Die Generation Y ist nur etwas anders
Viele Forderungen, aber keine Leistungsbereitschaft mehr - über die junge Generation am Arbeitsmarkt gibt es viele Vorurteile. Was ist dran?
Viele Forderungen, aber keine Leistungsbereitschaft mehr - über die junge Generation am Arbeitsmarkt gibt es viele Vorurteile. Was ist dran?
Demokratie, offene Grenzen, Teilhabe am Wohlstand, eine intakte Umwelt: Vieles von dem, was wir noch vor kurzem für selbstverständlich gehalten haben, ist es schon längst nicht mehr. Was tun?
Donald Trump ist zwar ein Extremfall, aber keine Ausnahme. Die Polarisierung in Amerika wird seit Jahrzehnten gepflegt – und ist mit dem Namen Clinton verbunden. Ein Gastbeitrag.
Warum die Amerikaner in den Swing States politisch flexibler zu sein scheinen als in den übrigen Bundesstaaten.
Sanders, Rubio, Cruz – sie alle wollten ins Weiße Haus. Doch es wurde ein Duell Clinton gegen Trump. Demokraten wie Republikaner sind mit ihrer Wahl nicht mehr zufrieden. Was wäre mit anderen Kandidaten geschehen?
EU-Ratspräsident Tusk, Kommissionschef Juncker und Belgiens Premier Michel wollen klären, ob Belgien Ceta zustimmt. Audi muss in Amerika seine Rückrufpläne vorlegen.
So laut wie die Computer-Propaganda können echte Menschen gar nicht trommeln: Donald Trumps Fake-Follower beherrschen die sozialen Medien. Doch auch die Demokraten nutzen die technischen Möglichkeiten.
Um junges und hochqualifiziertes Personal ist ein harter Kampf entbrannt. Umso erstaunlicher ist daher dieses Studienergebnis, das der F.A.Z. vorliegt: Junge Akademiker langweilen sich oft auf ihrer ersten Stelle.
Hillary Clinton versucht verzweifelt, die Herzen der Afroamerikaner zu gewinnen. Begeistert sind schwarze Wähler aber nur von Michelle Obama. Die First Lady kann die Menschen von der Präsidentschaftskandidatin der Demokraten überzeugen.
„Falsch, falsch, falsch“: Immer wieder unterbricht Donald Trump beim ersten TV-Duell Hillary Clinton, doch die Faktenchecks der Medien belasten vor allem ihn. Er kann es verschmerzen, denn sein Lager hat den Kampf um Deutungshoheit noch lange nicht aufgegeben.
Muss man sich fürs Bildermachen noch besonders ausrüsten? Tut’s das Smartphone etwa nicht? So reagiert die Branche auf die im steten Sinkflug begriffenen Verkaufszahlen von Kameras für den Massenmarkt.
Viele junge Wähler und Sanders-Anhänger sind bisher nicht bereit, Clinton zu wählen. Sie werden womöglich auf die harte Tour erfahren, wie schlimm es werden kann. Ein Gastbeitrag.
Um die so genannte „Generation Y“ ist es ruhig geworden. Was ist aus den fordernden, sinnsuchenden, freizeitorientierten jungen Leuten geworden? Eine neue Studie sagt jetzt gar: Es gibt sie in dieser Form gar nicht.
Nach all den Schwierigkeiten, die zu überwinden waren, erstrahlten die Paralympics in erstaunlicher Schönheit. Doch sind sie das bessere, ehrlichere Olympia? Das wäre mit zu viel Sehnsucht verbunden.
Procter & Gamble gibt im Jahr Milliarden für Marketing aus. Und weckt nun Zweifel an der Wirksamkeit der Methode von Facebook, Werbung auf ein spezifisch definiertes Publikum abzustimmen.
Der Unterschicht in Amerika geht es richtig übel. Vor allem Schwarze und hispanische Amerikaner haben kaum Chancen auf Aufstieg. Hillary Clinton gibt sich als Bürgerrechtsanwältin für die Schwachen. Reicht das?
Gegessen wird ja immer. Aber heute wollen die Verbraucher auch wissen, wo das Essen herkommt und was drin ist. Nun schlägt die Stunde der jungen Quereinsteiger. Der Kampf um den Konsumenten ist eröffnet.
Die heute jungen Briten könnten die erste Generation sein, die im Laufe ihres Berufslebens real weniger verdient als ihre Vorgänger.
Alle schwärmen vom Silicon-Valley-Spirit. Selbst Siemens. Die neue Zentrale in München soll der Generation Y gefallen.
Wir wissen viel über euch, aber noch nicht genug, sagt der schwedische Möbelkonzern – und sammelt Daten, um herauszufinden, wie man wohnt und lebt auf schrumpfendem Raum. Ein Besuch in Älmhult, wo Ikea zuhause ist.
Narrenfreiheit gegen politische Festlegung: Nach Jahrzehnten in der ersten Reihe der amerikanischen Politik ist Clinton gegenüber Trump im Nachteil. Warum?
Die Sportverbände sammeln sich nach den diversen Affären. In Lausanne liest ihnen Werbeguru Sir Martin Sorrell die Leviten.
Wegen der Alterung der Gesellschaft müssten die jungen Menschen eigentlich mehr selbst vorsorgen. Tun sie aber nicht, zeigt eine neue Erhebung. Liegt das an ihrem Optimismus?
Am Montag entscheidet die Bundesregierung, ob Jan Böhmermann – wie von der Türkei gefordert – strafrechtlich verfolgt werden soll. Ist er wirklich der Aufrührer, als der er sich aufspielt?
Bei aller Übertreibung, die der Werbung innewohnt: Geht es vielleicht auch eine Nummer kleiner? Gefühlsheuchelei und falsche Wohltäterschaft sind momentan im Trend. Dabei könnte Reklame so viel mehr.
Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in aller Munde. Roboter verändern unser Leben und Arbeiten. Das heißt aber noch lange nicht, dass wir nichts mehr zu tun hätten.
Bernard „Bernie“ Sanders will allen Ernstes Präsident von Amerika werden. Dass ihm überhaupt noch Chancen gegeben werden gegen Hillary Clinton und ihre Wahlkampfmaschine, ist eine echte Überraschung.
Klischees über die Generation Y gibt es reichlich. Zwei Beispiele zeigen, wie sich Unternehmen mit den hohen Ansprüchen von jungen Mitarbeitern arrangieren.
Technologiekonzerne wie Google und Apple machen sich im Revier der Autoindustrie breit. Das schafft Konfliktpotential. Ford-Vorstandschef Mark Fields rüstet sein Unternehmen für eine neue Wettbewerbslandschaft.
Sie wollen Feedback, Feedback, Feedback: Die Arbeitnehmer der jungen Generation Y. Doch geben die Unternehmen ihren Mitarbeitern genug Rückmeldung? Und auf die richtige Art und Weise?
Junge Europäer sollen die Probleme des alten Kontinents lösen. Es wäre aber besser für sie, ihn zu verlassen, denn die Städte sind für sie nicht mehr lebenswert.
Das Videoportal steht wie kein anderes für die drastische Verschiebung im Medienkonsum. Als die Youtube-Gründer das Unternehmen vor 9 Jahren an Google verkauften, hielten viele den Preis für überteuert. Das sagt heute niemand mehr.
Stimmt es, dass Geld den jungen Menschen nicht mehr so wichtig ist? Diese Umfrage sagt: Zumindest den Studenten ist es sehr wichtig. Denn ohne können sie die Lebenshaltungskosten nicht bewältigen oder keinen Auslandsaufenthalt stemmen.
Bestausgebildete Anwältinnen werden schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Und es ist keine Diskriminierung. Eine neue Studie aus Amerika wirft Licht auf die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern.
Betriebssport? Kostenloses Mineralwasser? Viele Arbeitgeber glauben, mit solcherlei Schnickschnack punkten zu können. Weit gefehlt! Bessere Arbeitszeiten, mehr Freizeit und mehr Geld sind gewünscht - auch von der angeblich so wohlfühl-süchtigen Generation Y.
Das Berufsbild Wirtschaftsprüfer wandelt sich. Doch wie reagieren die Arbeitgeber darauf? Marcus K. Reif, Head of Recruiting & Employer Branding für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei EY, findet Antworten.