Gewaltiger Brand einer Lagerhalle in Chile
Großbrand in Santiago de Chile. Nach Angaben der Behörden waren rund 350 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Flammen einer in Brand geratenen Lagerhalle zu löschen.
Großbrand in Santiago de Chile. Nach Angaben der Behörden waren rund 350 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Flammen einer in Brand geratenen Lagerhalle zu löschen.
Der Großbrand in einer Raffinerie im Süden des Libanon ist ein neuer Rückschlag für die Energieversorgung des Landes. Der Libanon hat mit einer der schwersten Wirtschaftskrisen weltweit seit 1850 zu kämpfen. Benzin und Medikamente sind knapp.
Auf der Insel Guanaja vor Honduras sind am Wochenende mehrere Menschen verletzt und Dutzende Häuser zerstört worden. Die Ursache für den am Samstag entfachten Brand ist bislang unklar.
In einem Busdepot in Stuttgart sind am Donnerstagabend mehrere Busse in Brand geraten. Die Löscharbeiten beschäftigten die mehr als 200 Einsatzkräfte bis in die Morgenstunden. Die Ursache für das Feuer ist bislang unklar.
Sieben Menschen sind bei einem Brand auf der Intensivstation ums Leben gekommen. Wie das Feuer in der Klinik für Infektionskrankheiten ausbrach, ist bisher ungeklärt.
In Mailand ist in einem 20-stöckigen Hochhaus ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer fing nach Angaben der Feuerwehr am frühen Sonntagabend in den oberen Etagen des Gebäudes an. Anschließend habe es sich bis zu den unteren Stockwerken ausgebreitet.
Ein Großbrand hat in Mailand ein 20-stöckiges Wohnhaus verwüstet. Feuerwehrleute gingen von Wohnung zu Wohnung und schlugen Türen ein, um sicherzugehen, dass niemand in den Wohnungen war.
Kaum ebbt Corona ab, treffen die Großbrände am Mittelmeer auch den Tourismus. An der Katastrophe ist nicht nur der Klimawandel schuld.
Die Feuerwehr kämpfte laut lokalen Medien gegen insgesamt 15 Waldbrände an. Bewohner betroffener Gebiete konnten rechtzeitig evakuiert werden. Seit Tagen herrscht eine enorme Hitzewelle im Süden Europas.
Der italienische Außenminister Di Maio bat um Hilfe aus anderen europäischen Staaten.
Bei einem Großbrand auf der Corona-Station eines Krankenhauses in der südirakischen Stadt Nasiriyya sind mindestens 52 Menschen gestorben. Ursache war offenbar abermals die Explosion von Sauerstoffflaschen. Wütende Demonstranten protestieren und fordern den Rücktritt von ranghohen Politikern.
Etwa 100 Feuerwehrleute waren am Montag in London damit beschäftigt, ein Feuer in der Nähe der Londoner U-Bahn-Station Elephant and Castle zu löschen. Mehrere Geschäfte und Autos standen in Flammen.
Bei dem Brand am Rand der Hauptstadt Teheran wurde niemand verletzt. Der Betreiber der Anlage geht nicht von Sabotage aus.
Ein Großbrand hat das Universitätsgelände von Kapstadt verwüstet. Zahlreiche Dokumente zur jüngeren Geschichte Südafrikas und des ganzen Kontinents wurden dabei vernichtet.
Im nordrhein-westfälischen Neuss nahe Düsseldorf ist ein Schrottplatz in Brand geraten. Die Feuerwehr nimmt Messungen zu möglichen Gesundheitsgefahren vor.
Ein Wochenende mit verheerenden Großbränden hat Südafrika schwer getroffen. Inmitten der Corona-Pandemie wird eines der größten Hospitäler des Landes in Johannesburg evakuiert. Und in Kapstadt gehen historisch wertvolle Gebäude und Bücher in Flammen auf.
An den Hängen des Tafelbergs im südafrikanischen Kapstadt ist ein Großbrand ausgebrochen. Die Flammen griffen auch auf die am Hang liegenden Universitätsgebäude über, die Universitätsbibliothek stand in Flammen.
Südlich von Madrid hat es am Dienstag aus bisher ungeklärter Ursache einen Großbrand in einem Industriegebiet gegeben.
In einer Abstellhalle der Rheinbahn bricht in der Nacht zu Donnerstag ein Feuer aus. Dutzende Busse werden zerstört, das Verkehrsunternehmen schätzt einen Schaden von mehreren Millionen Euro. Nun ermittelt die Polizei.
Nach dem Großbrand in einem Flüchtlingslager der Rohingya in Bangladesch sind Tausende Menschen obdachlos. Das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht abzusehen.
In Kassel ist eine Lagerhalle in Brand geraten. Rund 30 Menschen mussten ihre umliegenden Häuser verlassen. Auf der Autobahn 3 wurden bei einem Autounfall drei Menschen leicht verletzt.
Bei einem Großbrand an der afghanisch-iranischen Grenze sind hunderte Öl- und Gas-Tanklaster in Flammen aufgegangen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die Behörden leiteten eine Untersuchung zur Brandursache ein.
In einer metallverarbeitenden Fabrik in Berlin-Marienfelde hat ein Feuer einen Großeinsatz ausgelöst. Die Löscharbeiten könnten sich bis in den Vormittag ziehen – rund 160 Einsatzkräften der Feuerwehr sind vor Ort.
Nach Angaben der Behörden in Tansania gehen die Löscharbeiten weiter, bis das Feuer vollständig unter Kontrolle ist. Wie es zu dem Großbrand kommen konnte, ist bislang unklar.
Afrikas höchster Berg wird zum flammenden Fanal: Ein Großbrand an einer seiner Flanken sorgt weithin sichtbar für beeindruckende Bilder. Löschversuche von Helfern und Anwohnern erweisen sich als schwierig.
Nach der Brandkatastrophe im griechischen Flüchtlingslager Moria will Hessen 200 Flüchtlinge aufnehmen. Hessen nimmt damit knapp doppelt so viele Menschen auf, als das Land müsste.
Der vielfach misslungene Probealarm am vergangenen Freitag hat gezeigt: Nicht alle Kommunen sind für den Katastrophenfall gut gerüstet. Auf Apps allein setzen nur noch die wenigsten. Dafür besinnt man sich auf bewährte Technik.
Nach dem Großbrand im Flüchtlingslager Moria weigern sich einige der Bewohner in ein neues Ersatzlager umzuziehen. Bei Protesten gegen das neue Camp ist die Polizei mit Tränengas gegen die Demonstranten vorgegangen.
Nach dem Großbrand dürfen Hunderte Minderjährige Lesbos verlassen. Deutschland und Frankreich wollen sie zusammen mit anderen Staaten aufnehmen. „Wir können dieses Problem nur gemeinsam lösen“, mahnt die Kanzlerin.
Die EU darf menschenrechtswidrige Zustände nicht dulden. Sie darf aber auch keinen Anreiz für ungeregelten Zustrom setzen, den nur wenige ausbaden müssen.
Die griechische Regierung beschuldigt Migranten, den Brand im Flüchtlingslager Moria gelegt zu haben – und wählt drastische Worte. Derweil sind Tausende auf der Suche nach einer neuen Bleibe.
Rund fünf Wochen nach der verheerenden Explosionskatastrophe in Beirut ist am Hafen der libanesischen Hauptstadt ein Großbrand ausgebrochen. Nach Armeeangaben stand ein Lager für Motoröl und Autoreifen in Flammen.
Der Großbrand habe das Zentrum der Asylbehörde mitsamt der Archive zerstört, heißt es aus Athen. Die Lage vor Ort sei weiter unübersichtlich, berichten zwei Medizinerinnen, die in Moria im Einsatz sind.
Man werde mit den griechischen Behörden zunächst klären, was gebraucht werde, teilt das Innenministerium mit. Mehrere Bundesländer wollen nach dem Brand Betroffene zu sich holen – obwohl Innenminister Seehofer derartige Initiativen bislang ablehnt.
In und um das Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos waren in der Nacht zum Mittwoch zahlreiche Brände ausgebrochen. Die griechische Regierung spricht von Brandstiftung.
Der Feuerwehr von Grand Prairie zufolge war eine Hochspannungsleitung auf ein Kunststofflager gestürzt.