Dezidiert gesellschaftskritische Positionen gehörten in ihr Repertoire
Entscheidende Forschungsimpulse kamen oft von Frauen: Ein Band erinnert an die ersten Kunsthistorikerinnen und zeigt, dass einige von ihnen ihrer Zeit voraus waren.
Entscheidende Forschungsimpulse kamen oft von Frauen: Ein Band erinnert an die ersten Kunsthistorikerinnen und zeigt, dass einige von ihnen ihrer Zeit voraus waren.
Bisher müssen schwangere Diabetikerinnen sich Insulin spritzen. Nun aber hat eine Merck-Pille eine Zulassung zur Anwendung während der Schwangerschaft erhalten.
Analysen zu den Lohnunterschieden zwischen Männern und Frauen beziehen sich meist auf das spätere Berufsleben. Doch schon Studenten verdienen etwas mehr als Studentinnen in Nebenjobs. Ein Gastbeitrag.
Der Internationale Weltfrauentag wird in diesem Jahr zum 111. Mal am 8. März gefeiert. Auch wenn der Ursprung bereits über 100 Jahre zurückliegt, so sind auch im 21. Jahrhundert viele Themen immer noch aktuell: Gleichberechtigung, Wahlrecht, Gender Pay Gap, Diskriminierung – am 8. März soll diesen Themen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Hunderttausende Ukrainer sind auf der Flucht. Die Länder und Kommunen in Deutschland scheinen gewappnet zu sein, setzen aber auch auf private Initiativen.
Der Frauenanteil unter den ordentlichen Professuren an Universitäten ist in Deutschland im internationalen Vergleich besonders niedrig. Wenn zwei Professuren weiblich besetzt sind, endet oft schon der Ehrgeiz der Fakultäten.
In Frankfurt bewerben sich Uwe Becker und Bettina Wiesmann um den Vorsitz der CDU. Ein Streitgespräch.
Rentiere sind weniger schreckhaft als andere Hirscharten und gut darin, sich gegen Feinde zu verteidigen
Ihrem Vorgänger im amerikanischen Verband wurde „Frauenfeindlichkeit auf dem Niveau von Höhlenmenschen“ attestiert. Nun ist Cindy Parlow Cone Präsidentin. Und ihr gelingt ein erfolgreicher Schachzug.
Der Lederwarenhersteller Picard betreibt ein Werk in der Ukraine. Geschäftsführer Georg Picard sorgt sich um seine Mitarbeiter.
Das Landesmuseum Darmstadt zeigt die Ausstellung „Frauen!“. Die Themen und Techniken sind nicht etwa geschlechtsspezifisch, sondern genauso vielfältig wie die Frauen selbst.
Patriarchendämmerung am Hessischen Staatstheater: Evgeny Titov inszeniert Strindbergs umstrittenes Frühwerk „Der Vater“ in Wiesbaden.
Die Pflege ist weiblich. Das bestätigt eine Studie der Krankenkasse Barmer. Weil mehr Frauen als Männer in der Pflege arbeiten und somit einem erhöhten Corona-Infektionsrisiko ausgesetzt sind, haben 2021 auch mehr Frauen als Männer eine Corona-Krankschreibung einreichen müssen.
Sechs Jahre dauerte das Tauziehen. Nun einigen sich die US-Fußballspielerinnen und der Verband auf Schadenersatz für schlechtere Entlohnung im Vergleich zu Männern. Vorbei ist die Sache aber noch nicht.
In „Red Light“ geht es um Prostitution, Menschenhandel und Mord. Arte stellt der Serie einen Warnhinweis voran. Wer sie sieht, kann sich denken, warum. Fragwürdig ist das trotzdem.
Alle zwei Jahre legt das Frauenreferat ein Werk mit Adressen für Frauen neu auf. Darin gibt es Informationen von Wochenbett bis Weiterbildung.
Eigentlich kümmern sich die Frankfurter Familienhebammen um Säuglinge und ihre Eltern, doch gleichzeitig müssen sie das Gesundheitsamt bei der Pandemie-Bekämpfung unterstützen. Das spüren auch die Familien, die sie betreuen.
Viele junge Menschen zieht es in eine der ältesten Städte des Iran. Tradition und Wandel kommen in Yazd gut miteinander aus – von der Nachhaltigkeit der alten Bauten lässt sich heute einiges lernen.
Der Fall einer dreifach verkauften Frau erschüttert China. Ein Untersuchungsbericht der Provinzregierung liefert erschütternde Details. Soziale Abgründe tun sich auf, die weit über den Fall hinauswiesen.
Wiederholte Fehlgeburten könnten an einer unentdeckten Entzündung auf der Gebärmutter liegen. Schon das Abklären scheint für viele Frauen offenbar die Lösung.
Zwar ist der Abstand zwischen der Erwerbstätigenquote von Männern und Frauen so klein wie nie. Aber weniger Paare teilen die Kinderbetreuung halbe-halbe auf, als vor Corona.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit erfüllt der nordamerikanische Verband die Forderungen der Spielerinnen. Die Fußball spielenden Frauen erhalten künftig die gleiche Bezahlung, wie die Männer.
Bisher waren Schwangerschaftsabbrüche nur in bestimmten Fällen erlaubt gewesen, etwa nach einer Vergewaltigung. Viele Frauen trieben daher heimlich ab.
Im Tätertraining lernen Männer, die ihre Frauen geschlagen haben, sich zu bessern. Auch zum Wohl ihrer Kinder.
Kritik an den Verbrechen entgegnet die Kommunistische Partei mit Desinformationskampagnen. Die "China-Protokolle" bündeln nun die Erlebnisse von Menschen, die die Hölle der Lager überlebt haben.
Die Schauspielerin Anna Schudt hört als Kommissarin beim Dortmunder "Tatort" auf. Im Interview spricht sie über die zehn Jahre und ihre berufliche Zukunft.
Das Werk Mary Warburgs wird in einer Hamburger Ausstellung neu entdeckt. Die Künstlerin hatte einen berühmten Mann und deshalb eine typische Karriere. Was ging dadurch verloren?
Das Team der deutschen Frauen musste auf zahlreiche Spielerinnen coronabedingt verzichten. Am Mittwoch findet die Partie gegen England statt. Dort wird im Juli die EM ausgetragen.
Mode zwängt Frauen in veraltete Rollen, heißt es schnell. Zwei aktuelle Gegenbeispiele bei der New Yorker Fashion Week. Die Kolumne Modeerscheinung.
Ein Schuss und Schluss: Der „Tatort: Liebe mich“ endet überraschend mit dem Tod von Kommissarin Martina Bönisch. Hier erklärt Schauspielerin Anna Schudt, warum sie nach zehn Jahren aussteigt.
Britta Jürgs verlegt ausschließlich Werke von Autorinnen und wehrt sich gegen deren konsequente Abwertung
Emily Ratajkowski wurde berühmt, weil sie ihren Körper zeigte. Früher bedeutete das für sie Selbstbestimmung – heute bereut sie manches. Ein Gespräch über Scham, Schönheit und übergriffige Männer.
Die gebürtige Brasilianerin wuchs in einem Slum auf und lebt heute in Berlin. „Miss Germany“ hatte vor einigen Jahren das Konzept geändert: Statt um Bikini-Auftritte vor männlich dominierten Jurys geht es jetzt um die „Missionen“ der Bewerberinnen.
Die Vorstellung, Sex sei eine rein private Angelegenheit, ist illusorisch: Die Philosophin Amia Srinivasan entwirft eine politische Kritik des Begehrens in Zeiten von #MeToo und Internetpornografie.
Lange vernachlässigt, obwohl es so viele Beispiele gibt: Porträts und Textauszüge erschließen literarische Utopien von Frauen.