Etliche Verfahren nach Silvester in Berlin
Nach der Berliner Silvesternacht laufen 49 Verfahren wegen Attacken auf Polizisten und 53 wegen Angriffen auf Feuerwehrleute. Es ist mit monatelangen Ermittlungen zu rechnen.
Nach der Berliner Silvesternacht laufen 49 Verfahren wegen Attacken auf Polizisten und 53 wegen Angriffen auf Feuerwehrleute. Es ist mit monatelangen Ermittlungen zu rechnen.
2200 Verfahren leiteten die Staatsanwaltschaften im vergangenen Jahr ein, weil Polizisten, Sanitäter und Feuerwehr beleidigt, körperlich attackiert und bedroht wurden. Der Justizminister sagt mit Blick auf Silvester, es dürfe keine „falsche Toleranz“ geben.
In Castrop-Rauxel sollen zwei iranische Brüder einen Biowaffenanschlag vorbereitet haben. Der jüngere der beiden war 2019 bereits wegen versuchten Mordes verurteilt worden.
+++ Auswahl an Zuschriften zu den Ausschreitungen an Silvester +++
Zwei Feuerwehr-Rüstfahrzeuge, Stromgeneratoren, Bauheizungen und frostsichere Trinkwassertanks: Nach einer Spendenaktion konnte die Schriftstellervereinigung PEN Berlin Hilfsgüter nach Charkiw bringen.
Höhere Löhne, günstiger Wohnraum und Respekt für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. Das sind die Wünsche der Gewerkschaften an Politik und Gesellschaft.
Einsatzkräfte berichten von deutlich mehr Attacken, Pöbeleien und einer stark gesunkenen Hemmschwelle in der Bevölkerung. Doch Forscher warnen vor Verallgemeinerungen.
Die Wiesbadener Feuerwehr hat beim Brand eines sechsgeschossigen Mehrfamilienhauses in Biebrich mehrere Personen aus höchster Not gerettet
Ein rekonstruiertes Video zeigt möglicherweise Polizeigewalt in Idstein. Ein Gasunglück beschäftigt die Feuerwehr in Wiesbaden. Und im Fall der getöteten Ayleen hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bei einer Gasexplosion in Wiesbaden sind zwei Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr mahnt, auf den Geruch austretenden Gases zu achten.
Die Bundesregierung bemüht sich noch um einen gesamtdeutschen Überblick. Für Berlin gibt es schon Details zu den Verdächtigen.
Feuerwehrleute löschen im Asylbewerberheim - und werden dafür angepöbelt und angespuckt.
Nach dem strengen Frost Mitte Dezember werden nun auf Frankfurter Straßen immer mehr Schlaglöcher sichtbar. Das Straßenbauamt richtet eigens Hotlines ein.
Attacken auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sind an Silvester nichts Neues. Doch derart extrem wie dieses Jahr war es laut Polizei noch nie. Dennoch lehnen CSU und FDP ein Böllerverbot ab.
Nach den Angriffen auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht will Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Randalierern einen Denkzettel verpassen. Er bringt Freiheitsstrafen ins Spiel.
Notärzte und Sanitäter werden in der Wetterau immer öfter alarmiert. Das liegt nicht nur an Corona. Zudem setzt die Helfer ein Mangel unter Druck.
In der Silvesternacht sind Feuerwehrmänner und Polizisten angegriffen worden. Ministerpräsident Rhein nennt die Attacken „Angriffe auf uns alle“. Feuerwehrverband und Polizeigewerkschaft fordern härtere Strafen für die Gewalttäter.
In vielen Städten haben Chaoten an Silvester Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte attackiert. Neu ist das Problem nicht. Wie es behoben werden kann, darüber besteht allerdings Uneinigkeit.
Von Polizei und Feuerwehr eskortiert, trifft der Sarg der verstorbenen Fußball-Legende Pelé in dessen Heimatstadt ein. Im Stadion des FC Santos wird der Leichnam für 24 Stunden aufgebahrt.
Die Bundesregierung verurteilt die Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht. Ein bundesweites Verbot von Feuerwerkskörpern hält sie aber nicht für notwendig. Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey will zumindest darüber sprechen.
In der Silvesternacht kam es in der Hauptstadt zu heftigen Attacken auf Polizei und Feuerwehr. Die Angriffe hatten eine Intensität, die man aus den Vorjahren so noch nicht gekannt habe, sagte eine Sprecherin.
Im neuen Jahr stehen Oberbürgermeister- und Landtagswahlen an. Der verstorbene Papst Benedikt XVI. wurde geehrt. Und außerdem lag die Silvesternacht in Hessen noch im Rahmen des „normalen Wahnsinns“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wenn die Mainzer zum Abschwimmen rufen, kommen Feuerwehrleute aus der ganzen Region an den Rhein: So war es auch an Silvester 2022 wieder.
„Der normale Wahnsinn“: Mit diesen Worten zieht die Polizei in Wiesbaden eine Bilanz der Silvesternacht. Die Feuerwehr musste häufig ausrücken.
Die Bilanz der Neujahrsnacht ist erschreckend, die Forderung nach härteren Strafen für Angreifer wieder populär. Doch sie wird das Problem nicht lösen, wenn Täter in vielen Fällen unbehelligt bleiben.
Wieder kommt es zu schweren Unfällen mit Feuerwerk. In Leipzig stirbt dabei ein Jugendlicher. Auch gezielte Angriffe auf Einsatzkräfte werden gemeldet. Als Reaktion verlangen Polizei-Gewerkschafter ein weitgehendes Böllerverbot in Deutschland.
Die Bilanz der Neujahrsnacht ist erschreckend, die Forderung nach härteren Strafen wieder populär. Doch das ist keine Lösung. Täter müssen die Konsequenzen ihrer Handlungen spüren - und das möglichst schnell.
Reichlich Feuerwerk und Böller, doch ansonsten ist der Start ins Jahr 2023 in Hessen meist ruhig verlaufen. Die Polizei verzeichnete keine größeren Einsätze, dafür hielten zahlreiche Brände die Feuerwehren auf Trab.
Mit einem souveränen Erfolg über den Schotten Alan Soutar zieht die deutsche Nummer eins ins Viertelfinale der Darts-WM ein. Nun wartet im „Ally Pally“ in London die schwierigste aller Prüfungen.
Zum 50. Mal bittet die Mainzer Feuerwehr gut 250 Taucher aus der Region, sich doch einfach treiben zu lassen: aus Spaß und für einen guten Zweck.
Nicht nur auf Autobahnen, sondern auch auf den Straßen in Frankfurt zeigen sich jetzt die Folgen des bisherigen Winters mit allein in Frankfurt sechs „Eistagen“, an denen die Temperaturen unter null blieben.
Gabriel Clemens kann bei der WM in London Geschichte schreiben. Doch das Duell mit Außenseiter Alan Soutar ist kniffliger als es scheint. Der Schotte hat einen Werdegang wie kein zweiter Darts-Profi.
Dass im neuen Jahr vieles wieder seinen gewohnten Gang geht, ist gut. Die Rückkehr zur exzessiven Böllerei an Silvester, sollte aber nicht normal genannt werden. Einschränkungen der Knallwut darf jeder Bürger einfordern.
„Ausnahmezustand Silvester“: Den Feuerwehrmännern und -frauen in Berlin steht wieder ein ereignisreicher Jahreswechsel bevor. Nach den Jahren der Pandemie ist nun auch das private Böllern wieder erlaubt. Doch das kann schnell gefährlich werden.
Das Feuer breitete sich nach einem Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Lkw aus. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben.
Das sieben Jahre alte Mädchen und der elf Jahre alte Junge starben in der Nacht zu Samstag in den Flammen. Ein weiteres Mädchen kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.