Welches Museum zeigt was im Dezember?
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die deutschen Fußballfrauen haben ihre Lehren aus der EM gezogen. Das soll ihnen in der Nations League zum Titelgewinn gegen Spanien verhelfen. Dabei müssen sie eine im Fußball ungewöhnliche Hürde überspringen.
Gießener Forscher haben untersucht, worauf Menschen achten, um einschätzen zu können, ob jemand starke Schmerzen hat. Die Ergebnisse sollten Ärzten und Pflegern zu denken geben.
Italien hat eine historische Gesetzesänderung zum Schutz von Frauen verabschiedet. Es ist kein Zufall, dass sie gerade jetzt kommt.
Emily Vogel ist das Gesicht der „Generation Viertelfinale“. Bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land will sie mit den deutschen Handball-Frauen weiter kommen. Aber eine Spielerin allein reicht dafür nicht.
Von rechts und links hat das neue Gesetz zu Tötungsdelikten an Frauen im Parlament in Rom Zustimmung erhalten. Die Debatte über weitere Präventivmaßnahmen läuft weiter.
Italien verschärft sein Strafrecht, um Frauen und Mädchen besser zu schützen. Ministerpräsidentin Meloni spricht von einem Instrument zur „Verteidigung der Freiheit und Würde jeder Frau“.
Statistiken belegen einen Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität. Trotzdem bestimmen Emotionen und Tabus den öffentlichen Diskurs.
Was verschenken Sie zu Weihnachten? Redakteure aus dem Feuilleton der F.A.Z. empfehlen in sechs Kategorien nicht nur Bücher, Platten, Filme und Serien zu Weihnachten.
Ab 2026/27 sollen erstmals auch die Frauen an allen vier Orten der Vierschanzentournee springen. Dafür haben sie lange gekämpft. Der Tournee-Präsident spricht von „fantastischen Neuigkeiten“.
Viele Erwachsene sehnen sich nach Sex, hatten aber noch nie welchen. Die Ursachen sind komplexer, als viele vermuten. Was Experten den Betroffenen raten.
Femizid war für sie ein Wort in den Medien. Dann verlor Saskia Abdalla ihre beste Freundin – und Diana König ihre Tante. Zwei Frauen, eine Frage: Wie mache ich jetzt weiter? Für diesen Text wird unsere Autorin mit dem Peter-Binderer-Medienpreis ausgezeichnet.
Was tun, wenn man befürchtet, die beste Freundin könne von Gewalt betroffen sein? Der Frauennotruf Frankfurt gibt Hilfe.
Kristina Lunz galt als aktivistische Vorreiterin. Ihre NGO für feministische Außenpolitik hat sie im Sommer nach vielen Jahren geschlossen – nach einem Shitstorm aus dem eigenen politischen Lager. Was ist passiert?
50.000 Frauen sind im vergangenen Jahr nach UN-Angaben von ihnen nahestehenden Personen getötet worden. In Deutschland steigt das Ausmaß häuslicher Gewalt auf einen Höchststand.
Die Kommunikationswissenschaftlerin Christine Meltzer hat die Berichterstattung über Gewalt gegen Frauen untersucht. Was hat sie daraus gelernt?
Es gibt zu wenige Frauenhäuser und zu viele Fälle häuslicher Gewalt. Was wird getan, um die Täter zu stoppen?
Die deutsche Nationaltorhüterin wird mit einem großen Erfolg zur DFB-Elf der Frauen stoßen. Mit Gotham FC gewinnt sie die US-Meisterschaft. Der Weg zum Titel ist bemerkenswert.
Dass es mehr Fälle von häuslicher Gewalt gegen Frauen gibt, ist bedrückend. Zwei Entwicklungen aber sind positiv.
Der diesjährige Booker-Prize-Gewinner David Szalay ist ein Mann, der über Männer schreibt. Angeblich eine Seltenheit. Stimmt das?
In Deutschland gibt es immer mehr Fälle häuslicher Gewalt. 70,4 Prozent der Opfer sind weiblich.
Als junge Frau habe ein ehemaliger Partner ihr zahlreiche Verletzungen zugefügt, berichtet die Moderatorin in einem Instagram-Post. Aus Scham habe sie sich damals von ihrem Freundeskreis zurückgezogen.
Was in Japan als „weiblich“ gilt, wird hier auf den Kopf gestellt: In der Tokioter Bar „Muscle Girls“ zeigen Performerinnen ihre Kraft mit Grapefruit-Ritualen, Pull-ups und Poledance. Fotograf Kim Kyung-Hoon hat die Frauen und ihre außergewöhnliche Bühne festgehalten.
Italiens Medien haben sich mit großer Geste von Alice und Ellen Kessler verabschiedet. Für viele Italiener waren die Schwestern ein Symbol für die Aussöhnung mit Deutschland und ihre Auftritte in der RAI der Auftakt einer gesellschaftlichen Revolution.
Mehr als 30 Neugeborene sind schon in die Babyklappe am St.-Vinzenz-Krankenhaus Hanau gelegt worden. Das Angebot für Mütter in Not besteht seit mehr als 20 Jahren. Woanders werden Babyklappen geschlossen: Das kann weitreichende Folgen haben.
„Escort-Damen“ treffen sich gegen Bezahlung mit Männern – zu Gesprächen, meist aber auch zu Sex. Wie wird man eine von ihnen? Unsere Autorin hat es ausprobiert.
Bislang gibt es in Deutschland keine einheitliche Definition des Begriffs „Femizid“. Eine Studie hat nun untersucht, wie viele Tötungsdelikte an Frauen als solche eingestuft werden könnten.
Jede dritte Frau hat in ihrem Leben schon Gewalt erfahren. Die Täter sind häufig Partner oder Ex-Partner. Die WHO kritisiert, dass zu wenig Geld für Prävention ausgegeben werde.
In Belém geht die COP30 in die Schlussphase. Im Rentenstreit soll es nun ein Trio richten. Und Windows feiert Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Land Hessen vergibt 300 Millionen Euro als Finanzhilfen für Kommunen und zu wenige Frauen nehmen das Angebot zum Krebsscreening wahr. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Der US-Präsident könnte schon am Abend seine Unterschrift unter die Freigabe der Epstein-Akten setzen. Trotzdem lässt er sich Hintertüren auf, um noch lange auf Zeit zu spielen.
Die Polizeibehörden nutzen bisher keine einheitliche Definition von „Femizid“. Das ist ein Problem. Nur wer erfasst, wie diese häufige Gewaltform entsteht, kann sie bekämpfen.
Flächendeckende Mammographien sind nicht unumstritten, aber ihr Nutzen für die Betroffenen von Brustkrebs kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Je früher eine Brustkrebserkrankung entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Auch belastende Behandlungen können so häufiger vermieden werden.
Die Kitazeit ist vorbei, jetzt müsste es leichter werden? Von wegen. Vor allem Frauen tappen in die Stressfalle Schule und lassen sich von Hausaufgaben und Elternchats hetzen. Doch es gibt Auswege.
Der Kinderwunsch, so dachte unsere Kolumnistin früher, käme schon von allein. Dann wurde sie, trotz penibler Verhütung, schwanger. Die Abtreibung bereut sie bis heute nicht – im Gegenteil.