Traumtänzer und Arbeitstiere
Über die hedonistische, junge Generation Y wird viel geschimpft. Dabei kann man die Absolventen des Jahres 2015 keineswegs alle über einen Kamm scheren.
Über die hedonistische, junge Generation Y wird viel geschimpft. Dabei kann man die Absolventen des Jahres 2015 keineswegs alle über einen Kamm scheren.
Ob American Apparel, Abercrombie & Fitch oder Gap: Etlichen einst angesagten Modemarken laufen die Kunden davon. Das liegt nicht nur am Preis.
In Amerika hat Netflix die Fernsehgewohnheiten revolutioniert und gewinnt weiter viele Kunden. Die schleichende Erosion ist ein Warnsignal für die etablierten Kräfte der Fernsehwelt.
Weniger arbeiten, mehr verdienen: Das wünschen sich viele Arbeitnehmer. Doch das führt zu indirekter Diskriminierung – und Frauen sind gleich doppelt betroffen.
Die vielbeschworene Generation Y macht mal wieder Schlagzeilen: mit Heimatverbundenheit. Anscheinend haben nur noch wenige junge Leute Lust, beruflich längere Zeit ins Ausland zu gehen. Und wenn, dann sollte es bitteschön ein sehr spannendes Ziel sein.
Die Werbung hält eisern an der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen fest. Das ist realitätsfremd. Es braucht Mut, um den Jugendwahn in der Werbung zu durchbrechen.
In der Werbung fängt das Alter schon früh an. Alles dreht sich um die Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Doch jetzt regt sich Widerstand gegen den Jugendkult der Branche.
Jahrzehntelang prägten Lebensmittel-Riesen die Essgewohnheiten zahlloser Amerikaner. Inzwischen haben viele aber ihre Ansicht darüber geändert, was eine gesunde Ernährung ist. Das hat Folgen - eine Analyse.
In Amerika schwindet das Interesse am Golfsport. Es gibt viele Ideen, um Neueinsteiger zu begeistern – das kommt traditionsbewussten Spielern wie Frevel vor.
Eine europäische Vergleichsstudie zeigt: Die hohen Ansprüche der „Generation Y“ an den Arbeitgeber sind kein deutsches Luxusphänomen. Unternehmen sollten ihre Wünsche deshalb ernst nehmen.
Der einstigen Kultmarke von Abercrombie & Fitch laufen die Kunden davon. Teenager geben ihr Geld lieber für Technik als für Mode aus. Lust auf große Logos haben sie auch nicht mehr.
Wer mit dem ICE zu einer Dienstreise unterwegs ist, muss so manches Gespräch der Mitreisenden ganz unfreiwillig belauschen. Was man da zu hören bekommt, muss man nicht immer verstehen.
Sag mir, was Du fährst und ich sag Dir, wer Du bist: Der Dienstwagen verrät viel über die Stellung im Unternehmen. Welche Marken oft gewählt werden und in welchen Bundesländern die meisten Fahrzeuge unterwegs sind.
Wir haben das Gefühl, dass alles immer teurer wird, und hecheln dem Konsum hinterher. Dabei müssen wir heute für viele Dinge wesentlich weniger arbeiten als unsere Eltern.
Neunzehn Jahre alt, Unternehmensberater, Buchautor, Internet-Guru: Ein Nachmittag mit Philipp Riederle inklusive Blick in die Zukunft und Crashkurs fürs Smartphone.
Eine neue Generation geistert durch die virtuelle Welt. Sogar die SPD hat sie schon entdeckt. Aber existiert sie überhaupt – oder ist sie nicht eher nur eine kopfgeborene Anmaßung?
Kaum eine Woche vergeht derzeit, in der nicht irgendwer irgendwo über die „Generation Y“ räsoniert oder, der Einfachheit halber, gleich selbst behauptet, für
Viele junge Geisteswissenschaftler sind frustriert, weil sie bei Stiftungen und in der Politik wenig bewegen können. Gezielt bewerben sie sich bei Unternehmensberatungen - und nutzen diese als Sprungbrett für ihre weitere Karriere.
Junge Ärzte wollen keine 60-Stunden-Woche mehr, ältere sind genervt von der Nörgelei der so genannten Generation Y. In den Krankenhäusern kocht der Konflikt noch höher als in anderen Branchen.
Wer nach 1980 geboren ist, hat bessere Chancen am deutschen Arbeitsmarkt als seine Eltern und kann deshalb auch mehr fordern. Kein typisch deutsches Phänomen.
Für junge Menschen haben Ziele wie Geld, Macht und Status an Bedeutung verloren. Für sie zählen heute andere Werte. Die sogenannte „Generation Y“ weiß genau, was sie will: eine ausgewogene Work-Life-Balance und die Chance, sich im Unternehmen stetig weiterzuentwickeln.
Wolfgang Goebel, Jahrgang 1961, gehört dem Unternehmen seit 28 Jahren an. Im Jahr 2006 rückte zum Vorstand für Personal auf. Hier erzählt er am Beispiel seiner Mitarbeiterin Constanze Ochs von seinem persönlichen Umgang mit der Generation Y.
Constanze Ochs, Jahrgang 1981, ist seit zwei Jahren an der Schnittstelle zwischen Personal und Kommunikation tätig. Hier erzählt sie am Beispiel ihres Chefs Wolfgang Goebel, was sich die Generation Y von den Älteren wünscht.
Die Generation Y gilt als verwöhnt und anspruchsvoll. Doch gerade junge Migranten treten im Arbeitsleben oft ganz anders auf. Sie haben das Gefühl, sich stärker anstrengen zu müssen.
loe. CANNES, 20. Juni. Jeden Sonntagabend ist in Deutschlands Wohnzimmern ein Phänomen zu bestaunen. Da wird zum einen der „Tatort“ geschaut.
Die Psychologen, die die Generation Y erfunden haben, zu der angeblich auch ich gehöre, müssen irgendetwas nicht ganz ernst gemeint haben. Jedenfalls will ich nicht Teil dieser Frozen-Yoghurt-mit-Bio-Erdbeersoße löffelnden Radieschenpflanzer sein. Eine Abrechnung.
Junge Arbeitnehmer verlangen nach Pausen für ihre Doktorarbeit oder ein Zweitstudium. Manche wollen über Fußball forschen, andere über Werte. Eines eint sie alle: Ihr Bildungshunger.
Die jüngeren Arbeitnehmer wollen überall mitreden und mitentscheiden, Anweisungen sind ihnen ein Graus. Kein Wunder: So wurden sie schließlich auch erzogen.
Die Generation Y macht Personalchefs Angst. Wie werden Überstunden bezahlt? Wann gibt es das erste Sabbatical? Junge, hochqualifizierte Berufseinsteiger treten heute so fordernd auf wie nie zuvor. Worauf sie Wert legen, wie sie ticken: das ABC der Ys.
Die Hochschulen bekommen es mit einer anspruchsvollen Generation zu tun. Der „gute Ruf“ einer Uni wird als Entscheidungskriterium für junge Studenten immer wichtiger.
Gerade hat Yahoo Tumblr für eine Milliarde Dollar gekauft: Kaum ist ein Netzwerk en vogue, kommt das ganz große Geld. Der Netzdienst App.net könnte zeigen, dass es anders geht: kein Hype, kein Kommerz, keine Eitelkeiten. Im Mittelpunkt steht der Nutzer.
Für viele junge Leute stehen Freizeit und Selbstverwirklichung an erster Stelle. In den Führungsetagen wird deshalb an neuen Karrierewegen gebastelt.
geg. FRANKFURT, 12. Mai. „Die Millennials verändern unsere Arbeitskultur.“ Dieses Fazit zieht Marius Möller, Personalvorstand der Wirtschaftsprüfungs- und ...
Wie denken Digital Natives und was wollen sie? Kaum einer gibt den Unternehmen so erfolgreich Nachhilfe wie ein 18 Jahre alter Abiturient aus der schwäbischen Provinz.
Das hätte es bei uns damals nicht gegeben! Chefärzte scheitern heute oft am Management der Generationen: Im Krankenhaus prallen Babyboomer und jüngere Ärzte mit ihren unterschiedlichen Lebensgeschichten und Ansprüchen an den Beruf sehr unsanft aufeinander.
h.r. DARMSTADT. Die Soziologin Jutta Allmendinger hat am Freitagabend vor Darmstadts Stadtgesellschaft unerwartet eine Vorlesung gehalten.