Begehrtwerden ist die gesellschaftliche Wasserwaage
Keine schöne Zeit, diese Jugend in Zweifel und Selbsthass: Teresa Ciabattis desillusionierender Romanblick aufs italienische Frauenselbstbild
Keine schöne Zeit, diese Jugend in Zweifel und Selbsthass: Teresa Ciabattis desillusionierender Romanblick aufs italienische Frauenselbstbild
Die Handball-WM der Frauen läuft nicht im deutschen Free-TV. Die Spielerinnen reagieren unterschiedlich auf die fehlende Präsenz. Es gibt vor allem einen Weg, um für mehr Sichtbarkeit zu sorgen.
In Italien macht der Film „C’è ancora domani“ Furore. Er handelt von der Gewalt gegen Frauen. Weil er keine Förderung vom Staat bekam, witterte „La Repubblica“ einen Skandal. Das war ein Eigentor.
Ohne Annie Lennnox, aber mit Tochter Kaya und einer reinen Frauenband gastiert die eine Hälfte der Eurythmics jetzt in der Jahrhunderthalle.
Sie prägte die klare Linie in der Mode, als das noch Avantgarde war, und baute von Hamburg aus ein weltweites Unternehmen auf: An diesem Montag wird Jil Sander 80 Jahre alt.
Am Sonntagabend hat die Hamas 13 weitere israelische Geiseln freigelassen. Am Wochenende zeigte sich aber auch, wie schwierig die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen ist. Sogar Joe Biden schaltete sich ein.
Abermals bietet ein Spiel der Eintracht Bühne für heftige Randale, ein propalästinensischer Zug zieht durch Frankfurt und Farbspiele lassen auf eine Zukunft ohne männliche Gewalt gegen Frauen hoffen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Vergangene Woche war Sean „Diddy“ Combs von seiner Ex-Freundin wegen des Vorwurfs einer Vergewaltigung verklagt worden. Nun werfen ihm zwei weitere Frauen sexuellen Missbrauch vor.
In Frankfurt leuchten Oper und Paulskirche in Orange, um den Aktionstag gegen Gewalt an Frauen zu unterstützen. Frauen aus Iran, Afghanistan, der Ukraine und Deutschland fordern mehr Hilfe im Kampf gegen Femizide.
Der 21-jährige Filippo T. wird verdächtigt, seine Ex-Freundin Giulia C. mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Nach der Tat floh er nach Deutschland. In Italien sorgt der Fall für eine Debatte über Gewalt an Frauen.
Ob in Ecuador, Italien, Türkei oder Deutschland – auf der ganzen Welt haben Menschen am internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen ein Zeichen gesetzt. Sie forderten etwa mehr und wirksamere Maßnahmen gegen Femizide.
Nach langem Ringen hat die Hamas eine zweite Gruppe von Geiseln aus dem Gazastreifen freigelassen – darunter 13 Israelis und mehrere Ausländer. Gegenüber Israel erhebt die Terrororganisation schwere Vorwürfe.
In Israel ereignen sich ergreifende Szenen, als die ersten freigelassenen Geiseln zurückkehren. Die Freude mischt sich mit dem Schmerz über die Trennung von Familien, deren Männer weiter in Gefangenschaft sind.
Ein Femizid ist kein Beziehungs- oder Eifersuchtsdrama. Ein Aktionstag will auf Gewaltverbrechen an Frauen weltweit aufmerksam machen.
Die Gefangenen der Hamas sind durch die Hölle gegangen. Wie können sie nach ihrer Freilassung ins Leben zurückfinden?
Pirkko Saisio ist eine Entdeckung: Jetzt erscheint „Das rote Buch der Abschiede“, es erzählt die Geschichte der Autorin und der Umbrüche ihrer Generation.
Eigentlich wollte die deutsche Entwicklungsorganisation GIZ ihre Hilfe in Afghanistan ausbauen. Nun erleidet die Versorgung der Bevölkerung einen weiteren Rückschlag.
Lange mussten die Angehörigen bangen, nun hat die Hamas 24 Geiseln freigelassen. Es sind die ersten seit dem Abschluss der Vereinbarung zum Gefangenenaustausch zwischen der Terrororganisation und Israel.
Die vereinbarte Feuerpause zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist in Kraft getreten. Am Nachmittag wird die erste Freilassung von Geiseln erwartet. Bis zuletzt gingen die Kämpfe im Gazastreifen weiter. Der Überblick.
Weil sie zum Thema „geschlechtsspezifische Unterschiede“ im Bereich der Herzgesundheit geforscht hat, ist die Frankfurter Kardiologin Lena Marie Seegers mit dem Martina Grote-Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ ausgezeichnet worden.
Die couragierten Eintracht-Frauen reizen den großen FC Barcelona vor großer Kulisse – aber die beste Mannschaft der Welt ist beim 1:3 dann doch zu gut.
Der verurteilte Täter im Fall des sogenannten Horrorhauses von Höxter muss nach seiner Haftstrafe in Sicherungsverwahrung. Das hat das Landgericht Paderborn angeordnet.
Mehr als die Hälfte der 89.000 global erfassten Tötungen wurden von Familienmitgliedern oder Partnern der Frauen und Mädchen begangen. Die tatsächliche Zahl dürfte noch höher liegen.
In den Niederlanden ist die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders mit Abstand stärkste Kraft bei der Parlamentswahl geworden, im Nahen Osten sollen die Waffen vorübergehend schweigen. Und: Joaquin Phoenix spielt Napoleon. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Glaube an eine magische Nacht währt bei den Frankfurterinnen eine Halbzeit lang, dann macht der FC Barcelona Ernst.
In Israel herrscht weitgehend Erleichterung über das Geiselabkommen, gegen das nur einige Politiker der Ultrarechten gestimmt haben. Offen bleibt die Frage, wie es nach der Feuerpause in Gaza weitergehen soll.
Vor 11 Jahren treffen sich die Fußballfrauen aus Frankfurt und Barcelona zum Testspiel. Klarer Sieger ist Frankfurt. Nun kommt es wieder zum Duell. Dieses Mal ist es eine Pflichtübung für Barcelona.
Taxis und Fahrdienstvermittler sollen ihren Kundinnen eigentlich einen sicheren Nachhauseweg gewährleisten. Doch einige Frauen berichten von sexueller Belästigung und Übergriffen.
Im Gegenzug für eine viertägige Feuerpause will die Hamas 50 Frauen und Kinder freilassen, die als Geiseln im Gazastreifen festgehalten werden. Auch Israel soll 150 palästinensische Gefangene freilassen.
Das Abkommen mit der Hamas sieht die Freilassung von 50 Geiseln im Austausch gegen 150 palästinensische Häftlinge vor. Die viertägige Waffenruhe soll zudem humanitäre Hilfe ermöglichen.
In „60 Kilo Kinnhaken“, dem zweiten Teil der Dorfsaga von Hallgrímur Helgason, denkt ein junger Mann nur an Frauen – während das moderne Island durch den Geburtskanal kriecht.
Elisa Klapheck ist Gemeinderabbinerin des Egalitären Minjans – und braust in ihrer Freizeit in Lederkluft herum. Wie das zusammengeht und was sie antreibt.
Bracha L. Ettinger bricht ihr Schweigen. Zum ersten Mal spricht die renommierte israelische Künstlerin öffentlich darüber, warum sie die Findungskommission der Documenta 16 verlassen hat. Wer ihre Kunst sieht und ihre Lebensgeschichte kennt, begreift, dass sie gar nicht anders konnte.
Im April gibt es für Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg viel Lob und eine Vertragsverlängerung. Doch nach der schwachen WM ist alles anders. Nun schildert sie erstmals die Gründe für ihren Rückzug.
Im irischen Wexford sind jeden Herbst Raritäten der Oper zu sehen. Dieses Mal darunter „La Ciociara“ von Marco Tutino und „Le juif polonais“ von Camille Erlanger.
Beim Aufsteiger 1. FC Nürnberg gelingt der Frankfurter Eintracht ein Arbeitssieg. Doch die bevorstehende Aufgabe in der Champions League gegen Titelverteidiger FC Barcelona wird ungleich schwerer.