Etwa 20 Tote bei Fabrikbrand in Südkorea
In einer Lithium-Batterien-Fabrik in Südkorea ist ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer schloss mehrere Arbeiter im Gebäude ein. Mindestens 20 Menschen starben.
In einer Lithium-Batterien-Fabrik in Südkorea ist ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer schloss mehrere Arbeiter im Gebäude ein. Mindestens 20 Menschen starben.
Kein giftiger Rauch und keine Verletzten: Der Brand in einem Bürogebäude von Novo Nordisk scheint bislang glimpflich zu verlaufen. Es ist der zweite Brand an einem dänischen Standort des Unternehmens innerhalb einer Woche.
Nach dem Ausbruch eines Großbrands in Berlin-Lichterfelde war die Sorge um giftige Gase zunächst groß. Nun gibt die Feuerwehr Entwarnung. Die Löscharbeiten dauern derweil an.
In Berlin-Lichterfelde stand am Freitag der Technikraum eines Fabrikgebäudes in Flammen. Die Ursache ist laut Feuerwehr derzeit noch unklar.
Seit dem Ausbruch des Brandes am Dienstag in dem historischen Gebäude versucht die Feuerwehr zu retten, was zu retten ist. Nun ist auch die äußere Fassade den Flammen zum Opfer gefallen.
Nach dem Feuer im Wahrzeichen von Kopenhagen hat die Feuerwehr den Brand eingedämmt. Etwa die Hälfte der historischen Börse wurde durch die Flammen zerstört. Die Ursache für das Unglück ist bislang unklar.
In Kopenhagen zerstört ein Großbrand die etwa 400 Jahre alte Börse. Dabei stürzt der charakteristische Spitzturm auf die Straße im Stadtzentrum. Arbeiter, Rettungskräfte und Anwohner versuchen gemeinsam, Kunstschätze aus dem Gebäude zu retten.
Lag es an einem Gasleck in einer Restaurantküche? Nach dem Feuer in einem Einkaufszentrum in Dhaka läuft die Suche nach der Ursache. Die Feuerwehr kritisiert die Besitzer des Gebäudes für mangelnden Brandschutz.
Das Feuer war in einem Restaurant in der Hauptstadt Dhaka ausgebrochen. Feuerwehrbehörden vermuten ein Gasleck oder einen defekten Herd als Brandursache.
Von den beiden Wohnblocks mit 450 Einwohnern steht in Valencia nur noch das ausgebrannte Betonskelett. Fachleute versuchen herauszufinden, weshalb sich das Feuer so schnell ausbreiten konnte.
Mindestens zehn Tote und 15 Verletzte lautet die traurige Bilanz des Großbrandes in Valencia. Aber auch das Ausmaß der Feuersbrunst in einem modernen Gebäude macht fassungslos.
Fast 140 Wohnungen zerstört, viele weitere Opfer befürchtet: Nach einem Großbrand sind in Valencia bislang vier Tote geborgen worden. Zur Ursache gibt es erste Vermutungen.
Es ist das größte Versandhaus in Russland – sein Lager soll aber keine Betriebsgenehmigung gehabt haben. Es ist am Wochenende fast vollständig abgebrannt. Der Schaden soll mehrere hundert Millionen Euro betragen.
Nach dem Großbrand auf einem Firmengelände in Offenbach gibt die Stadt Entwarnung. Es seien keine Schadstoffe in der Luft gemessen worden.
Aufatmen im Tournesol-Freizeitbad in Idstein: Die markante Kuppel hat beim Großbrand keinen irreparablen Schaden genommen.
Der Londoner Flughafen Luton stellt vorübergehend sämtliche Verbindungen ein. In der obersten Etage eines Parkhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Teile des Baus sind dabei eingestürzt.
In der Nacht zum Mittwoch ist in einem Parkhaus am Londoner Flughafen Luton ein Feuer ausgebrochen. Der Flugverkehr soll noch bis zum Nachmittag ausgesetzt bleiben.
Das fünfstöckige Gebäude stand offiziell leer und wurde von Obdachlosen bewohnt. Laut den Behörden ist die Ursache für diese Brand-Katastrophe bisher noch unklar.
Der Großbrand in einem Offenbacher Recyclingbetrieb hat gut 350 Wehrleute stundenlang beschäftigt. 30 von ihnen wurden bei der Bekämpfung verletzt. Sogar Wasserwerfer der Polizei kamen zum Einsatz.
Ein Großbrand in einer Recyclingfirma beschäftigt die Feuerwehr in Offenbach. Anwohner mussten ihre Häuser verlassen, der Bahnverkehr wurde eingestellt. Inzwischen ist das Feuer gelöscht.
Starker Wind facht das Feuer auf der Kanaren-Insel weiter an. Fachleute fürchten eine großflächige Zerstörung. Auch die ersten Touristen müssen in Sicherheit gebracht werden.
Tagelang brannte der Autofrachter Fremantle Highway, schließlich konnte er nach Eemshaven geschleppt werden. Am Samstag wurde nun damit begonnen, die Ladung von Bord zu holen. Die Autos werden dafür noch an Bord gewaschen.
Rund 3000 Touristen waren wegen eines Waldbrands in Südfrankreich evakuiert worden. Die Feuerwehr hat die Brände unter Kontrolle gebracht. Jetzt zeigt sich das Ausmaß der Schäden.
Auf Rhodos tobt weiterhin ein Großbrand, und auch auf den Ferieninseln Korfu und Evia wurden Tausende Menschen in Sicherheit gebracht. Der Zivilschutz warnt: Die Brandgefahr bleibt in den kommenden Tagen hoch.
Der Großbrand auf der griechischen Insel wütet bereits seit einer Woche. Nun wurden etwa 30.000 Menschen evakuiert – und noch ist die Lage nicht vollständig unter Kontrolle.
Nach dem Großbrand kann im Tournesol-Freizeitbad in Idstein wieder geschwommen werden – allerdings nicht unter der imposanten Kuppel, sondern als provisorisches Freibad.
Nicht nur Frankfurt war von dem Feuer betroffen, das in der Nacht auf Dienstag in einem Entsorgungsbetrieb im Ostend ausbrach. Der Rauch zog bis nach Offenbach und in den Main-Kinzig-Kreis und beeinträchtigte den Berufsverkehr.
Im Zentrum der australischen Millionenmetropole Sydney ist ein riesiges Feuer ausgebrochen. Mehr als 50 Menschen sollen in Sicherheit gebracht worden sein. Derzeit gebe es keine Berichte über Verletzte.
In der historischen Altstadt am Bodensee brannten mehrere Gebäude – der Schaden geht in die Millionenhöhe. Die Ursache ist noch unklar.
Auch am Ostermontag dauern die Löscharbeiten an den in Brand geratenen Lagerhallen an. Die Lage entspanne sich laut Feuerwehr aber. Die Brandursache und die Höhe des Schadens sind weiterhin unklar.
30 Feuerwehrleute versuchen seit Ostersonntag im Schichtsystem das Feuer in einer Lagerhalle in Rothenburgsort endgültig zu löschen. Aktuell sei das Feuer jedoch unter Kontrolle.
Seit Sonntagmorgen stehen zwei Lagerhallen eines Autohofs im Stadtteil Rothenburgsort in Flammen. Aufgrund von „extremer Gefahr“ wurden Anwohner aufgerufen Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Nach dem Großbrand am Freitagabend werden drei Menschen noch vermisst. Mindestens 35 Menschen haben laut Behörden starke Verbrennungen erlitten. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.
Die Ursache für das Feuer auf dem Gelände eines Automobilzulieferers in Allmendingen ist noch unklar. Es kam zu mehreren Explosionen. Einige der Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden verletzt.
Nach dem Brand im Tournesol-Freizeitbad in Idstein bei Wiesbaden wird über Ursache und Kosten spekuliert: Klar ist: 100 Beschäftigte werden doch nicht eingestellt und das Bad bleibt dieses Jahr geschlossen.
Durch ein Zugunglück im US-Bundesstaat Ohio ist ein Großbrand ausgelöst worden. Zudem wurden laut Behörden geringe Mengen der hochgiftigen Chemikalie Vinylchlorid freigesetzt.