Nur der Rammler ist nicht interessiert
Vorwitzige Tiere haben die Nase vorn. Ohne Geduld läuft nichts. Kanin-Hop ist in der Schweiz beliebt. Vor allem Frauen leiten ihre Lieblinge über den Parcours.
Vorwitzige Tiere haben die Nase vorn. Ohne Geduld läuft nichts. Kanin-Hop ist in der Schweiz beliebt. Vor allem Frauen leiten ihre Lieblinge über den Parcours.
Kamala Harris, Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten, sammelt Spenden in New York. Politisch landet sie mal links und mal in der Mitte – und setzt auf die vielen unentschlossenen Wähler.
Jenseits der, sagen wir 40, bricht sich im modernen Menschen ein bestimmtes Verhalten Bahn: Der Reinigungs- und Kürzungstrieb. Auch die aktive Frau von Welt „kärchert“ gerne. Mit einem mobilen Endgerät.
Latte-macchiato-Mütter tragen Leggings und honigblonde Strähnchen – und bleiben auch in Schönheitsfragen Referenz für die Töchter. Das ist nicht immer zu ihrem Besten.
Wozu die Presse gut ist: In ihrem Buch „She Said“ zeichnen Jodi Kantor und Megan Twohey die Recherche nach, die zum Fall von Harvey Weinstein führte. Ein Lehrstück des investigativen Journalismus.
Der Vatikan wirft deutschen Bischöfen vor, Reformgespräche seien unvereinbar mit Kirchenrecht. In einem Brief, der der F.A.Z. vorliegt, schreibt der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, Rom hätte lieber das Gespräch suchen sollen.
Israa Gharib schrieb auf Instagram über Mode und machte auch die Beziehung zu einem Mann im Internet öffentlich. Kurz danach war die Einundzwanzigjährige tot. Der Fall facht die Diskussion um „Ehrenmorde“ in Palästina an.
Für Konzerne kann es sich lohnen, Sprache gezielt einzusetzen. Wie das mit Blick auf Frauen und Männer funktioniert, weiß die linguistische Unternehmensberaterin Simone Burel.
Dorothee Schumacher feiert in New York ihre 30 Jahre in der Mode. Als sie 1989 in Düsseldorf klein anfing, fand sie die Mode in Deutschland nicht feminin genug. Heute sieht sie eine Entwicklung – „auch in Businessstädten wie Frankfurt“.
Die Amerikanerin Michele Madansky hat sich eine bislang wenig erforschte Zielgruppe vorgenommen: Wie geht es eigentlich Familien, in denen die Frau das meiste Geld nach Hause bringt?
Frauen sind in den Ingenieurswissenschaften nach wie vor deutlich in der Minderheit. Trotzdem machen immer mehr Frauenstudiengänge dicht. Woran liegt das?
Die katholischen Bischöfen in Deutschland und Papst Franziskus stehen vor einem handfesten Konflikt. Es geht um den Umgang mit gleich vier Themen: Macht, priesterliche Lebensform, Sexualmoral – und Frauen.
Die „New York Times“ brachte den Skandal um Harvey Weinstein ins Rollen. Nun veröffentlichen die Journalistinnen hinter der Enthüllung ein Buch, das die Öffentlichkeit an den Recherchen teilhaben lässt.
Repräsentation und gesellschaftliche Vielfalt – brauchen wir Geschlechterquoten im Wahlrecht?
Auch der Tod der Fußballanhängerin Sahar Chodajari hat bislang kein Umdenken zur Folge. Das Stadionverbot für Frauen im Iran gilt trotz landesweiter Proteste weiterhin.
Gender Pay Gap einmal umgekehrt: In einer neuen Version von „Monopoly“ starten Frauen mit mehr Einkommen als ihre männlichen Mitspieler und erhalten auch auf dem „Los“-Feld einen Bonus. Das sind nicht die einzigen Änderungen.
Die Männer, Frauen und Kinder wollten in kleinen Booten von Frankreich nach Großbritannien gelangen. Sie sind jedoch von der britischen Küstenwache aufgenommen worden. Zwei Booten sei allerdings die Landung geglückt.
Inspiriert von der Welt, in der wir leben, aber weniger literarisch als „Der Report der Magd“: Mit ihrem jetzt weltweit erschienenen Roman „Die Zeuginnen“ setzt Margaret Atwood einen Stoff aus Albträumen fort.
Dagi Bee, Shirin David und Bibis Beauty Palace – für viele junge Mädchen sind diese Influencerinnen Idole. An die beste Freundin, die Schwester oder die eigene Mutter kommen sie in puncto Beauty-Tipps allerdings nicht ran.
Der Protest gegen eine Gefängnisstrafe endet tödlich: Sahar Chodajari ist ihren Verbrennungen erlegen. Ihr Tod hat in Iran zu scharfem Protest gegen die Aussperrung von Frauen bei Fußballspielen geführt.
Eine neue Studie zeigt, wie deutlich Gründerinnen hierzulande gegenüber ihren männlichen Kollegen abgehängt sind. Dadurch entgeht der Wirtschaft enormes Potential.
Die deutschen Hockey-Frauen und die -Männer spielen zu Hause. Und beide Teams können sich berechtigte Hoffnungen machen, ihre Playoff-Spiele für Olympia erfolgreich zu gestalten.
Wer weniger arbeitet als die Kollegen, ergattert seltener gute Positionen. Klingt logisch – aber es gibt Ausnahmen.
Die EU-Kommissionspräsidentin möchte in ihrem Team fast genauso viele Frauen wie Männer haben. Doch einige Personen aus der Wunschbesetzung Von der Leyens stehen in der Kritik.
Die Entwicklung sei deutlich besser, als es die Arbeitsmarktexperten vorhergesagt hätten, sagt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung. Geflüchtete Frauen arbeiten aber nur wenige.
Im Kampf gegen Brustkrebs hilft ein entsprechender Gentest bei der Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie. Nun zahlen auch die Krankenkassen hierzulande die Tests – was zehntausenden Frauen eine große Hilfe sein wird.
Hat der ostfriesische SPD-Landtagsabgeordnete Beekhuis in Privatchats abfällig über Frauen, Homosexuelle und dicke Menschen hergezogen? Ja, meint seine Partei. Sie hat ihn deswegen ausgeschlossen. Beekhuis will das nicht hinnehmen.
Peter Lindbergh, der in dieser Woche gestorben ist, hat die Mode verändert – mit einfach genialen Fotos. Die Frauen liebte er so sehr, dass sie sich nicht einmal zurechtmachen mussten für ihn.
Dürfen Frauen Priester werden? Ist der Zölibat noch zeitgemäß? Die katholische Kirche prüft nach dem Missbrauchskandal ihre Strukturen. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz sagt, was sich ändern muss – und was nicht.
Mit ihrem Stipendium fördert die Crespo Foundation die Schulbildung von jungen Migrantinnen. Selbst wenn diese in ihrem Heimatland eine Schule besucht haben, zählt das in Deutschland nicht immer.
Eine Kenianerin hat einen Film über eine Tradition gedreht, deren Opfer sie selbst einst wurde: weibliche Genitalverstümmelung. Da war sie zehn. Gibt es jetzt eine Möglichkeit der Rekonstruktion?
Sahraa Karimi ist die erste afghanische Regisseurin, die sich traute, in ihrem Heimatland einen Film zu drehen. „Hava, Maryam, Ayesha“ erzählt die Geschichte dreier Frauen – das begeisterte sogar Angelina Jolie.
Es gibt so viel zu entdecken: Der Secession Verlag bringt eine neue Buchreihe heraus, in der vergessene europäische Autorinnen der Frühen Neuzeit zu Wort kommen.
Die Erinnerung an die DDR findet im deutschen Kino selten eine angemessene Form. In Bernd Böhlichs Film „Und der Zukunft zugewandt“ aber gelingt es – und zwar höchst plausibel.
Wir leben in einer zwar alternden Gesellschaft, aber ebenso sehr in einer, die das Jungsein vergöttert. Frauen setzt das noch immer mehr unter Schönheitsdruck als Männer. Und stellt sie vor Fragen. Was geht noch? Was nicht mehr?
Felix Kummer, der Sänger von Kraftklub, bringt sein erstes Soloalbum „Kiox“ heraus. Wir haben mit ihm über klare Haltungen und den Umgang mit rechter Gewalt in seiner Heimatstadt Chemnitz gesprochen.