Fit fürs Feuer
Der Einsatz als Brandschützer verlangt Körper und Können enorm viel ab. Deshalb müssen Feuerwehrleute regelmäßig ihre Fitness überprüfen lassen. Denn das Thema wird immer aktueller.
Der Einsatz als Brandschützer verlangt Körper und Können enorm viel ab. Deshalb müssen Feuerwehrleute regelmäßig ihre Fitness überprüfen lassen. Denn das Thema wird immer aktueller.
Mehr als 1600 Hektar Land sind nördlich von San Francisco durch Waldbrände zerstört worden. Auch wenn das Feuer weiter wütet, kann die Polizei nun einen kleinen Erfolg vermelden.
In einem Urlaubsort in Südfrankreich haben Knallgeräusche Angst vor einem Terrorakt ausgelöst. Bei der Massenpanik gab es mehrere Verletzte. Die Polizei ermittelt.
Bis zu 15 Wohncontainer sollen in einer Flüchtlingsunterkunft in Kassel-Calden in Flammen gestanden haben. Dass nicht mehr Flüchtlinge verletzt wurden, ist nur einem Zufall zu verdanken.
Bei Krawallen in der amerikanischen Stadt Milwaukee gingen mehrere Autos in Flammen auf und die Demonstranten warfen Steine auf Polizisten. Vorausgegangen war die Tötung eines Verdächtigen durch die Ordnungskräfte.
In der Schweiz hat ein 27 Jahre alter Mann in einem Zug im Kanton St. Gallen mehrere Zugreisende angegriffen und teilweise schwer verletzt. Bisher gibt es keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund.
Heftige Waldbrände haben im Süden Europas tausende Hektar Land zerstört. Nun scheint sich die Lage allmählich zu beruhigen.
Ställe und Scheunen stehen auf einem Hof in Edertal in Flammen. Viele Tiere sterben bei dem Großbrand. Die Ortsdurchfahrt wurde gesperrt, damit der Feuerwehr das Löschwasser nicht ausgeht.
Schwere Waldbrände bedrohen mehrere Ortschaften, 1800 Feuerwehrleute sind im Einsatz. Die Kleinstadt Vitrolles musste evakuiert werden. Die Polizei beschreibt die Lage als „unkontrollierbar“.
Bei dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im hessischen Witzenhausen sind 22 Bewohner leicht verletzt worden. Nun verdichten sich die Hinweise auf Brandstiftung.
Die im Bosnien-Krieg zerstörte Nationalbibliothek von Sarajevo war ein Symbol für Vielfalt und Ideale. Nun steht sie zwei Jahre nach Vollendung ihres Wiederaufbaus leer.
Chemie-Unfälle sind selten, aber nicht ungefährlich. Um so genauer muss die Feuerwehr wissen, was im Notfall zu tun ist.
Heftige Gewitter, vollgelaufene Keller und ein Scheunenbrand: In Ostdeutschland haben unwetterartige Regenfälle den Verkehr lahmgelegt. Besonders schlimm traf es die Hauptstadt.
Der Papst nimmt den katholischen Weltjugendtag in Krakau zum Anlass, Polens Regierung zu kritisieren. Er fordert Offenheit gegenüber Flüchtlingen – und erinnert an einen seiner Vorgänger.
Verkohlte Hügel, abgebrannte Häuser, dichter Rauch: Waldbrände in Kalifornien richten in dem dürregeplagten Westküstenstaat schwere Schäden an.
Sie wollten weinselig im Kreis Offenbach feiern, doch dann fuhr ein Blitz in Nieder-Roden dazwischen. In der Folge wurden 17 Personen im Krankenhaus gehandelt. Und in Offenbach liefen wieder Keller voll.
Ein junger Mann schießt wahllos auf Menschen, mindestens zehn werden getötet, etliche verletzt. Was ist in dieser Nacht in München geschehen? Die Ereignisse der vergangenen Stunden im Protokoll.
Bilder des Grauens in der Nähe von Hamburg: Ein Lkw rast in das Ende eines Staus und zertrümmert einen Wagen völlig. Alle Insassen sterben.
Wegen eines technischen Defekts bleibt ein IC nach Berlin liegen. Stundenlang sitzen die Passagiere ohne Klimaanlage in dem Zug fest. Erst die Feuerwehr kann die Reisenden mit Leitern befreien.
Wenn Alarmanlagen im falschen Moment die Polizei rufen, kann das für Hausbesitzer Kosten nach sich ziehen. In Nordrhein-Westfalen ändern sich nun die Regeln für solche Fälle.
Zwei Züge sind in Italien frontal zusammengestoßen. Bei dem schweren Zugunglück in der Nähe von Bari ist die Zahl der Toten auf 26 gestiegen.
Wenn in Deutschland Flüchtlingsheime angesteckt werden, heißt es immer wieder: Die Täter kommen aus der Mitte der Gesellschaft. So einfach ist es aber nicht.
Ein Raumduftspray löst eine Gasexplosion in einem Frankfurter Café aus. Vier Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Ein Brandexperte erklärt, warum Spraydosen auch im Haushalt zur Gefahr werden können.
In einem Frankfurter Café ist es zu einer Explosion gekommen. Vier Menschen wurden verletzt. Brennbare Putzmitteldämpfe sollen die Ursache gewesen sein.
Den bisher wärmsten Tagen des Jahres folgen Gewitter und Starkregen. Das Rockfestival „Southside“ wurde am Abend unterbrochen. Heftig erwischt hat es außerdem den Hunsrück: In der Kleinstadt Stromberg wurde Katastrophenalarm ausgerufen.
Aus seinem ernsten Gesundheitszustand hat Wolfgang Bosbach nie einen Hehl gemacht. Nun erlitt der bekannte CDU-Innenpolitiker bei einem öffentlichen Auftritt einen Kreislaufkollaps.
Über dem Rhein-Main-Gebiet haben sich innerhalb kurzer Zeit große Wassermengen ergossen. Teile Offenbachs standen unter Wasser. Auch in Hamburg hat es Wolkenbrüche gegeben.
Glück im Unglück haben dank der Feuerwehr mehr als 20 Bewohner eines Hauses in Marburg gehabt. Dort war in der Nacht zum Montag ein Brand im Keller ausgebrochen.
Straßen werden zu Seen, Autos bleiben liegen, Keller sind überflutet: In Frankfurt herrscht nach einem ungewöhnlich starken Regenschauer in einigen Vierteln zeitweise „Land unter“.
In Hamburg beruhigt sich das Wetter, nachdem vermutlich ein Tornado über der Stadt wirbelte. Jetzt geht es ans Aufräumen. Im Südwesten können die Menschen noch immer nicht aufatmen.
Schwere Unwetter über Teilen Deutschlands: Die Feuerwehr hat für den Hamburger Osten den Ausnahmezustand ausgerufen, in einer Kleinstadt bei Vechta stehen drei Viertel des Stadtgebietes unter Wasser.
Ein großer Rauchkegel über Düsseldorf hat viele Menschen alarmiert: Dort ist eine Flüchtlingsunterkunft komplett ausgebrannt. Die Polizei verhört die ersten Verdächtigen.
Immer mehr Feuerwehrmänner ziehen in andere Bundesländer - das führt zu einem Versorgungsengpass. Nun bemüht sich die Stadt, die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Mitten am Sonntagnachmittag feuert ein Unbekannter in Hamburg auf einen Radfahrer und verletzt ihn tödlich. Zeugen und Anwohner sind schockiert. Die Polizei nimmt einen Verdächtigen fest – und muss ihn wieder freilassen.
Nach dem Unwetter räumen die Leute in Simbach am Inn und Triftern ihren Ort wieder auf, pumpen das Wasser aus den Kellern. Die meisten können nicht fassen, was hier passiert ist.
Die schweren Überschwemmungen im Landkreis Rottal-Inn in Niederbayern haben mindestens vier Todesopfer gefordert. Nach Polizeiangaben gibt es noch „einige Vermisste“. Zudem sind weiter Zehntausende Menschen ohne Strom.