehr Frauen Führungspositionen. Warum sollte es in der illegalen Wirtschaft anders sein?
Der Handel mit Turnschuhen hat Teenager zu Millionären gemacht. Jetzt werden Sneaker mit Rabatt verscherbelt – und trotzdem will sie keiner haben.
Besserer Schutz vor unseriösen Praktiken im Netz: Die Grünen fordern ein Verbot für bestimmte Werbung.
Die Polizei in Rumänien hat zwei Haftbefehle gegen den Influencer Andrew Tate und seinen Bruder vollstreckt. Darin werden gegen die beiden neue Vorwürfe von britischen Justizbehörden erhoben. Es geht um Sexualstraftaten und Ausbeutung.
Die Parfümeriekette Douglas geht an die Börse. Die Aussichten sind gar nicht so schlecht.
Orthodoxe Jüdinnen proben den Aufstand: Im Kampf gegen ihre Ehemänner rufen sie in der New Yorker Hochburg des Patriarchats zum Sexstreik auf.
45 Dollar für das gute Gewissen: Seit Influencerinnen eine angeblich umweltfreundliche Trinkflasche zum Kultobjekt erklärt haben, wächst die Kritik am Stanley Cup. Ist das noch nachhaltig oder nur Konsum?
Das ZDF hat mal wieder Fernsehen für junge Menschen gemacht, das auch so aussieht: die Serie „Pumpen“ wird als „Training für die Lachmuskeln“ angepriesen, lässt den Zuschauer jedoch kalt.
Auf der Prêt-à-porter-Woche in Paris geben die Marken Trends wie Schlaghosen und Overknee-Stiefel für den nächsten Winter vor. Ausgerechnet eine Italienerin zeigt am Ende, was in die falsche Richtung geht.
Der Präsident von El Salvador hat schon das Parlament, die Regierung und die Gerichte unter seine Kontrolle gebracht. Die kritischen Medien sind seine letzte Hürde.
Ist sie ein Symbol der Unterwerfung oder ein Zeichen für Toleranz? In den sozialen Netzwerken hat die Ramadan-Beleuchtung in der Frankfurter Innenstadt eine Empörungswelle ausgelöst.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für Frühjahr und Herbst. Was gibt es Neues? Sechs Eindrücke.
Chiara Ferragni sagt, die Skandale um Verkaufsaktionen zu humanitären Zwecken beruhten auf Missverständnissen. Das wollen ihr immer weniger Leute glauben. Italien zürnt über eine seichte Fernsehbeichte.
Wiesbaden steht drei Wochen lang im Zeichen des Verbrechens: Beim Krimimärz kommen Thriller-Fans und Hobbyspürnasen auf ihre Kosten.
Rechtfertigung war gestern, heute geht es nur noch um digitale Aufmerksamkeit: Die Neue Rechte redet offen über ihre rhetorischen Techniken. Was folgt daraus?
Manche besitzen gleich mehrere: Die alte Marke Stanley Cup ist dank geschicktem Marketing plötzlich wieder cool – und weckt Begehrlichkeiten in der Generation Z.
Ein kleines Bad Homburger Unternehmen verkauft Kosmetik aus Arganöl. Der Gründer Rudolf Bresink hat eine besondere Beziehung zu dem seltenen Baum, aus dessen Frucht es stammt.
Die Videoplattform wird immer mehr zum Vehikel für politische Botschaften. Eine Richtung verfängt besonders gut.
Sie war die größte Stil-Ikone von New York: Die Inneneinrichterin, Geschäftsfrau, Werbefigur und Influencerin Iris Apfel ist im Alter von 102 Jahren gestorben.
Versucht China in den US-Wahlkampf einzugreifen wie Russland 2016? Ein US-Multimillionär in Schanghai finanziert chinesische Propaganda und Israelhass. Die Hamas-Apologeten sind in New York so laut, weil sie viel Geld haben.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für den nächsten Herbst und Winter. Was sind die Trends? Welcher Designer ist angesagt?Worüber reden alle?
Gefangen in der GNTM-Dauerschleife: Zeigt Pro Sieben vielleicht nur neu zusammengeschnittene Szenen der immer wieder selben Folge? Wobei: Die ein oder andere Neuerung gibt es am Donnerstag dann doch – und einen spontanen Amateur-Rap.
Nina Meinke boxt als erste Europäerin einen Weltmeisterschaftskampf über die Männerdistanz – und für Gleichberechtigung. Nicht nur Regina Halmich findet: Das ist längst überfällig.
Die Kabarettistin Monika Gruber darf sich über eine Social-Media-Nutzerin, die auf X vor „rechtsextremen Frauen“ warnte, die Beiträge übers Stricken posten, lustig machen. Das Landgericht Hamburg sagt, hier gehe es um Kritik und Satire.
Der Influencer Heiko Schrang gibt vor, er decke Skandale auf. Er selbst sei Opfer eines ungerechten Urteils vor Gericht. Dabei gibt es gar kein Urteil. Ob Schrang das seinen Fans mal auseinandersetzt?
Die Verbreitung von Desinformationen gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt, finden vier von fünf Deutschen. Weniger einig ist man sich bei der Frage, wer die Manipulationen zu welchem Zweck verbreitet.
Das Anwesen, auf dem der Thriller „Saltburn“ spielt, gibt es wirklich, und Filmfans haben herausgefunden, wo es liegt. Nun kann sich der Besitzer vor Besuchern nicht mehr retten.