Böller-Beschuss an der Konstablerwache
Gemessen an der Menge der feiernden Menschen, ist die Silvesternacht in der Rhein-Main-Region weitgehend friedlich geblieben. Das liegt wohl auch am konsequenten Vorgehen der Polizei.
Gemessen an der Menge der feiernden Menschen, ist die Silvesternacht in der Rhein-Main-Region weitgehend friedlich geblieben. Das liegt wohl auch am konsequenten Vorgehen der Polizei.
Polizisten durchforsteten zuletzt einen Wald und Spurensicherer das Elternhaus, um das vermisste Kind zu finden. Nun wurde eine Leiche entdeckt – es handelt sich um das gesuchte Mädchen.
Am Montag ist ein Leichthubschrauber über einem See in der Vulkaneifel abgestürzt. Eine Insassin konnte von den Rettungskräften geborgen werden. Der Pilot wird weiterhin vermisst.
Im Wasser ist Rettungsschwimmer Erwin Reuter in seinem Element. Er berichtet über Einsätze in Seen, bei Hochwasser und auch bei Schneekatastrophen. Nicht nur die Schließung von Hallenbädern bereitet der DLRG Probleme.
Aus dem Programm „Ehrenamt digitalisiert!“ des hessischen Digitalministeriums erhält die DLRG Eschborn 11.556 Euro. Damit soll viel Arbeit erleichtert werden.
Containerschiffe, Flusskreuzfahrten und dazwischen Ruderboote und Stand-Up-Paddler: Auf Hessens Flüssen treffen Wassersportler und Binnenschifffahrt aufeinander. Nicht immer ist das sicher.
Wir klären, wie viel Realitätsverweigerung einem Präsidenten zugetraut wird, ob Deutschland bald auf mehr bezahlbaren Wohnraum hoffen kann und was die Leute so an Jar Jar Binks aufregt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Rausch, zur Körperpflege oder zur Abkühlung: Immer wieder gehen Menschen im Frankfurter Abschnitt des Mains baden. Das verstößt nicht nur gegen das Gesetz – im schlimmsten Fall gehen sie lautlos unter.
Frankfurt kämpft beharrlich gegen eine große Gefahr: Die Schulschwimmwoche ist ein Baustein im Kampf gegen die steigende Quote an Nichtschwimmern.
DLRG-Ärztin Dorothee Dill spricht im Interview über Gefahren, die beim Schwimmen in offenen Gewässern lauern, Menschen, die Hilfe ablehnen und was in Notsituationen zu tun ist.
Im Wasser verliert ein 36 Jahre alter Mann das Bewusstsein. Sein Sohn reagiert gedankenschnell: Er hielt den Kopf seines bewusstlosen Vaters über Wasser und rief um Hilfe.
Sportunterricht soll die Freude an Bewegung wecken und Fairness und Toleranz fördern. Aber in der Sportstadt Frankfurt hakt es an mehreren Stellen. Die Probleme sind vielerorts gravierend.
Ein Vater und sein Kind, beide Nichtschwimmer, sind am Montag im Rhein untergegangen. Rettungskräfte konnten sie nach über einer Stunde aus dem Wasser ziehen. Überlebt haben sie nicht.
Die Schwimmhalle des einzigen Hallenbads im Rheingau ist grundlegend saniert worden. Die lange Pause beim Schwimmunterricht endet am Montag
Vergangenes Jahr wurden laut DLRG doppelt so viele Schwimmabzeichen vergeben wie im Jahr 2021. Der Rückstand sei zwar immer noch erheblich – doch nähere man sich langsam dem früheren Niveau.
Im vergangenen Jahr sind wieder mehr Menschen ertrunken. Das liegt nicht nur daran, dass die Sommer immer länger werden, sondern auch am Wegfall der Corona-Beschränkungen.
In Frankfurt gibt es immer noch zu wenig Angebote, um Kindern das Schwimmen beizubringen. Einige Eltern werden deshalb selbst aktiv. Doch das ist gar nicht so einfach.
Rund 20 Prozent der Grundschulkinder können laut einer Umfrage nicht schwimmen – doppelt so viele wie noch vor fünf Jahren. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft zeigt sich besorgt.
Für Mittwoch warnt der Wetterdienst vor Eisgefahr. Das gesamte Gebiet südlich der Schwarzwald-Inn-Linie ist betroffen – je südlicher, desto wahrscheinlicher. Schon zum Wochenstart gab es etliche Unfälle.
Während einer Freizeit in Spanien soll der Mann mehrere Kinder und zwei Betreuerinnen sexuell belästigt haben. Nach einer Strafanzeige der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ermittelt die Kölner Polizei.
Mangelhafte Schwimmkompetenz gibt Anlass zur Sorge. Eine Schwimmschule wurde nun für ihr Engagement ausgezeichnet.
199 Menschen sind seit Beginn des Jahres in Baggerseen, Flüssen und Schwimmbädern ertrunken. Wie kommt es dazu? Eine Suche nach den Ursachen an deutschen Badestellen.
China sperrt Seegebiete rund um Taiwan. Söder und Merz besichtigen ein Atomkraftwerk. Und es gibt Hinweise auf eines der schlimmsten Kriegsverbrechen des 21. Jahrhunderts. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Viele Drittklässler haben noch kein Schwimmbad von innen gesehen, Bäder werden geschlossen und Schwimmmeister fehlen – nach mehr als zwei Jahren Pandemie sieht die DLRG dringenden Handlungsbedarf. Die Ausbildung von Schwimmanfängern sei sonst gefährdet.
Innerhalb von wenigen Tagen sind in Hessen mehrere Menschen beim Schwimmen in Seen und Flüssen ums Leben gekommen. DLRG, Feuerwehr und Polizei versuchen alles, um jeden Ertrunkenen zu retten - oder zumindest zu finden.
Zwei Männer sind beim Baden im Rhein verunglückt. DRLG und Polizei warnen davor, in den Fluss zu steigen: „Wenn es heiß wird, steigen die Unfallzahlen.“
Während der verheerenden Flutkatastrophe im Sommer 2021 retteten die Einsatzkräfte besonders viele Menschen. Dies schlug sich auch in der Bilanz nieder: Zusammengenommen, gab es allein damals 641 Lebensrettungen.
In Hessen ist am Sonntag der erste Schwimmabzeichen-Tag begangen worden. In drei Frankfurter Schwimmbäder konnten Kinder und Erwachsene konnten ihre Fähigkeit überprüfen lassen.
Die DLRG hat die Zahlen der Todesfälle durch Ertrinken für 2021 bekannt gegeben: 299 Menschen sind vergangenes Jahr ertrunken. Besonders an unbeaufsichtigten Orten wie Seen und Flüssen unterschätzen Schwimmer oft die Gefahren.
Markus Frank liebt knifflige Aufgaben. Als Dezernent für Wirtschaft, Sicherheit und weitere Ressorts in der Mainmetropole ist er oft gefordert worden.
Jedes Jahr ertrinken Menschen in Seen und auch im Rhein. Nicht selten ist Leichtsinn für den grausamen Tod verantwortlich. Oft werden geltende Badeverbote ignoriert, wer Besucher darauf anspricht, wird häufig angepöbelt.
Für die Teilnehmer des City-Triathlons beginnt der Tag in aller Frühe. Bis zum Ziel an der Frankfurter Hauptwache ist es ein langer Weg, der nur von wenigen Zuschauern begleitet wird.
Ein Schüler aus Lampertheim hat eine Kamera entwickelt, die bei Blaulichteinsätzen automatisch das Geschehen filmt. Nach dem Abitur will er ein Start-Up gründen.
Nach den hohen Temperaturen am Freitag soll das Gewitterrisiko im Südwesten am Wochenende weiter steigen. Die Gewitter können nach Angaben vom Deutschen Wetterdienst mit Starkregen und Hagel sogar unwetterartig ausfallen.