Der Sport ruht zu Ehren der Queen
Zu Ehren der Majestät ruht im Mutterland des Fußballs nicht nur der Ball: Alle Pferderennen wurden sofort abgesagt, die Rad-Rundfahrt Tour of Britain abgebrochen.
Zu Ehren der Majestät ruht im Mutterland des Fußballs nicht nur der Ball: Alle Pferderennen wurden sofort abgesagt, die Rad-Rundfahrt Tour of Britain abgebrochen.
Drei Mal kam Elisabeth II. zu offiziellen Besuchen ins Rhein-Main-Gebiet. In Wiesbaden, Mainz und Frankfurt gab sie sich die Ehre - mit unterschiedlicher Resonanz.
Der Tod der britischen Königin hat auch in Hessen Betroffenheit und Trauer ausgelöst. In Frankfurt und Wiesbaden werden Kondolenzbücher ausgelegt.
Großbritannien trauert um die Queen. Aus dem Ausland kommt Anteilnahme. Für Bundeskanzler Scholz war Elisabeth II. eine „Jahrhundertfigur“.
Warum Hessen besonders um die Queen trauert und warum es Zeit ist, nach vorn zu blicken: die Woche in Rhein-Main.
Anpassungsfähig, ohne das Eigene je preiszugeben: Die Königin verkörperte die britischen Hoffnungen auf eine Zukunft und erfüllte sie – mit Beharrlichkeit und doch offen gegenüber dem Zeitwandel.
Schottische Nationalisten, Labour und die regierenden Konservativen – alle trauern gemeinsam um Elisabeth II.
Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn sie sich am Wirken Elisabeth II. orientierte. Auch Deutschland ist der verstorbenen Königin zu Dank verpflichtet.
Die Queen ist tot: Diese Meldung ging am Donnerstagabend um die Welt. Wir wollen auf das Leben und das Vermächtnis von Königin Elisabeth II. blicken. Und wir wollen darüber sprechen, was sich mit König Charles verändern wird.
Königin Elisabeth nahm zwar ihre Aufgaben sehr ernst – sich selbst aber weniger. Das durften nicht nur Paddington Bär und James Bond, sondern auch der ehemalige amerikanische Präsident George W. Bush erfahren.
Mit dem Tod seiner Mutter wurde Charles automatisch zum neuen König. Während die Welt um Elizabeth II. trauert, macht sich der 73-Jährige bereit, das schwierige Erbe der zutiefst verehrten Monarchin anzutreten.
Es ist nicht gut bestellt um uns und die Welt - und jetzt ist auch noch die Queen gestorben. Was tun?
Elisabeth II. war auch in Australien, Neuseeland und Kanada hoch geachtet. Doch die Commonwealth-Staaten sind in den vergangenen Jahrzehnten unabhängiger von der Monarchie geworden. Kommt bald der nächste Schritt?
Wer schätzt ein, was Königin Elisabeth II. nicht nur für Großbritannien, sondern für die Welt bedeutete? Wir versammeln Beileidsworte aus dem Commonwealth des Geistes.
70 Jahre lang wurde im Vereinigten Königreich „God save the Queen“ gesungen. Das wird sich mit König Charles III. ändern. Die Hymne ist nicht die einzige Stelle, an der sich die Briten an den neuen Monarchen anpassen müssen.
Der neue britische König wird am Abend die Premierministerin empfangen und eine Fernsehansprache halten. Die Premierministerin hat Charles III. schon im Unterhaus ihrer Loyalität versichert.
Der Kampf gegen die Inflation verzögert sich um eine Woche. Am 22. September wird mit einer weiteren Zinserhöhung gerechnet.
Die vornehmste Aufgabe der Monarchie ist es, alles zu überstehen: Königin Elisabeth II. repräsentierte, auch wenn es nicht einfach zu sagen ist, was genau sie repräsentierte. Was folgt eigentlich daraus?
Friedrich Merz sieht Deutschland auf dem Weg in die Rezession. Die Delegierten fordert der CDU-Vorsitzende dazu auf, sich mehr mit dem Land als mit sich selbst zu beschäftigen.
Popstars, Schauspieler und der Papst äußern ihre tiefe Bestürzung über den Tod von Königin Elisabeth II. Und sogar eine Kinderbuchfigur, mit der die Königin noch im Sommer Tee getrunken hatte, bedankt sich bei der Monarchin.
Insgesamt vier Staatsbesuche hat Elizabeth II. nach Deutschland gemacht. 2015 besuchte sie „Germany“ zum letzten Mal. Dabei traf sie etwa die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Von charismatischer Autorität: Königin Elisabeth II. gab für Großbritannien wie ein ruhig schlagendes Metronom den Takt vor. Dabei blieb sie immer ein Emblem – öffentlich einsehbar, aber nie wirklich zu entziffern.
Tausende nehmen in der britischen Hauptstadt Abschied von Elisabeth II., die dem Land über 70 Jahre lang Stabilität gegeben hat. Der Tenor unter den Trauernden vor dem Buckingham-Palast ist eindeutig: „Wir lieben sie.“
Die Welt trauert um die Königin Elisabeth II. In England wurden etliche Sportveranstaltungen abgesagt, darunter der Spieltag der Premier League. Auch die National Football League setzt ein Zeichen.
Noch nie hat ein Monarch das Vereinigte Königreich so lange regiert wie Königin Elisabeth II. In der britischen Hauptstadt wird am Freitag überall um sie getrauert. Eine Bilderserie.
Nicht nur in Großbritannien, auch in Deutschland seien die Menschen vom Tod der Monarchin bewegt, sagt der Kanzler. Der Bundespräsident würdigt ihren Einsatz für die guten Beziehungen zwischen beiden Ländern.
„The Crown“, The Beatles, The Smiths: Königin Elisabeth II. schrieb ihr Leben lang Popgeschichte, denn sie war immer auch ein Produkt vielfältiger Fiktionen – die nun mit ihr begraben werden.
Der Bundeskanzler hat seine Trauer über den Tod von Queen Elisabeth II. zum Ausdruck gebracht.
Nach dem Unfalltod von Prinzessin Diana war Charles überaus unbeliebt. Dann galt er lange als „Öko“. Inzwischen aber haben die Briten ihren Frieden mit ihrem neuen König geschlossen. Ein Selbstläufer wird seine Regentschaft aber nicht.
Sie war der Mensch, dem die Briten am meisten vertrauten, der Ruhepol in unruhigen Zeiten. Gerade jetzt, wo wieder ein Krisenwinter droht, wird Elisabeth II. vielen als emotionale Stütze fehlen.
Der Tod von Königin Elisabeth II. hat auf der ganzen Welt Trauer ausgelöst. Am Buckingham-Palast in London kamen Tausende Menschen zusammen. Für den Freitag sind zahlreiche Trauerbekundungen geplant. König Charles wird eine Rede an die Nation halten.
Die britische Königin Elisabeth II. ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Ihr Sohn folgt ihr als Charles III. auf dem Thron nach. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt kondolieren dem britischen Königshaus.
In aller Welt haben Menschen ihre Trauer über den Tod der britischen Monarchin ausgedrückt. In Deutschland erinnerte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an die Königin.
Königin Elisabeth II. regierte über 70 Jahre das Vereinigte Königreich. In ihrer Zeit auf dem Thron stellte sie zahlreiche Rekorde auf und traf unfassbar viele Menschen. Ein Rückblick in Zahlen und Fakten.
Großbritannien trauert um Königin Elisabeth II., die EU-Energieminister beraten über Wege aus der Krise, die CDU sucht ihre Rolle und die US Open gehen ins Finale. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Aus Respekt vor der verstorbenen Königin finden viele für das Wochenende geplante sportliche Events in England nicht statt. Auch die Premiere League könnte das betreffen.