Feuerwehr stellt höchstes Einsatzfahrzeug in Hamburg vor
„Retten aus großen Höhen und Tiefen“: Das sogenannte Teleskopmastfahrzeug soll neue Containerbrücken im Hamburger Hafen erreichen können. Und auch die Kosten sind hoch.
„Retten aus großen Höhen und Tiefen“: Das sogenannte Teleskopmastfahrzeug soll neue Containerbrücken im Hamburger Hafen erreichen können. Und auch die Kosten sind hoch.
Im US-Bundesstaat Kalifornien wüten abermals Waldbrände. Rund 13.000 Menschen mussten ihre Häuser bereits verlassen. Eine neue Hitzewelle droht, die Situation weiter zu verschärfen.
Etwa 150 Feuerwehrleute sind im rheinland-pfälzischen Bad Ems im Einsatz. Seit den frühen Morgenstunden brennt das „Haus Vier Türme“. Es ist prägend für das Stadtbild – und Teil des Unesco-Welterbes.
Eine Halle samt Yacht brennt auf dem Gelände einer auf Luxusschiffe spezialisierten Werft der Lürssen-Gruppe in Schleswig-Holstein.
Mitten in Hamburg rast ein Autofahrer über den Gehweg und kracht dann in eine Bankfiliale. Vier Menschen werden verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei geht von einem Unfall aus.
In acht Gebieten nahe Athen haben die Behörden Menschen dazu aufgerufen, ihre Wohnungen zu verlassen. Ein Mann erlitt auf der Flucht vor den Flammen einen Herzinfarkt.
Gewitter, Starkregen und heftige Sturmböen: Nicht nur Fußballfans bekamen die Auswirkungen der Unwetter im Westen und Südwesten des Landes zu spüren. Über Luxemburg fegte anscheinend ein Tornado.
Wieder ist es auf einer Autobahn zu einem Busunglück gekommen. Auf der A24 kommt ein Reisebus in der Nacht von der Fahrbahn ab. Es gibt zahlreiche Leichtverletzte.
Über Deutschland sind teils heftige Gewitter hinweggezogen. Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen wurde zeitweise gesperrt. In Nordrhein-Westfalen fiel mancherorts mehr Regen als im kompletten April.
Eine Gewitterfront zieht durch den Süden Baden-Württembergs, erste Schäden werden gemeldet. Und auch Fußballfans mussten bangen.
Wenn es plötzlich schüttet, laufen Keller und Straßenzüge voll. Die Städte bereiten sich vor, etwa im Taunus. Aber auch die Hausbesitzer sind gefragt.
Wegen des dichten Rauchs und ständigen Explosionen hat die Feuerwehr Schwierigkeiten zu löschen: Bei dem Brand in Südkorea sterben 22 Arbeiter.
In einer Lithium-Batterien-Fabrik in Südkorea ist ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer schloss mehrere Arbeiter im Gebäude ein. Mindestens 20 Menschen starben.
Am Samstagmittag entdeckt eine Bootsfahrerin eine Leiche im Bodensee. Einige Stunden später melden Kajakfahrer einen weiteren leblosen Körper. Ein Zusammenhang zu einer Suchaktion besteht wohl nicht.
Mit einem Feuerwerk wollte die Besatzung die Gäste einer Superyacht vor der Insel Hydra unterhalten – und setzten mit den Funken den Pinienwald der Insel in Brand. Nun haben die Behörden 13 Crewmitglieder festgenommen.
Mehrere Waldbrände und der Leichtsinn einiger Touristen halten griechische Rettungskräfte in Atem. Für manche, die die Hitzewelle unterschätzen, endet der Urlaub tödlich.
Lando Norris ist der Schnellste im Qualifying und sichert sich in Barcelona zum zweiten Mal in seiner Karriere die Pole Position. Weltmeister Max Verstappen geht von Rang zwei ins Rennen.
Ein Feueralarm sorgt im Formel-1-Fahrerlager für Aufsehen. Weil bei McLaren dichter Rauch aufsteigt, muss das Motorhome geräumt werden. Die Feuerwehr rückt an.
Der Start ins Wochenende fällt in weiten Teilen Deutschland gewittrig, stürmisch, regnerisch und mitunter hagelig aus. Und auch für Samstag sind die Aussichten wenig berauschend.
Ein Baum war auf ein Auto gefallen und hatte ihn und einen zweiten Mann eingeklemmt. Auch am Mittwoch kann es in Teilen Deutschlands heftige Unwetter mit Hagel und Starkregen geben.
In der Nacht zu Freitag sind bei einem Brand in einem Mainzer Hochhaus elf Personen verletzt worden. Entstanden ist das Feuer in einer Pizzeria im Erdgeschoss.
Die Fraktionen des Vierer-Bündnisses im Römer wollen rund 30 Millionen Euro zusätzlich im Doppelhaushalt 2024/2025 ausgeben und sagen von sich, dass sie in Teilen die Arbeit des Magistrats machen.
Ein ausgemusterter Wechsellader und ein Löschgruppenfahrzeug aus Rüsselsheim werden demnächst in Odessa und Charkiw eingesetzt. Doch zuvor werden sie in Polen überarbeitet.
Das Hochwasser in Bayern und Baden-Württemberg hat Menschen Hab und Gut genommen. Eine Reise mit den Fluten.
Die Stadtverordnetenversammlung beschließt den Haushalt für 2024 – aber erst im Juni. Das hat damit zu tun, dass sich eine neue Koalition gebildet hat.
Noch immer kann von Entwarnung in den Hochwassergebieten keine Rede sein. Für den Donnerstagnachmittag und die nächsten Tage sagt der Wetterdienst teilweise wieder Starkregen voraus.
Beim Zusammenprall eines vollbesetzten Personenzugs mit einem Güterzug rund 100 Kilometer östlich von Prag entgleiste ein Wagon und wurde schwer beschädigt. Die Ursache ist noch unklar.
Am stillgelegten Atomkraftwerk Biblis läuft Wasser durch Rohrleitungen vom Rhein auf das Gelände und muss von Einsatzkräften abgepumpt werden. Doch bis Donnerstag soll der Rheinpegel sinken.
Bayerns Wirtschaftsminister reagiert auf Kritik +++ Lage in Regensburg bleibt kritisch +++ Leichter Pegel-Rückgang in Passau +++ Frau harrt mehr als 52 Stunden in Baumkrone aus +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Ohne Freiwillige von Feuerwehr und THW geht nichts in den Hochwasserregionen. Die Unternehmen müssen ihre Beschäftigten für die Einsätze zwar freistellen, können aber davon auch profitieren.
In Passau erreicht die Donau am Dienstag einen Pegel von fast zehn Metern. Das ist weniger als beim Jahrhunderthochwasser 2013 – aber mehr, als viele in den betroffenen Stadtteilen erwartet haben.
In den betroffenen Regionen Bayerns und Baden-Württembergs drohen immer neue Überflutungen. An den Zuflüssen der Donau beruhigt sich die Lage, nun trifft das Hochwasser die Donau selbst. Der Bundeskanzler macht sich auf den Weg ins Flutgebiet.
Ein Baum ist im Berliner Mauerpark auf mehrere Personen gestürzt, 55 Einsatzkräfte der Feuerwehr sind vor Ort. Mit Unwettern habe der Unfall nichts zu tun, grundsätzlich gelte aber: „Vorsicht vor Bäumen“.
Viele Orte in Süddeutschland stehen unter Wasser – allein in Bayern sind 40.000 Hilfskräfte im Einsatz. Im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm kommt es zu einem tödlichen Unglück beim Kampf gegen die Fluten.
In Süddeutschland wird von einer Hochwasserkatastrophe gesprochen. Hessen ist bislang nur vereinzelt von Hochwasser betroffen – doch Entwarnung gibt es auch hier noch nicht.
Und plötzlich ist man Kulturveranstalter: Die Denkbar im Frankfurter Nordend hat einen neuen Vorstand – mit zwei Studenten. Es gibt Musik, Literatur, Philosophie und Gespräch. Und der Wirt gestaltet das Programm mit.