Stille Nacht
Da ist sie wieder, die besinnliche Weihnachtszeit. In der so vieles schiefläuft. O du Fröhliche!
Da ist sie wieder, die besinnliche Weihnachtszeit. In der so vieles schiefläuft. O du Fröhliche!
Ein Ölleck an einer Pipeline hat den Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal lahmgelegt. Der Kanal bleibt voraussichtlich mindestens bis Freitag gesperrt.
Landeshauptstadt Wiesbaden mietet Lagertanks als stationäre Tankstellen für den Fall des Blackouts.
Nicht nur die Sorge vor dem großen Blackout beschäftigt die Behörden. Jüngst wurde in Frankfurt ein Szenario geübt, was bei einem Fund von radioaktivem Material zu tun ist.
Bei einer Explosion an einer Gasleitung wurden in Duisburg vier Menschen verletzt, mindestens einer davon schwer. Die Ursache für die Detonation ist noch unklar.
Als selbst das neue Eigenheim vom Versandhaus kam: Ein Eifler Freilichtmuseum lädt ein zur Reise in die bürgerliche Wohnwelt der Sechzigerjahre.
Alle Jahre wieder diskutiert Deutschland über das Böllern. Dieses Jahr ist es wieder erlaubt – aber die Stimmen für ein Verbot werden lauter. Welche Erkenntnisse gibt es aus den vergangenen zwei Jahren?
Glatte und vereiste Straßen haben am Montag bundesweit zu zahlreichen Unfällen geführt, vielerorts fiel die Schule aus. Die Rettungsdienste hatten alle Hände voll zu tun.
Der Rohbau des Gebäudes im Kelkheimer Stadtteil Eppenhain ist fertiggestellt, in zehn Monaten soll die Wehr einziehen.
Im Keller des Hotels waren 400 bis 500 kleine Fische untergebracht – die Aquarien blieben zwar intakt, aber ohne Strom. Die Feuerwehr rettet sie nun. Außerdem wurden einige Fische aus dem Großaquarium lebend gefunden.
Die Wassermassen aus dem geplatzten Großaquarium haben das Erdgeschoss eines Hotels in ein Trümmerfeld verwandelt. Für die Gäste endet die Katastrophe glimpflich, die 1500 Fische sind jedoch verendet.
In der Nacht zum Freitag ist ein Feuer in einer sozialen Wohnungsbauanlage in Vaulx-en-Velin ausgebrochen. Zehn Menschen kamen ums Leben, darunter fünf Kinder. Der Innenminister spricht von einem Schock.
Für einen gezielten Anschlag auf das Berliner Aquarium gibt es laut Polizei bislang keine Hinweise. Ursache könnte stattdessen eine Materialermüdung sein. Eine Augenzeugin berichtet, überall lägen tote Fische.
„Witterungsbedingt“ geht der Plan von zwei Klimaaktivisten in München nicht auf. Derweil kommt es andernorts wegen des nasskalten Wetters und Glatteis zu Unfällen. In Freiburg müssen Verletzte in einer Messehalle versorgt werden.
Notrufe wegen Bagatellen, viele Berufsaussteiger und hoher Krankenstand – im Rettungsdienst steht die Frankfurter Feuerwehr „mit dem Rücken zur Wand“. Dabei ist sie auf findige Lösungen verfallen: Notfalls kommt der Sanitäter mit dem Löschzug.
In Berlin ist eine 15 Jahre alte Jugendliche bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Als die Feuerwehr alarmiert wurde, war zunächst kein Rettungswagen verfügbar. Der Unfall löst eine Diskussion aus.
In Berlin-Steglitz wurde eine 15 Jahre alte Fußgängerin von einem Bus erfasst und getötet. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Details zum Unfallhergang sind noch unklar.
Gemeinsam mit anderen zentralen Akteuren hat die Stadt Offenbach einen Notfallplan entwickelt, für den Fall, dass Gas knapp wird. Wenn aber alle weiter sparen, braucht man ihn wohl nicht.
Laut Notfallministerium bekämpfe die Feuerwehr einen Brand auf einer Fläche von 7000 Quadratmetern. Brandstiftung wird als mögliche Ursache in Betracht gezogen.
Der Warntag hat viele Bürger per Handy erreicht, aber die Technik ist noch nicht krisensicher. Besonders in Frankfurt mangelt es an Sirenen.
Manchmal kommt der Nikolaus aus der Luft. Wie bei der Überraschungsaktion der Feuerwehr an der Hanauer Kinderklinik.
Man muss der Klinikreform eine Chance geben. Doch gilt es wachsam zu bleiben, dass sie die Abkehr vom Markt nicht zu weit treibt. Denn Wettbewerb und Gewinnstreben können dem Patienten durchaus dienen.
Vor zwei Jahren ging der bundesweite Probealarm ziemlich daneben: Wie in Frankfurt waren weder Sirenen zu hören, noch die angekündigten Warnmeldungen auf dem Handy zu lesen. Das soll diesmal mit neuer Technologie besser laufen.
Nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen am Wochenende hat die Feuerwehr Dutzende Personen in Sizilien und in der süditalienischen Region Kalabrien evakuieren müssen.
Eine Person starb durch den Brand in Berlin-Neukölln, vier Personen seien verletzt. Das Feuer brach in den frühen Morgenstunden aus, die Ursache war zunächst unklar.
Egal wie hoch der Krankenstand ist – Betriebe und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur müssen einfach funktionieren. Deshalb gelten hier oft strengere Regeln als bei anderen Arbeitgebern.
Seit der Kollision zweier Güterzüge ist die Bahnstrecke Hannover-Berlin gesperrt, es kommt zu massiven Verspätungen. Nun teilt die Deutsche Bahn mit: Die Züge sollen wieder vom 11. Dezember an rollen.
Drei der vier noch vermissten Bewohner der italienischen Mittelmeerinsel wurden am Donnerstag tot gefunden. Italien debattiert derweil weiter über die Häuser, die ohne Genehmigung gebaut wurden.
Ein sechs Jahre altes Mädchen übernachtet bei einem Freund. Der Vater des Freundes tötet und missbraucht das Kind – und zündet anschließend das Haus an. Nun muss er lebenslang in Haft.
Aufgrund schwerer Regenfälle ist es in der Stadt Casamicciola Terme zu einem Erdrutsch gekommen. Zwei Frauen kamen ums Leben, eine Kinderleiche wurde geborgen. Neun Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Ein Untersuchungsbericht enthüllt: Bei der Londoner Feuerwehr gehört Sexismus und Rassismus offenbar zum Alltag. Viele Mitarbeiterinnen fühlen sich nicht mehr sicher – der Feuerwehr-Chef verspricht schnelle Aufarbeitung.
Man könne die Unfallstelle in Kürze der Bahn für die Reparaturarbeiten übergeben, so die Feuerwehr. Reisende müssen sich vorerst weiter auf Ausfälle und Verspätungen einstellen.
Die strukturellen Schwächen der Kommunen treffen mit akuten Krisen zusammen. Das bereitet dem hessischen Rechnungshof Sorgen.
Der Neubau für die Stadtteilwehr in Königstein-Schneidhain war teurer als geplant, hat aber eine Solaranlage. Die Form ist ungewöhnlich.
Nach der Kollision zweier Güterzüge im Landkreis Gifhorn erklärt die Deutsche Bahn, dass die Streckensperrung länger als erwartet dauern dürfte. Es gibt aber einen Hoffnungsschimmer.
Nach dem Unfall zweier Güterzüge bleibt der Bahnverkehr zwischen Hannover und Berlin bis kurz vor Weihnachten eingeschränkt. Ursprünglich war die Bahn davon ausgegangen, dass das Problem bis zum 27. November behoben wird.