Katastrophe nach Zeitplan
Für die Übung FRARescueFusion26 ist ein fiktiver Katastrophenfall ausgerufen worden: ein Erdbeben hat den Westen Frankfurts erschüttert.
Der Frankfurter Osthafen, wo am Wochenende ein Auto mit fünf Jugendlichen in den Main gestürzt war, ist ein Ort der Trauer geworden. Mitschüler legen Blumen ab. Viele fragen sich, wie es zu dem Unfall kommen konnte.
Für die Übung FRARescueFusion26 ist ein fiktiver Katastrophenfall ausgerufen worden: ein Erdbeben hat den Westen Frankfurts erschüttert.
Jedes Jahr schließen in Deutschland Hallenbäder, weil den Kommunen das Geld ausgeht. Eine Verantwortung für die Schwimmfähigkeit der Jüngsten müssen auch andere übernehmen.
Im Jahr 2025 ertranken 393 Menschen in deutschen Gewässern – weniger als im Vorjahr. Doch die DLRG gibt keine Entwarnung. Denn der Hauptauslöser für das Ertrinken bleibt gleich: Männer, die sich überschätzen.
Der Taucher Stefan Röhrig verrät im Interview, wie Erwachsene das gesunde Atmen wieder lernen können, was er nur in der Unterwasserwelt findet und wie es sich anfühlt, unter Wasser zu tanzen.
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft dichtet ihre Satzung nach, gegen das Eindringen von Extremismus. Sie sind beim DLRG eben Spezialisten für lebenserhaltende Maßnahmen.
Die Mehrzahl der Kinder in Deutschland verlässt die Grundschulen, ohne sicher schwimmen zu können. Die Risiken des Status quo sind erkannt, Verbände und Politik ringen um Lösungen. Geld allein genügt nicht.
Ein Mann steigt in Wismar in einen Teich – taucht jedoch nicht wieder auf. Ein Zeuge alarmiert die Feuerwehr, die jedoch nur seine Leiche findet. Sein Eisbad wollte der Mann offenbar auf Video festhalten.
Eine Person ist in der Außenalster ums Leben gekommen, zwei weitere werden noch vermisst. Die Vorfälle ereigneten sich an unterschiedlichen Stellen. Vom Baden in der Elbe raten die Behörden dringend ab.
Die Zahl der Badeunfälle steigt. Die DLRG kommt kaum hinterher und schickt nun ferngesteuerte Delphine ins Wasser.
Immer weniger Menschen können schwimmen. Die DLRG fordert mehr Unterstützung für Kommunen und Schwimmbäder, um den Trend zu stoppen. Und verweist auf den drohenden Mangel an Rettungsschwimmern.
Jeder fünfte Grundschulabsolvent in Hessen ist Nichtschwimmer. Auf dem CosDay in Frankfurt präsentieren Cosplayer ihre Kostüme. Und der ehemalige hessische Minister Christean Wagner ist gestorben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Mittwochabend ist ein sechs Jahre alter Junge im Rhein abgetrieben worden. Das Kind wurde jetzt bei Duisburg tot aus dem Wasser geborgen.
Das sommerliche Wetter hat viele Menschen am Wochenende zum Baden motiviert. Dabei sind insgesamt vier Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder.
Rettungsschwimmer haben 2024 mehr als 1400 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt. Trotzdem gab es wieder viele Badetote. Woran liegt das?
Die hohe Nachfrage nach Schwimmkursen führt vielerorts zu Wartezeiten. Der Zustand der Bäder bereitet den DLRG-Lebensrettern aber Sorgen.
Ehrenamtliche Katastrophenhelfer haben in Frankfurt mehrere Tage lang den Ernstfall geübt. Eine der wichtigsten Fähigkeiten, die sie trainieren müssen: Prioritäten zu setzen.
Die Zahl der Badetoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr abermals gestiegen. Das geht aus der Statistik der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft hervor. Eine Altersgruppe ist besonders betroffen.
Ein Hamburger Student verschwindet während einer Erstsemester-Party auf einem Campingplatz. Tage später finden Einsatzkräfte in der Ilmenau eine Männerleiche. Nun hat die Polizei den 19-Jährigen identifiziert.
Zwischen Konkurrenz und Kooperation: Die Schwimmschule Swim2Go sucht nach neuen Wegen, um ihren Unterricht fortzusetzen. Derweil geht die Debatte über die Verteilung knapper Zeiten in Schwimmbädern in Frankfurt weiter.
In Deutschland sind laut der DLRG in diesem Sommer deutlich mehr Menschen ertrunken als im Vorjahreszeitraum. Vor allem unter Menschen im Alter ab 50 stieg die Zahl der Todesfälle.
Joachim Rock ist neuer Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Er schlägt moderatere Töne als sein Vorgänger an und will den mächtigen Verband besser darstellen.
Die Zahl der Badetoten in Hessen ist zurückgegangen. Die DLRG warnt jedoch davor, allein baden zu gehen.
Das sind 35 Tote mehr als im gleichen Zeitraum 2023. Zum dritten Mal in Folge ist die Zahl der in Flüssen Verstorbenen gestiegen. Auch in Ost- und Nordsee verloren Menschen ihr Leben.
An besonders heißen Tagen gehört das Schwimmbad noch immer zu den beliebtesten Orten für Kinder und Jugendliche. Doch ab welchem Alter dürfen sie allein dorthin?
Dass sich weniger Jugendliche sicher im Wasser bewegen können, hängt auch mit dem Fachkräftemangel und Geldproblemen der Kommunen zusammen. Die Schule kann die Lücke nicht schließen.
Noch immer kann von Entwarnung in den Hochwassergebieten keine Rede sein. Für den Donnerstagnachmittag und die nächsten Tage sagt der Wetterdienst teilweise wieder Starkregen voraus.
Im Vergleich zum Vorjahr sind 2023 mehr Menschen im Wasser ums Leben gekommen. 79 Prozent der Ertrunkenen im vergangenen Jahr waren männlich. Zudem verunglückten vermehrt junge Menschen. Auch die Klimaerwärmung spielt eine Rolle.
Eine Windböe hat eine Springburg am Ufer der Elbe erfasst und in den Fluss geweht, als Kinder darauf spielten. Zwei von ihnen stürzten ins Wasser, konnten jedoch gerettet werden.
Ein Unwetter ist Donnerstag über die Rhein-Main-Region gezogen, zahlreiche Keller und Garagen liefen voll, besonders betroffen war der Taunus. In Bad Schwalbach musste ein Altenheim evakuiert werden.
2023 hat die DLRG 20 Prozent mehr Kindern das Schwimmen beigebracht als im Vorjahr. Insbesondere nach der Corona-Pandemie gehe es „wieder deutlich voran“.
Auf ideales Grillwetter mit Temperaturen bis zu 30 Grad können sich Teile Deutschlands am Wochenende einstellen. In Bayern warnt die DLRG allerdings vor einem Sprung in kühle Gewässer.
Amazon hat in Rheinberg seinen ersten europäischen Disaster Relief Hub eröffnet. So sollen Partnerorganisationen wie das Rote Kreuz künftig schneller mit Hilfsgütern für Krisengebiete beliefert werden.
Bädersterben, fehlender Schwimmlehrer, männlicher Übermut: Die Zahl der Todesfälle durch Ertrinken ist in 2023 gestiegen – vor allem, weil es so lange so warm war.
Der Bundestag debattiert über neue Waffen für Kiew. Die Entscheidung fällt, welche Stadt den Zuschlag für die neue Anti-Geldwäschebehörde der EU erhält. Und: Wie geht es nach dem Investoren-Aus im Profi-Fußball weiter?
Schwimmbäder schließen, doch nicht im Kreis Main-Taunus: Dort können sich Schulen und Vereine auf gleich zwei neue Bäder in Eschborn und Kriftel freuen.
Gemessen an der Menge der feiernden Menschen, ist die Silvesternacht in der Rhein-Main-Region weitgehend friedlich geblieben. Das liegt wohl auch am konsequenten Vorgehen der Polizei.