Wie die Pariser Mode die Weiblichkeit wiederentdeckt
Die ewige Frage, ob eng oder weit, ist vorbei: Die Prêt-à-Porter-Kollektionen für Herbst und Winter nehmen Frauen ernst, um Kundinnen zu beeindrucken. Wie sehen die neuen Silhouetten aus?
Die ewige Frage, ob eng oder weit, ist vorbei: Die Prêt-à-Porter-Kollektionen für Herbst und Winter nehmen Frauen ernst, um Kundinnen zu beeindrucken. Wie sehen die neuen Silhouetten aus?
Kurz vor dem Spitzenspiel gegen den VfL Wolfsburg hat der FC Bayern Klara Bühl und Alara Şehitler weiter an sich gebunden. Davon könnte die ganze Bundesliga der Frauen profitieren.
Erniedrigung als Geschäftsmodell: Die GNTM-Kandidatinnen werden aus dem Schlaf gerissen, teils fast nackt vor die Kamera gestellt und beschimpft. Nicht nur der Fotograf scheint dieses Misogynie-Tutorial für einen Geniestreich zu halten.
Psychopathen streben nach Macht und nehmen andere Menschen als Objekte wahr. Die Psychologin Gilda Giebel hat psychopathische Gewalttäter in der Sicherungsverwahrung therapiert. Auf welche Warnzeichen können Frauen achten?
Skirennfahrerin Emma Aicher gewinnt den Super-G im Aostatal und nimmt den Rummel entspannt: „Ich bin ganz zufrieden mit meinem Skifahren“. Ein medizinischer Notfall sorgt für Aufregung.
Je länger die Distanzen beim Laufen, desto geringer ist die Überlegenheit von Männern. Wer wissen will, wie Körper und Kopf in Extremsituationen am besten funktionieren, muss auf Sportlerinnen schauen.
In der Tschechischen Republik gelangen ukrainische Flüchtlinge deutlich schneller in Arbeit als in Deutschland. Wirklich angekommen sind viele trotzdem nicht.
Die Stadt Locri wurde von Frauen und Sklaven gegründet. Heute zeugen vor allem archäologische Schätze von einer ruhmreichen Vergangenheit, in denen das weibliche Geschlecht am Ionischen Meer herrschte.
Lange sollten Röcke die Waden streifen, manchmal auch die Fußknöchel. Doch das ändert sich jetzt wieder. Der Mini ist zurück. Dabei spricht momentan herzlich wenig für das Kleidungsstück.
Die Trump-Regierung verbietet nicht nur in Forschungsanträgen, sondern auch in ihren Behörden immer mehr Wörter. Vermeintliche Kulturkämpfer der freien Rede verwandeln sich in Zensoren.
Der hormonelle Zyklus bestimmt den gesamten Stoffwechsel. Das wird viel zu selten beachtet – dabei hängt sogar die Wirksamkeit von Medikamenten davon ab.
Alina Kabajewa ist Wladimir Putins wichtigste Sportgymnastin und soll angeblich mit ihm zwei Söhne haben. Sie dringt vehement in die Öffentlichkeit – und schiebt ihre einstige Lehrmeisterin Irina Winer aufs Altenteil.
In der preisgekrönten Comedy-Serie „Hacks“ trifft eine junge woke Kalifornierin auf eine Veteranin der Old-School-Comedy. In grimmigen Gags prallen Generationen, Geschmäcker und Geschlechterpolitik aufeinander.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl bilanziert massive Personalprobleme in der Bundeswehr. Die Soldaten sind im Schnitt älter als früher, ihre Zahl ist gesunken. Zu viele Dienstposten bleiben unbesetzt.
Der Bund will das Budget für Sprachprogramme kürzen. Kommt es so, bliebe das berufliche Potential von Frauen wegen mangelnder Sprachkenntnisse vielfach ungenutzt, mahnen die Anbieter.
Lange Zeit konnten unsere Kolumnisten Paul und Lena keinen Gedanken an ein zweites Kind verschwenden. Doch nun beginnen sie, darüber zu sprechen. Lena muss an Übelkeit, Schlafentzug und Depression denken.
Khalida Popal wurde zur Stimme derer, denen in Afghanistan niemand zuhörte: Mädchen und Frauen. Im Exil geht ihr Kampf weiter – gegen Funktionäre und Politiker, die viel versprochen und schnell vergessen haben.
Gut die Hälfte der Deutschen fürchtet, dass sie im Alter zu wenig Geld haben werden. Sogar vermögende Menschen machen sich Sorgen. Doch dagegen lässt sich etwas tun.
Die Geburt der Krokusblume: In Athen beleuchtet eine Ausstellung kykladische Frauenbilder und fragt nach der Rolle von Weiblichkeit in archaischen Gesellschaften.
Verändert der globale Trend gegen alles, was „woke“ anmutet, auch die deutsche Wirtschaft? Ein Gespräch mit Volkswirtin Heike Wieland-Blöse, Vorstandssprecherin von Grant Thornton.
Seit zwanzig Jahren konzentriert sich die Politik auf Familien im unteren Einkommensbereich, wöhrend der Ampelregierung auch auf familiale Lebensformen in all ihrer Vielfalt. So sollte es nicht bleiben.
Mehrere Männer haben in der indischen Stadt Hampi eine Gruppe aus fünf Menschen überfallen. Die Angreifer warfen drei Männer in einen Kanal und vergewaltigten die beiden Frauen, darunter eine Touristin aus Israel.
Der Gender-Pay-Gap beläuft sich nach bereinigter Berechnung auf sechs Prozent. Immer noch, sagen die einen; nur noch, die anderen. Jedenfalls sollte sich die Lücke weiter schließen lassen.
Die Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen nehmen im Laufe des Berufslebens noch immer deutlich zu. Auch die Bildung spielt eine große Rolle: Es trifft vor allem Akademikerinnen.
Weltweit sind Menschen zum Internationalen Frauentag auf die Straße gegangen. Von Paris bis Istanbul demonstrierten sie gegen Gewalt, Ungleichheit und das Erstarken reaktionärer Kräfte.
In Japan sinken die Geburten. Die Regierung hofft auf eine Trendwende, wenn auch Männer sich mehr in die Kinderbetreuung einbringen. Einige Unternehmen fördern das mit viel Einsatz.
Frauen verdienen weniger als Männer, heißt es am Weltfrauentag. So pauschal stimmt das nicht. Vor allem Mütter sind abgehängt. Allen voran in Deutschland.
2024 zählte das Land 113 Femizide. Regierungschefin Giorgia Meloni begrüßte den Gesetzentwurf als „neuen Schritt nach vorn“. Die Oppostion hingegen spricht von Symptombehandlung.
Frauen in Hessen erhalten 28 Prozent weniger Rente als Männer. Ein breites Bündnis fordert jetzt Maßnahmen gegen Altersarmut, etwa eine existenzsichernde Mindestrente und bessere Anerkennung von Sorgearbeit.
Die Anthologie „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ versammelt zum dritten Mal weibliche Perspektiven. Unter dem Titel „Ich bin viele!“ betonen das Buch und eine Veranstaltung in Frankfurt diesmal das, was nicht nur Frauen verbindet.
Die meisten Frauenhäuser halten ihre Adresse geheim. Das „Open House“ in Heilbronn will nach außen hin sichtbar machen, dass Gewalt in Beziehungen zur gesellschaftlichen Realität gehört. Was bedeutet das für die Schutz suchenden Frauen?
Da muss man hinsehen: Die Fotografin Karina Stepanian und Kuratorin Yuliia Karpinska zeigen 14 „Starke Frauen“ aus der Ukraine mit ihren Geschichten. Sie handeln von Krieg, Verlust und einer Hoffnung, die trotzdem bleibt.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt klagt zwei Frauen aus Hessen an, die nach Syrien gereist sind und sich dort dem IS angeschlossen haben sollen. Eine von ihnen soll auch ihre Kinder mitgenommen haben.
Der Beamte bewertete Frauen zunächst auf einer persönlichen Schönheitsskala. Ab einer bestimmten Punktzahl rief er systematisch ihre Lichtbilder im Melderegister ab.
In seiner Rede kritisierte Bundespräsident Steinmeier populistische Parteien, große Tech-Konzerne und Hass im Netz. Auch einige Organisationen fordern eine stärkere Gleichstellung von Frauen.
In Afghanistan erschweren die Taliban Hilfsorganisationen die Zusammenarbeit mit Frauen. Gleichzeitig fließt immer weniger Geld in Hilfsprojekte.