Was der Wahlkampf für Russlands Opposition bedeutet
Die Beliebtheit der Machtpartei Einiges Russland ist niedriger denn je. Gegenkandidaten werden aus dem Weg geräumt. Mancher sieht trotzdem Chancen. Unterwegs mit Michail Lobanow.
Die Beliebtheit der Machtpartei Einiges Russland ist niedriger denn je. Gegenkandidaten werden aus dem Weg geräumt. Mancher sieht trotzdem Chancen. Unterwegs mit Michail Lobanow.
Die Nobelpreisträgerin Esther Duflo appelliert an die mächtigen Frauen der Welt, sich für eine andere internationale Coronapolitik einzusetzen. Sie wirbt für eine gute Ökonomie in harten Zeiten.
In Texas dürfen Frauen von der sechsten Woche an nicht mehr abtreiben. Zu diesem Zeitpunkt wissen viele aber noch nichts von ihrer Schwangerschaft. Überhaupt ist das neue Gesetz umstritten – von Denunziantentum ist die Rede.
Der Westen ist aus Afghanistan abgezogen. Internationale Organisationen warnen vor einem baldigen Zusammenbruch, wenn nicht mehr Hilfsflüge und Gelder genehmigt werden. Die Taliban scheinen überfordert.
Erstmals werden alle Spiele der Frauen-Bundesliga live übertragen. Die Eintracht sieht darin den Beginn einer neuen Ära – muss die Sparte dafür aber profitabler machen.
Saudi-Arabiens Frauen haben in den vergangenen Jahren neue Freiheiten bekommen. Jetzt erobern sie Schritt für Schritt auch den Sport. Mit deutscher Hilfe soll bald eine Frauen-Fußballnationalelf auflaufen.
Die Initiative „Defend Afghan Women’s Rights“ will Frauen in Afghanistan schützen. Auf einer Pressekonferenz berichtet Zarifa Ghafari, eine der ersten Bürgermeisterinnen Afghanistans, von einem gespaltenen Land.
Endometriose ist eine häufige Unterleibs-Erkrankung – mutmaßlich zehn bis 15 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen. Trotzdem ist Endometriose kaum bekannt.
Unsere Autorin hat sich angetrieben durch Fitness-Influencerinnen lange durch Trainings gequält, die einen flachen Bauch versprachen. Kann man auch Sport machen, ohne seinen Körper optimieren zu wollen?
Die deutsche Eishockey-Mannschaft der Frauen scheidet im WM-Viertelfinale aus – kein schlechtes Ergebnis. Wirklich zufrieden ist dennoch niemand. Denn die Spielerinnen wollen mehr.
Immer diese „Social-Justice-Warriors“: Judith Sevinç Basad polemisiert gegen Identitätspolitik, Sprachbereinigungen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Der Bildband „Japan 1900“ führt ein Jahrhundert zurück und zeigt ein Land, das schon damals längst nicht mehr so war, wie es die kolorierten Bilder präsentieren.
Frauen sollen nach Angaben der neuen radikalislamischen Taliban-Regierung in Afghanistan auch künftig studieren können. Allerdings solle der Lehrbetrieb nach Geschlechtern getrennt ablaufen, sagte der amtierende Bildungsminister der Taliban, Abdul Baki Hakkani, bei einem Treffen mit Stammesältesten in Kabul.
Als Kind erlebte Robina Muqimyar die Schreckensherrschaft der Taliban. Ein Lauf bei den Olympischen Spielen in Athen machte sie zu einer Symbolfigur gegen Unterdrückung. Nun fehlt von ihr jede Spur.
Zum Saisonstart gelingt den Eintracht-Frauen ein 2:1 gegen Sand. Laura Freigang trifft doppelt, sieht aber noch Luft nach oben – und Torhüterin Merle Frohms leistet sich einen gefährlichen Fehlpass.
Auf einmal gar nicht mehr so nett: Im Frankfurter „Tatort: Wer zögert ist tot“ nehmen Frauen Rache für männliche Unterdrückung.
Boxerin Sarah Scheurich spricht im Interview über ihren Streit mit dem deutschen Verband, die Benachteiligung von Frauen und ihren Antrieb, trotz allem weiter zu kämpfen.
Elf Tage in Kabul, 5347 Menschen ausgeflogen und dann der Anschlag: Jens Arlt, 52, hat die größte Rettungsmission der Bundeswehr geführt. Wer ist dieser Mann?
Die Fotokünstlerin Fatimah Hossaini konnte in der letzten Woche Kabul noch verlassen – mit nicht viel mehr als ihrer Kamera. Sie dokumentierte ihre Flucht und ist verzweifelt über das, was die Taliban jetzt zerstören.
Sandra von Möller ist eigentlich Geschäftsführerin einer Beleuchtungsfirma. Im Frühjahr ist sie in ein Metier eingestiegen, in dem es ebenfalls darauf ankommt, die Dinge ins rechte Licht zu rücken: in die Politik.
Die russische Frauenrechtlerin Aljona Popowa hilft Opfern sexualisierter Gewalt und engagiert sich für die Verabschiedung eines Gesetzes gegen häusliche Übergriffe. Jetzt kämpft sie um ein Dumamandat.
Die Taliban haben alle im Gesundheitssektor beschäftigten Frauen in Afghanistan aufgefordert, wieder zur Arbeit zu gehen. Dem stehe nichts im Wege. Bisher ist unklar, inwiefern Frauen in ihre Berufe zurückkehren können.
Der deutsche Frauenfußball kämpft um mehr Sichtbarkeit. Zum Bundesligastart kommt frische Hoffnung. In Wolfsburg soll Trainer Tommy Stroot der smarte Vordenker sein.
Auf der Straße boten die Betrügerinnen ihren Opfern gegen Bargeld an, drohendes Unheil abzuwenden. Seit April hat die Gruppe auf diese Weise zwei Frauen um fünfstellige Geldbeträge gebracht. Von der Beute fehlt jede Spur.
Elf Tage dauerte das Nachspiel der Bundeswehr in Kabul. Die deutschen Soldaten haben mehr als 5000 Menschen gerettet, nun sind sie zurück. Und diesmal holte die Ministerin sie auch ab.
Immer weniger Französinnen legen sich „oben ohne“ in die Sonne. Vor allem junge Frauen befürchten angegafft oder Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt zu werden.
Seit die Taliban Afghanistan überrannt haben, kämpfen amerikanische Veteranen gegen Frust, Desillusionierung und schmerzhafte Erinnerungen. Viele fragen sich: Welchen Sinn hatte das alles? Eine Begegnung.
Unsere Autorin ist einen halben Kopf größer als ihr Freund – damit entspricht das Paar nicht den gängigen gesellschaftlichen Erwartungen. Dabei war auch ihr ein größerer Partner wichtig. Die Beziehungskolumne „Ich. Du. Er. Sie. Es.“
Die Findungsphase ist vorbei: Die Eintracht-Frauen wollen in der kommenden Bundesliga-Saison einiges erreichen. Geholfen haben auch die neuen Trainingsbedingungen.
Mädchen sollen zur Schule und Frauen ohne Vollverschleierung arbeiten dürfen, von afghanischem Boden soll keine Terrorgefahr mehr ausgehen – nach ihrer Machtergreifung in Afghanistan geben sich die Taliban moderat. Viele Afghanen haben ihre Zweifel.
Keine Lebensmittel, keine Medizin, kein Geld: Eine Woche nach der Machtübernahme der Taliban warnen internationale Hilfsorganisationen vor einer rapiden Verschlechterung der Versorgungslage.
Viele fürchten das Schlimmste: Die Taliban wollen in Afghanistan wieder ein „islamisches System“ einführen – und die Scharia. Aber was bedeutet das?
Hamida Asadi ist eine erfolgreiche Kampfsportlerin in Afghanistan. Doch die Angst vor der frauenfeindlichen Politik der Taliban treibt die Athletin auf eine gefährliche Reise mit ungewissem Ausgang.
Eine Frau übernimmt eine der wichtigsten Positionen im deutschen Fußball. Die Versäumnisse der Vergangenheit aber bleiben offensichtlich, vor allem im DFB.
Herrlich oder gleichberechtigt? Zu Besuch auf der Frauen- und auf der Herreninsel im Chiemsee.
Frauenrechte sind Menschenrechte. Sie sollten in Afghanistan nicht auf dem Scheiterhaufen des Kulturrelativismus und der Ignoranz geopfert werden. Der Westen hat die Frauen verraten.